Habilitation

Bayerns Universitäten: Höchststand an Habilitationen

Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Freitag in München mitteilte, haben sich damit 2004 mehr junge Wissenschaftler als je zuvor habilitiert. mehr

27.05.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schaper erhält Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat heute dem Kardiologen und ehemaligen Direktor des Max-Planck-Instituts für physiologische und klinische Forschung, (W.G. Kerckhoff-Institut) in Bad Nauheim, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schaper, das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Wiesbaden überreicht. mehr

11.05.2005 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Bundesverdienstkreuz für Professor Dr. Hans Wolff

Für seine vielfältigen Verdienste um das Hochschulwesen des Landes wurde dem ehemaligen Rektor der Universität Ulm, Professor Dr. Hans Wolff, das Verdienstkreuz am Bande verliehen. Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg überreichte die Auszeichnung am 9. März in Stuttgart und würdigte Prof. Wolff als außergewöhnliche Persönlichkeit mit hohem Verantwortungsgefühl und Augenmaß. "Mit Ihnen verbindet mich eine lange gemeinsame Zeit in Wissenschaftsmanagement und Hochschulpolitik. mehr

09.03.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Hessischer Verdienstorden für Prof. Dr. Walter Henning

Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat heute Prof. Dr. Walter Henning, dem Wissenschaftlichen Geschäftsführer der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt, den Hessischen Verdienstorden überreicht. "Damit würdigt das Land Ihre Verdienste um die Zukunft der naturwissenschaftlichen Forschung in Hessen", sagte der Minister. Der Hessische Verdienstorden wird vom Ministerpräsidenten verliehen und ist die höchste Ehrung des Landes Hessen. "Prof. Henning hat mit seinem Engagement und wissenschaftlichem Ansehen entscheidend zum Ausbau der Spitzenforschung nicht nur in Hessen, sondern in ganz Deutschland beigetragen", so Corts. mehr

03.03.2005 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Neues Landeshochschulrecht bringt zahlreiche und grundlegende Veränderungen

Im neuen Jahr wird das baden-württembergische Landeshochschulgesetz in Kraft treten, das Experten als "modernstes Hochschulrecht Deutschlands" bezeichnet haben. Das Gesetz bringt zahlreiche und grundlegende Änderungen für die Hochschulen, für die Professorinnen und Professoren, für Studierende, für Studierende mit Kindern, für Frauen und für das Land (vgl. auch Pressemitteilung Nr. 211 vom 9.12.2004). "Das Gesetz wurde vom Landtag am 9. Dezember 2004 verabschiedet. Es tritt in Kraft, sobald mit der entsprechenden Novelle des Hochschulrahmengesetzes die bundesrechtliche Grundlage geschaffen ist", erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 29. Dezember in Stuttgart. Welche spezifischen Vorteile bringt das Gesetz jeweils mit sich? mehr

29.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Immer mehr Frauen promovieren

Immer mehr Frauen an Bayerischen Universitäten machen ihren Doktor. Wie Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Montag in München mitteilte, wurden im Prüfungsjahr 2003 1.346 Doktortitel an Frauen verliehen, 5,1% mehr als im Vorjahr und so viele wie nie zuvor. Der Anteil der weiblichen Doktorandinnen stieg auf den Höchststand von 39%. "Die erfolgreiche Förderung von Frauen in der Wissenschaft halte ich für einen wichtigen Gradmesser für die Reformfähigkeit einer Hochschule", hob der Minister hervor. "Das Potential, das Wissenschaftlerinnen für die Forschung an unseren Hochschulen darstellen, muss vollständig genutzt werden." mehr

27.12.2004 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Zöllner begrüßt Entscheidung des Bundesrates zur Juniorprofessur

Der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister und Sprecher der SPD-regierten Länder in bildungs- und wissenschaftspolitischen Fragen, Professor Dr. E. Jürgen Zöllner, begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrats über die Gesetzesnovelle zur Absicherung der Juniorprofessur und der Zeitverträge an Hochschulen. mehr

17.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

HRK-Präsident nach der heutigen Entscheidung des Bundesrats: Rechtsunsicherheit für Juniorprofessuren und befristet Beschäftigte beseitigt

"Durch die heute im Bundesrat behandelte "Reparaturnovelle" des Hochschulrahmengesetzes ist für unsere Juniorprofessoren und befristet Beschäftigten wieder Rechtssicherheit geschaffen worden." Dies erklärte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) nach der heutigen Sitzung des Bundesrates in Berlin. Das "Gesetz zur Änderung dienst- und arbeitsrechtlicher Vorschriften im Hochschulbereich" war notwendig geworden, nachdem das Bundesverfassungsgericht am 27. Juli das 5. HRGÄndG wegen Überschreitung der Rahmengesetzgebungskompetenz des Bundes für nichtig erklärt hatte. Dadurch waren wichtige rechtliche Regelungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs außer Kraft gesetzt worden. mehr

17.12.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Landtag verabschiedet neues Hochschulgesetz

Der Hessische Landtag hat heute mit viel Zustimmung das neue Hessische Hochschulgesetz (HHG) verabschiedet. "Damit geht Hessen im Vergleich zu den anderen Bundesländern einen großen Schritt voran", sagte Wissenschaftsminister Udo Corts. "Die Novelle bringt nun allen Hochschulen des Landes mehr Selbständigkeit und ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum. Was wir mit dem TUD-Gesetz begonnen haben, setzen wir mit dem neuen Hochschulgesetz konsequent weiter um." So werde es für Forschung und Lehre leichter, gegenüber einer starken nationalen, aber auch internationalen Konkurrenz zu bestehen. mehr

14.12.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Frankenberg: "Das modernste Hochschulrecht in Deutschland"

"Das vom Landtag verabschiedete neue Landeshochschulgesetz öffnet den Weg zu unternehmerischen Hochschulen in Deutschland. Wir verbessern damit in Baden-Württemberg die Rahmenbedingungen für leistungsstarke Hochschulen und Berufsakademien und für ein wettbewerbliches Hochschulsystem. Im Mittelpunkt der Novellierung stehen der massive Abbau normativer Vorgaben seitens des Ministeriums und die Stärkung der Hochschulautonomie. Korrespondierend dazu werden die Leitungsstrukturen in den Hochschulen effizienter und eben unternehmerischer gestaltet." Dies erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 9. Dezember in Stuttgart aus Anlass der zweiten und abschließenden Lesung des Landeshochschulgesetzes (LHG), das nach Verabschiedung im Landtag im Januar 2005 in Kraft treten soll. mehr

09.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg