Schulpflicht

"Wir bleiben hier am Ball - damit Vereinbarkeit von Familie und Beruf zunimmt"

Die Zahl der Ganztagsangebote an den Schulen des Freistaats Bayern konnte zum Schuljahresbeginn massiv ausgeweitet werden. Pünktlich zum Schuljahr 2005/06 konnte die Zahl der Schulen mit Ganztagsangeboten auf 604 ausgeweitet werden, im Vorjahr waren es 558. Außerdem konnte die Zahl der Ganztagsschulen auf 68 erhöht werden, im vorausgegangenen Schuljahr waren es 55. mehr

14.09.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Fünf neue Schulverweigererprojekte gestartet

Zu Beginn dieses Schuljahres sind fünf neue Schulverweigererprojekte im Land Brandenburg gestartet worden, sodass sich die Gesamtzahl der Schulverweige-rerprojekte im Rahmen des Förderprogramms "Integrierte Projekte von Jugendhilfe und Schule zur Vermeidung von Schulabbrüchen bei schulverweigernden Ju-gendlichen" auf 14 Standorte landesweit erhöhte. Die Kooperation von Schule und Jugendhilfe im Land Brandenburg bei der Integration von Schulmüden und Schulverweigerern gilt bundesweit unter Fachleuten als wegweisend. mehr

02.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

© wdrmaus.de

Was Eltern zum Thema Einschulung wissen müssen

(bikl) Mehr als 800 000 Kinder erleben in diesen Tagen und Wochen den ersten Schultag. Er markiert einen neuen Abschnitt im leben der Kinder - aber auch ihrer Eltern. Viele neue Fragen tauchen auf: Welche Ausstattung braucht ein Schulkind? Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen? Wie soll die Betreuung nach der Schule aussehen? mehr

09.08.2005 Artikel

Das große Reformschuljahr 2005/2006 beginnt - Hotline ab 8. August

Am 8. August beginnt in Berlin das neue Schuljahr 2005/2006. "Das Schuljahr 2005/06 ist das Schuljahr, in dem beschlossene Reformen weiter in einem Prozess umgesetzt werden. Die Schwerpunkte liegen auf der Steigerung der Schul- und der Unterrichtsqualität und der Herstellung von mehr Chancengerechtigkeit," betont Bildungssenator Klaus Böger auf einer Pressekonferenz am Freitag in Berlin. Böger: "Chancengerechtigkeit ist ein Gebot der gesellschaftlichen Fairness und der Vernunft. Wir dürfen keine Bildungsressourcen vergeuden: Besser jetzt investieren als später reparieren! Unsere Reformen beim Qualitätsmanagement werden den Unterricht spürbar verbessern. Jede Reform muss auf die Frage abgeklopft werden: Was verbessert sich im Klassenzimmer vor der Klasse?" mehr

05.08.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Schuljahr 2005/06 im Zeichen der Qualitätsentwicklung an brandenburgischen Schulen: Visitationsteams starten, Lernstandsanalysen in der 1. Jahrgangsstufe, jede fünfte Schule im Land mit Ganztagsangebote

"Unser Ziel bleibt weiter, die Qualitätsentwicklung an unseren Schulen voranzutreiben", sagt Bildungsminister Rupprecht. "Wir haben in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in der Steigerung der Qualität des Bildungswesens im Land Brandenburg erreicht. Zentrale Prüfungen wurden eingeführt, Rahmenlehrpläne mit mehr Verbindlichkeit entwickelt und flächendeckend Schulen mit Computern ausgestattet. Vergleichsarbeiten in der 2. und 4. Klasse belegen, dass unsere Grundschüler mit Kindern in Bayern oder NRW gleichauf sind. In PISA holen wir auf. Durch das Zentralabitur braucht keiner mehr an der Qualität des brandenburgischen Abiturs zu zweifeln." mehr

03.08.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Land fördert Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche

38 Projekte von kommunalen Jugendämtern und freien Trägerverbänden, die schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen verlässliche, ganztägige " Aktivferien-Angebote" von mindestens zwei Wochen Dauer anbieten, werden in den Sommerferien 2005 vom Land gefördert. " In 21 Städten und Kreisen landesweit ermöglicht das Land damit, dass für Schulkinder vor allem auch in den großen Ferien über einen längeren Zeitraum ein verlässliches Angebot an ihrem Wohnort gemacht wird", unterstrich Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen. mehr

23.07.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Notnagel oder Chance?

(bikl) Wie viele so genannte Zwergschulen es in Deutschland noch gibt, ist unbekannt. Sicher ist: Es sind nur noch wenige. Denn was in den fünfziger und sechziger Jahren in kleinen Ortschaften noch gang und gäbe war, ist mittlerweile die Ausnahme: Kleine Dorfschulen, in denen die Kinder altersgemischt unterrichtet wurden. Aber so mancher alte Hut kann zu einem ganz neuen outfit verhelfen. mehr

07.07.2005 Artikel

Olbertz berichtet über wichtige Änderungen des Schulgesetzes zum neuen Schuljahr

Im Mittelpunkt der zum Schuljahresbeginn umzusetzenden Schulgesetzänderungen stehen Fragen der inneren Schulgestaltung und der Qualitätssicherung. Bei der Pflicht zur Rechenschaft z.B. durch Evaluation, die im Schulgesetz ausdrücklich hervorgehoben wird, geht es für die Schulen um die Überprüfung der erreichten Ziele. Dies gilt sowohl für die Schülerleistungen als auch die Lehr- und Lernbedingungen, die Professionalität der Lehrkräfte und Schulleitungen sowie für das Schulklima. mehr

01.06.2005 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Kultusminister ruft zur Teilnahme am 30. Evangelischen Kirchentag auf

"Ich wünsche mir, dass Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und ganze Familien die unterrichtsfreie Zeit vom 25. Mai bis zum 29.Mai nutzen um aus allen Teilen Niedersachsens nach Hannover zu kommen. Das Angebot des 30. Evangelischen Kirchentags ist so reichhaltig und vielfältig, dass jeder etwas Passendes finden wird", wirbt der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann, der auch für die Kirchen und Religionsgemeinschaften im Land zuständig ist. mehr

20.05.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

GEW und terre des hommes: "Jedes Kind hat das Recht auf Bildung!"

Alle statuslosen und Flüchtlingskinder sollen Schulen und Kindertageseinrichtungen besuchen können. Dafür haben sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und terre des hommes stark gemacht. Die Kultusminister und Jugendminister der Länder sollen sich auf gemeinsame Regelungen verständigen und den Schulbesuch mindestens bis zur 10. Klasse garantieren. Tausende Kinder in der Bundesrepublik sind von der allgemeinen Schulpflicht ausgeschlossen. Ihre Eltern warten auf politisches Asyl, die Familien sind in Deutschland nur geduldet oder sie haben keinerlei Aufenthaltsstatus. mehr

27.04.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft