Hochschulgesetz

Wissenschaftsministerin will beruflich Qualifizierten Hochschulzugang erleichtern - BaföG über das 30. Lebensjahr hinaus zahlen

In Sachsen soll zukünftig mehr beruflich Qualifizierten der Weg in die Hochschulen erleichtert werden. "Durchlässigkeit im Bildungssystem darf nicht vor der Hörsaaltür halt machen. Gut qualifizierten und hochmotivierten Facharbeitern oder Erzieherinnen muss der berufliche Aufstieg durch ein Studium möglich sein. Wer sich nicht schon in der Schule für ein Studium entscheidet, sollte eine zweite Chance nach der Berufsausbildung bekommen. Wirtschaft und Gesellschaft benötigen mehr hochqualifizierte Fachleute", so Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange. Ziel müsse es sein, die Hochschulen für beruflich Qualifizierte ohne Abitur zu öffnen und deren Anteil – der derzeit bei unter einem Prozent liegt - in den kommenden Jahren zu verdreifachen. mehr

03.09.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Ehrenprofessur des Landes für Dr.-Ing. Hans-Helmut Becker

"Dr. Hans-Helmut Becker steht für die überaus erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Universität Kassel und dem Volkswagenwerk Kassel. Er trägt maßgeblich dazu bei, dass der Standort Kassel im Bereich der anwendungsorientierten Forschung, im Technologie-Transfer und im Prozess der Produktionsinnovation als markanter Leuchtturm im nationalen und internationalen Kontext auffällt." Mit diesen Worten hat Staatsministerin Silke Lautenschläger die Verleihung des Ehrentitels "Professor" an den Werksleiter des Volkswagen-Konzerns in Kassel begründet. mehr

27.08.2008 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Land prüft weitergehende Vereinfachungen beim Hochschulzugang

"Die rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern laufen mit ihrer Forderung, qualifizierten Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung den Hochschulzugang zu ermöglichen, bei der Landesregierung offene Türen ein", kommentierte Ministerin Doris Ahnen. mehr

11.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Sachsens Wissenschaftsministerin erteilt neuem "nationalem Stipendien-System" klare Absage

"Wir halten nicht den Schirm für den Studiengebührenregen der anderen Bundesländer", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute in Berlin am Rande der Beratungen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder in Berlin. Sie erteilte damit dem Vorschlag des nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministers Andreas Pinkwart ein "nationales Stipendien-System" einzuführen eine klare Absage. Die Länder hatten sich zuvor darauf verständigt eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die die Möglichkeiten für den Ausbau des Stipendienwesens in Deutschland erörtern und entsprechende Vorschläge erarbeiten solle. mehr

16.07.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Zusatzstudium "Kinder philosophieren" an der Hochschule für Philosophie, München

Der erste Weiterbildungsstudiengang "Kinder philosophieren" im deutschsprachigen Raum startet im Wintersemester 2008/2009 an der Hochschule für Philosophie (HfPh), München. Er richtet sich an Lehrkräfte, Lehramtsanwärter, Philosophen, Psychologen und (Sozial-)Pädagogen – letztlich an alle, die bereits einen akademischen Abschluss vorweisen können und am "Wohl des Kindes", verstanden als Anleitung zur Lebensorientierung, berufliches oder ideelles Interesse haben. Die Akademie Kinder philosophieren im bbw e.V. hat diesen Studiengang initiiert, inhaltlich entwickelt und bereits seit zwei Jahren in Seminaren und Übungen an der Hochschule erprobt. mehr

14.07.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Fortsetzung, Wettbewerb und Flexibilisierung

Mit dem heute veröffentlichten Eckpunkte-Papier legen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat erste Überlegungen zur Fortführung und Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative vor. Die Wissenschaft hat bewusst diesen frühen Zeitpunkt gewählt, um Denkanstöße zu liefern und ihren Beitrag zur öffentlichen Debatte zu leisten. mehr

11.07.2008 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Fortsetzung, Wettbewerb und Flexibilisierung

Mit dem heute veröffentlichten Eckpunkte-Papier legen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat erste Überlegungen zur Fortführung und Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative vor. Die Wissenschaft hat bewusst diesen frühen Zeitpunkt gewählt, um Denkanstöße zu liefern und ihren Beitrag zur öffentlichen Debatte zu leisten. mehr

11.07.2008 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Vom Meister zum Master – in Sachsen bald ohne Hürden möglich

"Mit dem neuen Hochschulgesetz kann in Sachsen jeder, der eine Meisterprüfung abgelegt hat, ein Hochschulstudium aufnehmen", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange im Sächsischen Landtag. mehr

09.07.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Qualität der Lehre darf nicht hinter exzellenter Forschung zurückbleiben"

"Zu viele Studierende brechen ihr Studium auf Grund mangelnder Qualität bei der Lehre und bei der Studienorganisation ab. Es ist höchste Zeit, dass sich da etwas bewegt", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute, nachdem der Wissenschaftsrat auf seiner turnusmäßigen Sitzung in Berlin Empfehlungen zur Verbesserung der Qualität der Lehre verabschiedet hatte. mehr

04.07.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Mehr Frauen für die Wissenschaft – Mehr Exzellenz für die Forschung – Mehr Geld für Spitzenkräfte

Frauen sollen in der Wissenschaft in Deutschland künftig eine deutlich größere Rolle spielen und weit bessere Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten haben als bislang. Dies ist das Ziel der "Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards", die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) entwickelt und jetzt auf der Mitgliederversammlung der DFG in Berlin angenommen wurden. Mit ihnen verpflichten sich Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die Gleichstellung von Frauen und Männern in den kommenden Jahren auf allen Feldern voranzutreiben. So soll unter anderem die Frauenförderung als zentrale Aufgabe für Hochschul- und Institutsleitungen festgeschrieben, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Forschung und Wissenschaft verbessert und der Anteil von Frauen an Professuren und anderen wissenschaftlichen Führungspositionen erhöht werden. mehr

03.07.2008 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)