Gymnasium

Landesabitur und Bildungsstandards sichern die Qualität des Abiturs bei allen gymnasialen Angeboten

Neben dem durchgängigen Gymnasium, das seine Schülerinnen und Schüler von der Jahrgangsstufe 5 bis zum Abitur führt, haben sich in den letzten Jahrzehnten auch darüber hinaus gymnasiale Angebote entwickelt. So gibt es in Hessen berufliche Gymnasien, Mittelstufengymnasien, Oberstufengymnasien, den gymnasialen Bildungsgang der kooperativen Gesamtschule*, das integrierte Angebot der schulformübergreifenden Gesamtschule* sowie Abendgymnasien und Hessenkollegs. Inzwischen hätten Eltern für ihre Kinder auch die Wahlmöglichkeit zwischen der verkürzten Gymnasialzeit G8 an den Gymnasien und den Angeboten, die KGSen mit G8 oder G9 sowie die IGSen in integrierter Form mit sechs Jahren bis zum Eintritt in die gymnasiale Oberstufe machen. mehr

29.09.2008 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Wollen die Landeskirchen wirklich das Gymnasium abschaffen und die verpflichtende Ganztagsschule einführen?

Der Philologenverband fragt weiter: - Ist das auch die Meinung der Kirchenbasis: Soll es nur noch Einheitsschulen und ein zweijähriges Rumpfgymnasium geben? - Soll die Erziehung weg vom Elternhaus und in die Hände der Schule gelegt werden? mehr

28.09.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Dreigliedriges Schulsystem auch problematisch für Gymnasiasten

(redaktion/pm) Auch Gymnasiasten leiden unter dem gegliederten Schulsystem, erklärten jetzt die Gymnasialeltern Bayern e.V. (GyB). Damit wollen sie unter anderm dem Eindruck entgegentreten, die meisten bayerischen Eltern würden "den bayerischen Weg in der Bildungspolitik" gemeinsam mit dem Kultusministerium gehen. mehr

26.09.2008 Artikel

"Der Preis soll Gymnasiasten als Sprungbrett für die berufliche Zukunft dienen"

Kultusstaatssekretär Bernd Sibler zeichnete heute gemeinsam mit Landtagspräsident Alois Glück sieben Gymnasiastinnen und Gymnasiasten für die besten Facharbeiten in Bayern aus. Den Preis gestiftet hatte der Bayerische Club. Landessieger wurde der unterfränkische Gymnasiast Nicolas Kunath (Münsterschwarzach), darüber hinaus wurden sechs Bezirkssieger ausgezeichnet (Liste anhängend). mehr

25.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Schüler fit machen für Hochschule und Beruf

Kultusminister Siegfried Schneider gehört zu den Gesprächspartnern beim Hochschulmagazin Camus des Bayerischen Fernsehen BR-alpha am kommenden Dienstag, 30. September, um 17 Uhr. Wiederholt wird der Beitrag am 4. Oktober um 11.45 Uhr. Im Mittelpunkt der Sendung steht die Situation von Schülern an der Schnittstelle zwischen Gymnasium und Hochschule. Das Hochschulmagazin befasst sich genau mit dieser Problemstellung und stellt innovative Projekte an der Schnittstelle von Schule, Hochschule und Wirtschaft vor. Campus zeigt auch Wege auf, wie Schüler für ein Studium der Natur- und Ingenieurwissenschaften gewonnen werden sollen. mehr

25.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Olbertz beglückwünscht Georg-Cantor-Gymnasium Halle zu 20 Jahren erfolgreicher Begabtenförderung

Mit einem Festvortrag gratuliert Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz dem Lehrerkollegium des Georg-Cantor-Gymnasiums in Halle zu 20 Jahren erfolgreicher Bildungsarbeit. Die Feier findet am 26. September ab 14.30 Uhr in der Aula der Schule statt. mehr

24.09.2008 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Deputation für Bildung tagt diesen Donnerstag

Die Deputation für Bildung tagt am Donnerstag, 25. September, von 10.15 bis 13 Uhr im Sitzungssaal 120 der Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Rembertiring 8-12. mehr

22.09.2008 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

© privat

"Wir können die geplante Einführung des Primarschul-Modells stoppen"

Vor den Hamburger Bürgerschaftswahlen hatte sich eine große Mehrheit der im Landesparlament vertretenen Parteien, gestützt auf das Votum der Hamburger Enquete-Kommission unter dem Titel "Konsequenzen aus der neuen PISA-Studie für Hamburgs Schulentwicklung" (März 2007), für eine zweigliedrige Schulstruktur ab Klasse 5 ausgesprochen. Hamburger Mädchen und Jungen hätten dann nach einer vierjährigen Grundschulzeit entweder so genannte Stadtteilschulen oder achtjährige Gymnasien besuchen können. Nun soll nach dem von CDU und Grün-Alternative Lister (GAL) abgeschlossenen Koalitionsvertrag von 2010 an die vierjährige Grundschule durch eine sechsjährige Primarschule ersetzt werden. Diese soll in den ersten drei Jahren in eine Grundstufe und bis zur sechsten Klasse in eine Unterstufe eingeteilt werden. Dieser schwarz-grüne Schulkompromiss trifft auf massiven Widerstand zweier Bürgerinitiativen, von denen die eine seit geraumer Zeit für die Integration auch des Gymnasiums in eine Schule für alle kämpft, die andere den Erhalt des Gymnasiums von Klasse 5 bis 12 fordert. Im Interview mit [Dr. Peter Pahmeyer](http://www.schulstruktur.com) erklärt der Sprecher der Hamburger Volksinitiative "Wir wollen lernen", Dr. Walter Scheuerl, warum seine Initiative sich so sehr für den Erhalt der Hamburger Gymnasien ab Klasse 5 engagiert. mehr

19.09.2008 Artikel

Kultusminister Siegfried Schneider und LEV-Vorsitzender Thomas Lillig freuen sich, dass Claudia Gantke als Ansprechpartnerin für Elternvertreter von Gymnasien ihre Arbeit aufnimmt

Heute hat Kultusminister Siegfried Schneider in Anwesenheit von Vertretern der Elternschaft an Gymnasien und der Gymnasialabteilung des Kultusministeriums Studiendirektorin Claudia Gantke ihre neue Aufgabe als Ansprechpartnerin für organisatorische Fragen von Elternvertretern an Gymnasien übertragen. mehr

18.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Wenig Neues unter der Überschrift "Neuerungen"

Mit einem Enthusiasmus als läse er aus dem Handelsregister vor gab Kultusminister Schneider heute die "wichtigen Neuerungen im Schuljahr 2008/2009" bekannt. Tatsächlich gab es auch nichts zu berichten, was nicht bereits im Wahlkampf gefeiert worden wäre: Marginale Verbesserungen wie die Senkung der Klassenstärken um maximal 0,4 % an einigen Schularten stehen um 1,8 % größere Klassen an Fachoberschulen gegenüber. "Tatsächlich ist die Situation an den bayerischen Schulen alles andere als rosig", meint Gele Neubäcker, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Bayern. mehr

12.09.2008 Pressemeldung GEW Bayern