Gymnasium

Lehrermangel an Gymnasien und beruflichen Oberschulen bleibt Hauptproblem

"Die heute von Kultusminister Schneider bekannt gegebenen Zahlen zur Lehrerversorgung an den Gymnasien überraschen mich nicht. Sie liegen recht genau im Rahmen unserer Erwartungen. Erste Anzeichen einer Entspannung wird es frühestens zum kommenden Schuljahr geben, jedoch noch nicht in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern." Damit sei, so der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt weiter, jetzt klar: "Den Gymnasien steht ein weiteres schwieriges Schuljahr bevor. Trotz Volleinstellung in fast allen Fächern wird es schon ein Erfolg sein, wenn es überall gelingt, den Stand der Unterrichtsversorgung des vergangenen Schuljahres zu sichern." mehr

12.09.2008 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Mehr Lehrer, mehr Ganztagsschulen, kleinere Klassen und mehr Chancen in der beruflichen Bildung

Der Freistaat stellt Stellen und Mittel für 2245 zusätzliche Lehrkräfte zur Verfügung. An Hauptschulen sind 177 neue Ganztagszüge und an Förderzentren 30 Ganztagszüge im Aufbau. Die Obergrenze der Klassen an weiterführenden Schulen wird abgesenkt und die Berufliche Oberschule als zweiter Weg zum Abitur wird flächendeckend ausgebaut. Heute präsentierte Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider die Neuerungen zum Schuljahr 2008/2009. mehr

12.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bundeskanzlerin Merkel auf Schulbesuch

Schulen sind die tragenden Säulen eines jeden Bildungssystems. In Löhne, Ilmenau und Stuttgart informierte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel über drei verschiedene Schulformen des deutschen Systems. Für die Kanzlerin ist diese Dreiteilung ein Ausdruck von Vielfalt und Qualität. mehr

11.09.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Gymnasium Neuhaus ist Ausstellerschule beim 5. Ganztagsschulkongress in Berlin

Das Staatliche Gymnasium Neuhaus wird Thüringen beim 5. Ganztagsschulkongress, der am 12. und 13. September 2008 in Berlin stattfindet, vertreten. Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) sagte dazu: "Ganztägige Angebote sind nach Auffassung der Erwachsenen für unsere Kinder nützlich und entlasten die Eltern. Die Schulen öffnen sich und erweitern ihre außerunterrichtlichen Angebote. Sie sind eine Chance für Kinder, sich mit ihrer Schule stärker zu identifizieren und engere Bindungen an die Lehrer und Mitschüler zu finden. Dies trägt zur Entwicklung und Reife des Kindes bei. Alle 1.026 Schulen im Freistaat machen Ganztagsangebote, 694 davon sind Ganztagsschulen. In diesem Bereich braucht Thüringen den Vergleich nicht zu scheuen. Allerdings sind wir nicht der Meinung, dass die Ganztagschule flächendeckend verpflichtend sein sollte. mehr

11.09.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

"Wir sind uns einig: Strukturdebatte ist der falsche Weg"

"Ich begrüße das Positionspapier der Eltern- und Lehrerverbände, das mir heute überreicht wurde. Neun Verbände unterstützen darin die Grundpositionen der bayerischen Staatsregierung", kommentierte Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider die Übergabe des Positionspapiers an ihn heute Mittag in München. mehr

11.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Zöllner schlägt Weiterentwicklung der Schulstruktur vor:

Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner hat heute Eckpunkte für die Erarbeitung eines Vorschlags zur Weiterentwicklung der Schulstruktur vorgelegt. Diese Eckpunkte sehen ab dem Schuljahr 2010/2011 unter anderem vor, die Haupt-, Real-, sowie verbundenen Haupt- und Realschulen zu Integrierten Haupt- und Realschulen (IHR) zusammen zu führen. Der Strukturvorschlag wird ergänzt durch neue pädagogische Elemente, die für mehr individuelle Förderung, innere Differenzierung und Durchlässigkeit sorgen und damit die Qualität des Bildungssystems verbessern sollen. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Wissenschaft an Schulen

Bildungsminister Holger Rupprecht begrüßt den Start der Akademievorträge an brandenburgischen Schulen zum neuen Schuljahr. "Die Vorträge ermöglichen Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die spannende Welt der Wissenschaft und der Forschung", so Minister Rupprecht. Er ruft die Schulen der Sekundarstufe II auf, das Angebot der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften intensiv zu nutzen. "Jugendliche erfahren so, welche beruflichen Optionen sie haben, wenn sie später bestimmte Fächer wie etwa Biologie, Geschichte oder Sprachen studieren wollen." mehr

02.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Schulministerin Barbara Sommer schreibt Brief an die Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen

Schulministerin Barbara Sommer hat heute einen Brief an alle Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen geschrieben. Darin heißt es: "Es muss bezogen auf das Zentralabitur erlaubt sein, Fakten zu nennen, die ich als verantwortungsvolle Schulministerin nicht mehr länger ignorieren darf. Um auf die erkannten Probleme zu reagieren, habe ich ein 7-Punkte-Paket vorgeschlagen. Dieses gilt für Gesamtschulen und auch Gymnasien, die beim Zentralabitur 2008 Probleme hatten, den landesweiten Durchschnitt zu erreichen. mehr

29.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bayerische Abiturienten erreichen Spitzenergebnisse

Die bayerischen Abiturientinnen und Abiturienten haben 2008 mit einem Durchschnitt von 2,40 das beste Ergebnis seit 15 Jahren erzielt. Kultusminister Siegfried Schneider zeigte sich anlässlich der statistischen Auswertung des diesjährigen Abiturs sehr zufrieden: "Die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte und die Eltern haben ein hervorragendes Gesamtergebnis erzielt und dürfen stolz auf sich sein". mehr

29.08.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Kultusminister Rau: SPD-Konzept für Gemeinschaftsschule ist "Etikettenschwindel"

Kultusminister Helmut Rau MdL hat das von der Landtags-SPD vorgestellte Konzept einer Gemeinschaftsschule als Etikettenschwindel bezeichnet. "Wer täglich die soziale Ungerechtigkeit des gegliederten Schulsystems beklagt, wird unglaubwürdig, wenn er eine so genannte Gemeinschaftsschule bei gleichzeitigem Weiterbestehen der Gymnasien propagiert. Eine echte Einheitsschule nach skandinavischem Muster kennt keine Schlupflöcher und Ausweichmöglichkeiten". Die Sozialdemokraten trauten sich nicht, öffentlich die Abschaffung des Gymnasiums zu fordern. mehr

29.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg