Die GEW begrüßt das Bemühen der Landesregierung, mit der Bildungskonferenz einen breiten Konsens in der Schulpolitik zu erzielen, erwartet aber eine offene Debatte unter Einbeziehung der Betroffenen, bevor politische Entscheidungen gefällt werden. Die GEW bedauert, dass mit der Entscheidung für den Modellversuch "Abitur nach 12 oder 13 Jahren" Fakten geschaffen wurden, ohne den Konsens zu suchen. Die Bildungsgewerkschaft wertet das Modellvorhaben als untauglichen Versuch, die Probleme des Turbo-Abis ernsthaft lösen.
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22.09.2010
Pressemeldung
GEW Nordrhein-Westfalen