Junglehrkräfte

BLLV-Ehrenpräsident Albin Dannhäuser feiert am 6. Januar seinen 65. Geburtstag

Der Ehrenpräsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) Dr. h. c. Albin Dannhäuser, feiert am 6. Januar 2008 seinen 65. Geburtstag. "Mit dem Namen Dannhäuser ist für eine ganze Lehrergeneration der Kampf um ´Bessere Bildung für alle´, um mehr Gerechtigkeit und um gute Lern- und Arbeitsbedingungen verbunden" würdigte Klaus Wenzel das ebenso engagierte wie professionelle Wirken seines Vorgängers, mit dem er drei Jahrzehnte intensiv zusammen gearbeitet hat. mehr

03.01.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

"Aktiv gestalten statt passiv verhalten"

"Aktiv gestalten statt passiv verhalten – Wege in die E-Society": Unter diesem Motto veranstaltete die Initiative D21 am 30. Oktober erfolgreich ihren Jahreskongress. Rund 650 Gäste informierten sich im Internationalen Congress Center Dresden über die Beteiligungsmöglichkeiten in der virtuellen Welt. Dabei wurden in hochkarätig besetzten Foren die Entwicklungen des Internet und die daraus resultierende Chancen und Herausforderungen der E-Partizipation in den Bereichen Bildung, Integration, Gesundheit, E-Government und Breitband diskutiert. mehr

31.10.2007 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

© bikl.de

Die Besten als Lehrer

(ht) In Amerika und England haben sich zwei Initiativen gebildet, die unter Elitestudenten nach künftigen Lehrern suchen und sie nach einer kurzen, aber intensiven Ausbildung für zwei Jahre an Problemschulen schicken. Die Resonanz ist groß. Kann das Modell auch in Deutschland Schule machen? mehr

04.09.2007 Artikel

5.000 arbeitslose Junglehrer müssen Arbeitslosengeld II beantragen

Wenn am Mittwoch (25.07.) die Schüler/innen in Baden-Württemberg in die Sommerferien starten, macht sich ein Teil ihrer Lehrer/innen auf den Weg zu den Arbeitsagenturen. 5.000 fertig ausgebildete Referendar/innen werden am Mittwoch arbeitslos und müssen Arbeitslosengeld II beantragen. mehr

24.07.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

VBE: Arbeitslose Lehrer fühlen sich jetzt überall nicht gebraucht

"Überall zeigt sich völlige Hilflosigkeit, wenn es darum geht, wie man den abgewiesenen Junglehrern effektiv helfen könnte", behauptet der Sprecher des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg, und mit markigen Sprüchen ließen sich erst recht keine realistische Perspekti­ven aufzeigen. Besonders verärgert seien die vom Land abgewiesenen Päd­agogen, dass ihnen nun mehr oder minder offen vorgeworfen werde, dass sie für ihre jetzige Arbeitslosigkeit selber schuld seien, obwohl man ihnen noch vor gar nicht so langer Zeit an den Seminaren geraten hatte, den stu­dierten Stufenschwerpunkt Grundschule in "Hauptschule" umzuwandeln, da an dieser Schulart dringend Lehrer benötigt werden. mehr

20.07.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

VBE fordert: Junglehrer sofort einstellen

Ekkehard Gabriel, der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung VBE in Südbaden und Mitglied des Hauptpersonalrats beim Ministerium für Kultus und Sport (MKS) in Stuttgart, hat von der Landesregierung die sofortige Aufhebung der Stellenbesetzungssperre gefordert. Damit will der VBE verhindern, dass alleine im Bereich der Grund- und Hauptschulen 87 Prozent des Einstellungsjahrganges zum kommenden Schuljahr in die Arbeitslosigkeit entlassen werden. Bei Real- und Sonderschulen sieht es mit 75, bzw. 72 Prozent Abweisungen nicht viel besser aus. mehr

10.07.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

bpv zur heutigen G8-Anhörung im Landtag: Die Rahmenbedingungen, nicht die Inhalte sind das Hauptproblem

Eine Lanze für das Gymnasium hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt gebrochen. Anlässlich der heutigen Expertenanhörung zur Situation des G8 sagte er: "Der in der Öffentlichkeit erweckte Eindruck, das bayerische Gymnasium überfordere die Schülerschaft inhaltlich und zeitlich, ist unhaltbar und gehört zurechtgerückt." Zur Begründung verwies Schmidt auf die vieldiskutierte Umfrage der Landes-Eltern-Vereinigung: "Rund zwei Drittel der ´G8-Eltern´ hat angegeben, ihr Kind erlebe nie oder allenfalls selten schulbedingte Stresssituationen. Deutlich ist auch die Mehrheit derer, die nie oder selten über Belastungen des Familienalltags durch das Lernpensum klagen. Es verwundert mich daher nicht, dass 67 Prozent der Eltern angegeben haben, ihr Kind benötige nie oder höchstens einmal wöchentlich Unterstützung bei den Hausaufgaben." mehr

05.07.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Lehrerberuf taugt nicht zur Notnagellösung!

"Der VBE warnt die Kultusminister nachdrücklich davor, den Bologna-Prozess für eine Spaltung der Lehrerschaft in Bachelor-Lehrer und Master-Lehrer zu missbrauchen und dadurch einen Prozess der Deprofessionalisierung im Lehrerberuf einzuläuten", erklärt Ludwig Eckinger, der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE). Als "unmissverständliches Signal an die Länder" will der VBE-Bundesvorsitzende deshalb die "Leipziger Erklärung" zur Lehrerbildung vom 16. Juni 2007 verstanden wissen. "Masterabschlüsse für alle Lehrer" fordert darin der VBE gemeinsam mit der österreichischen Gewerkschaft der Pflichtschullehrer (GÖD) und dem Dachverband der Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH). mehr

03.07.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Junglehrer reagieren empört auf Kultusminister Rau

Am Wochenende haben zahlreiche abgelehnte Junglehrer/innen empört auf Äußerungen von Kultusminister Helmut Rau reagiert. Er hatte am Freitag mitgeteilt, die schlechten Einstellungschancen seien seit langem bekannt gewesen. "Uns ist kein Fall bekannt, wo das Kultusministerium an den Ausbildungsseminaren auf diese katastrophale Situation hingewiesen hatte. Auch die Dozenten dort waren nicht informiert und konnten deshalb den Lehrernachwuchs bei ihren Bewerbungen nicht richtig unterstützen", sagte am Montag (25.06.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

25.06.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

VBE: Lehrerstellenmisere demotiviert alle Beteiligten

Wenn das Kultusministerium zu Beginn dieses Jahres in den Seminaren darauf hinweisen ließ, dass aufgrund der restriktiven Einstellungspolitik alles Bemühen der meisten Referendare und deren Mentoren - vor allem an den Grund- und Hauptschulen - umsonst gewesen ist, sei das kurz vor dem Abschluss der Ausbildungszeit blanker Zynismus, stellt der Verband Bil­dung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg fest. Es werde künftig im­mer schwieriger werden, erfahrene Lehrer für die Begleitung von Prakti­kanten und Referendaren zu gewinnen, wenn die Erfolgsaussichten auf eine Stelle im Schuldienst so katastrophal seien. mehr

24.06.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg