Gymnasium

Bayern

Hochbegabtenförderung braucht Zeit!

Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbands (bpv) Max Schmidt betonte heute in München, dass Hochbegabte am Gymnasium Zeit brauchen, um ihre Begabung entfalten zu können: mehr

16.06.2014 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Hamburg

Klare Regeln für Unterrichtsstunden, Klausuren und Hausaufgaben

Schulsenator Ties Rabe will mit Obergrenzen für Unterrichtsstunden, Klausuren und Hausaufgaben für ein gleichmäßigeres Lernpensum an Hamburgs Gymnasien sorgen. mehr

10.06.2014 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

© bikl.de
Aufruf

G8 soll bleiben - mit weniger Unterrichtsstunden

(red) Weniger Pflichtstunden und mehr individuelle Unterstützung für die Schüler – das fordern Bildungsexperten von der Kultusministerkonferenz. Ihr Ziel: Die Rettung des achtjährigen Gymnasiums. mehr

10.06.2014 Artikel

Philologenverband

Turboabitur retten um jeden Preis?

Als letzten verzweifelten Versuch, das G8 in den alten Bundesländern zu retten, hat der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger den [Aufruf](http://www.dipf.de/de/dipf-aktuell/pdf-aktuelles/AufrufG8Endfassung090614.pdf) von Hochschulprofessoren, Arbeitgeberfunktionären, GEW-Vorstandsmitgliedern und ehemaligen Schulsenatoren kritisiert. Darin wird der Vorschlag gemacht, den Nachmittagsunterricht im achtjährigen Gymnasium weiter zu reduzieren und die bisherige Mindestgrenze von 265 Jahreswochenstunden von der 5. Klasse bis zum Abitur durch die Kultusministerkonferenz aufheben zu lassen. mehr

10.06.2014 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

VBE NRW

Abitur nach acht Jahren darf Kinder nicht überfordern

"G8 ist nicht per se schlecht, allerdings sorgt es in seiner jetzigen Form für Überforderung und mangelnde Durchlässigkeit – eine Reform ist dringend erforderlich", findet Udo Beckmann, der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Plenumssitzung, die sich ebenfalls mit dem Abitur nach acht Jahren beschäftigt. mehr

05.06.2014 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Bayern

Gesprächsprozess zur Weiterentwicklung des Gymnasiums geht mit Werkstattgesprächen weiter

Vertreter der gymnasialen Schulfamilie sowie weitere Akteure im Bildungsbereich setzen momentan auf Einladung von Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle den ergebnisoffenen und strukturierten Gesprächsprozess zur Weiterentwicklung des bayerischen Gymnasiums fort. mehr

03.06.2014 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

GEW Hamburg

Nach vorne denken statt Rolle rückwärts

Gestern tagte der Gewerkschaftstag, das höchste Gremium der GEW Hamburg und diskutierte unter anderem über die Schulstruktur in Hamburg und G8/G9 an Gymnasien. Beschlossen wurde, die Mitglieder dazu aufzurufen, beim Volksentscheid gegen die Vorlage der Initiative "G9" zu stimmen. mehr

27.05.2014 Pressemeldung GEW Hamburg

Hamburg

87 Prozent der Gymnasien gegen Rückkehr zu G9

87 Prozent der Hamburger Gymnasien lehnen eine Rückkehr zu einer längeren Schulzeit bis zum Abitur (G9) ab. Nur 11 Prozent sind für eine Rückkehr zu G9. Das ist das Ergebnis einer Befragung aller Schulkonferenzen der Hamburger Gymnasien. Schulsenator Ties Rabe hatte die Befragung der Schulkonferenzen angeregt, weil eine Volksinitiative zurzeit die Rückkehr zu G9 an allen 60 staatlichen und 11 privaten Hamburger Gymnasien verlangt. mehr

23.05.2014 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Niedersachsen

CDU-Konzept will Turbo-Lerngruppen an Gymnasien

Darum geht´s: Die [CDU-Landtagsfraktion hat ein sogenanntes Konzept für G8-Lerngruppen an Gymnasien/](http://bildungsklick.de/pm/91380/seefried-im-eigenen-tempo-zum-abitur/) vorgelegt. mehr

21.05.2014 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Niedersachsen

Seefried: Im eigenen Tempo zum Abitur

Die CDU-Landtagsfraktion hat am heutigen Dienstag (20. Mai) ihr Konzept zur Umsetzung der Wahlfreiheit zwischen dem 12- und dem 13-jährigen Weg zum Abitur (G8 und G9) an den niedersächsischen Gymnasien vorgestellt. mehr

20.05.2014 Pressemeldung CDU/CSU