Gymnasium

Bayern

Zukunft des Gymnasiums nicht auf Frage der Ausbildungsdauer reduzieren

"Wir stehen vor mehr als der einfachen Entscheidung über ein acht- oder neunjähriges Gymnasium", betont der bildungspolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Thomas Gehring. Stattdessen müssten eine inhaltliche Reform und die Verbesserung der pädagogischen Qualität an Bayerns Gymnasien in den Mittelpunkt rücken. mehr

06.05.2014 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Nordrhein-Westfalen

Keine Kehrtwende, aber pädagogische und organisatorische Veränderungen am G8

Eine deutliche Mehrheit der am Runden Tisch zu G8/G9 in Nordrhein-Westfalen Teilnehmenden sprach sich am gestrigen Tag gegen eine Abkehr von G8 an Gymnasien aus. Dabei ging es den Beteiligten, wozu auch der nordrhein-westfälische Philologen-Verband zählt, nicht um eine unkritische Befürwortung der Schulzeitverkürzung, vielmehr darum, unter Abwägung vieler Gesichtspunkte den Elternwünschen, Schüleranliegen und Lehrererwartungen bestmöglich gerecht zu werden. mehr

06.05.2014 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Niedersachsen

Länderübergreifendes Abitur startet in Niedersachsen

Erstmals in diesem Jahr bearbeiten niedersächsische Abiturientinnen und Abiturienten in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik gleiche Aufgaben bzw. Aufgabenteile wie Prüflinge aus Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein. mehr

06.05.2014 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Nordrhein-Westfalen

Runder Tisch zur Schulzeitverkürzung

"Die Frage lautet nicht ´G 8 oder G 9`. Schulpolitik erfordert Differenzierung und Ernsthaftigkeit," sagt Dorothea Schäfer, Landesvorsitzende der GEW angesichts des Runden Tisches. "Ein Zurück zum alten Halbtagsgymnasium mit 13 Schuljahren bis zum Abitur kann es aus Sicht der Bildungsgewerkschaft nicht geben; offenkundige Mängel im derzeitigen G 8 müssen allerdings beseitigt werden." mehr

05.05.2014 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Bayern:

Rund 38.000 bayerische Schülerinnen und Schüler bereiten sich auf Abitur vor

Etwa 38.000 Schülerinnen und Schüler in Bayern bereiten sich derzeit auf die Abiturprüfungen vor, die am morgigen 6. Mai beginnen. mehr

05.05.2014 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Saarland

Diebstahl von Abituraufgaben

Zum Diebstahl von Abituraufgaben am Günther-Wöhe-Gymnasium in Saarbrücken teilt das Ministerium für Bildung und Kultur mit: mehr

05.05.2014 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Bayern

Bayerischer Bildungsminister Ludwig Spaenle setzt bei Weiterentwicklung des Gymnasiums auf strukturierten Gesprächsprozess

Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle setzt bei der qualitätsorientierten Weiterentwicklung des Gymnasiums auf einen strukturierten, aber ergebnisoffenen Gesprächsprozess mit der gesamten Schulfamilie und den anderen Landtagsfraktionen. Zum ersten formellen Dialogforum am Dienstag, 13. Mai, in München hat Bildungsminister Spaenle eingeladen. mehr

05.05.2014 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayern:

Abiturprüfung 2014 zeitlich ungewöhnlich gedrängt

Am morgigen Dienstag beginnen mit der schriftlichen Prüfung im Fach Deutsch an den bayerischen Gymnasien die diesjährigen Abiturprüfungen und danach geht es Schlag auf Schlag weiter, da in diesem Schuljahr alle Prüfungen vor den Pfingstferien (10. bis 21. Juni) abgeschlossen sein müssen. mehr

05.05.2014 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Lehrer fordern

Reform des G8-Abiturs dringend nötig

Das Abitur nach acht Jahren, wie es im Moment an den Gymnasien in NRW angeboten wird, müsse dringend reformiert werden, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, dies zeige auch die heute in Düsseldorf vorgestellte Forsa-Umfrage. mehr

29.04.2014 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Realschullehrer

Eine Lehre kann nicht das Ziel einer gymnasialen Oberstufe sein!

"Die einseitige Orientierung auf die Steigerung der Abiturquote, wie dies in einigen Bundesländern seit Jahren betrieben wird, zeigt nun erste gravierende negative Folgen. Die Vernachlässigung der differenzierten Bildungsgänge in den vergangenen zehn Jahren und undurchdachte Vereinheitlichungstendenzen führten vorhersehbar zu einem Profil- und Qualitätsverlust der Schularten im gesamten Sekundarbereich, auch und gerade beim Gymnasium. Es ist an der Zeit, die Talente unserer Kinder so zu fördern, dass diese erfolgreich ihr Leben und ihre berufliche Zukunft gestalten können", kommentierte der Bundesvorsitzende des Verbandes Deutscher Realschullehrer, Jürgen Böhm, die Aussage der Bundesbildungsministerin, dass Abiturienten eine Lehre machen sollten. mehr

28.04.2014 Pressemeldung Verband Reale Bildung