PISA (Studie)

Zwei Pfeile mit der Aufschrift "Neuer Weg" und "Alter Weg", die in zwei Richtungen zeigen. © www.pixabay.de
Gastkommentar

Der inakzeptable Umgang der Bildungs­wissenschaft mit der Schulstruktur

Die Daten des nationalen PISA-Berichts 2018 hätten eigentlich für das deutsche PISA-Konsortium endlich Anlass sein müssen, die schulstrukturellen Gründe aufzudecken, die die großen Leistungsunterschiede von Jugendlichen an nicht gymnasialen Schularten gegenüber Gymnasiasten erklären. mehr

07.12.2020 Artikel Dr. Brigitte Schumann

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PISA-Sonderauswertung

Geschlechtsspezifische Unterschiede bei globalen und multikulturellen Themen

Den Schulen in vielen Bildungssystemen weltweit gelingt es nicht, Mädchen und Jungen die gleichen Chancen zu bieten, Kenntnisse über globale und multikulturelle Themen zu erwerben und dieses Wissen anzuwenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine PISA-Sonderauswertung der OECD.  mehr

22.10.2020 Pressemeldung OECD Centre Berlin

Mehrere Jugendliche mit Smartphones in den Händen. © Monkey Business - stock.adobe.com
Studie

Online-Lernen bleibt für viele Schulen und Lernende eine Herausforderung

Überall auf der Welt hat die COVID-19-Pandemie Schulen gezwungen, zu schließen und ihren Unterricht digital fortzuführen. Eine PISA-Sonderauswertung zeigt, dass die technischen Voraussetzungen hierfür sowie die Fähigkeiten des Lehrpersonals beim Einsatz von Informations- und Kommunika­tionstechnologien sehr unterschiedlich ausgeprägt waren. mehr

29.09.2020 Pressemeldung OECD Centre Berlin

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Bericht aus Brüssel

PISA-Studie: EU verfehlt Bildungsziel bei Grundkompetenzen

Die Europäische Kommission hat unter dem Titel "PISA and the EU – Striving for social fairness through education" eine EU-bezogene eigene Auswertung der Ergebnisse der PISA-Studie 2018 vorgenommen. mehr

27.01.2020 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Lernende sitzen an einem Tisch und arbeiten in ihren Heften. © www.pixabay.de
Reaktion

PISA 2018: zukünftig weitere Anstrengungen nötig

Fünfzehnjährige in Deutschland liegen in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften weiterhin über dem OECD-Durchschnitt. Lesen war bei PISA 2018 zum dritten Mal der zentral getestete Kompetenzbereich (Hauptdomäne). mehr

03.12.2019 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Schülerin schreibt etwas. © www.pixabay.de
PISA-Studie 2018

Leistungen in Deutschland insgesamt überdurchschnittlich

Schülerinnen und Schüler in Deutschland haben beim Leseverständnis und der Mathematik leicht besser abgeschnitten als der OECD-Durchschnitt, bei den Naturwissenschaften sogar deutlich besser. Insbesondere in der Mathematik und den Naturwissenschaften verschlechterten sich jedoch die Ergebnisse gegenüber früheren PISA-Erhebungen. mehr

03.12.2019 Pressemeldung OECD Centre Berlin

Verschiedene Geldscheine sind übereinander aufgefächert. © www.pixabay.de
Studie

Bessere PISA-Leistungen können Wirtschaftskraft kräftig steigern

Bessere Leistungen der Schüler könnten den zukünftigen Wohl­stand Deutschlands erhöhen. „Wenn sich ihre Leistungen um 25 PISA-Punkte verbessern, würde die deutsche Wirtschaftskraft langfristig um 7,3 Prozent steigen. Das sind rund 14 Billionen Euro für den Rest des Jahrhunderts“, sagt Ludger Wößmann, Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik. mehr

02.12.2019 Pressemeldung ifo institut

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Was braucht Schule für das 21. Jahrhundert?

PISA-Initiator Andreas Schleicher zu neuen Zielen, guten Beispielen und Bildungsmythen. mehr

21.02.2019 Pressemeldung wbv Media Gmbh

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Metastudie

Erfolgreicher Unterricht ist digital - aber nicht ausschließlich

Schülerinnen und Schüler erzielen in Naturwissenschaften und Mathematik bessere Leistungen und sind motivierter, wenn im Unterricht digitale Medien eingesetzt werden. Allerdings hängt der Erfolg von der Gestaltung der Mediennutzung ab. mehr

04.12.2018 Pressemeldung Technische Universität München

Verschiedene Euro-Geldscheine liegen verstreut übereinander. © www.pixabay.com
Interview

„Wir verlieren 4,4 Billionen Euro“

Deutschland steht oft in der Kritik, gemessen am Bruttoinlandsprodukt zu wenig in Bildung zu investieren. Das stimme so nicht, sagt Bildungsökonom Prof. Ludger Wößmann, Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik. Das Interview führte Tina Sprung mehr

19.11.2018 Artikel didacta Infodienst