Vergleichsarbeiten

Bildungsminister Rupprecht zufrieden mit den vorläufigen Ergebnissen der ersten zentralen Vergleichsarbeiten in der Jahrgangsstufe 6

Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht zeigt sich zufrieden mit den vorläufigen Ergebnissen der zentralen Vergleichsarbeiten in der Jahrgangsstufe 6 (ZVA 6). Bislang liegen die Ergebnisse von fast dreiviertel der rund 14.700 Sechstklässler vor. Demnach erreichten die Schülerinnen und Schüler im Fach Deutsch eine Durchschnittsnote von 2,6 und im Fach Mathematik eine Durchschnittsnote von 3,3. mehr

12.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

VBE: Kann das Lächeln der Mona Lisa evaluiert werden?

Die Angst, im Bildungsbereich nur Mittelmaß zu bleiben, treibt die dafür Verantwortung Tragenden immer mehr in eine schon als zwanghaft anzu­sehende Evaluierungsgläubigkeit, heißt es von Seiten des Verbandes Bil­dung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg. Es sei für Schüler wenig hilfreich, wenn unter dem Strich mehr diagnostiziert als erfolgreich gear­beitet werde. Die einengende Fixierung auf Testergebnisse lasse die funda­mentale Bedeutung des Wegs zum Ziel als viel zu nebensächlich erscheinen. mehr

18.11.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Wo ist ELEMENT?

Der ehemalige Bildungssenator Klaus Böger hat im April 2003 bei Prof. Rainer Lehmann, dem Leiter der Abteilung Empirische Bildungsforschung an der Humboldt-Universität Berlin, eine wissenschaftliche Studie mit dem Titel ELEMENT ("Erhebungen zum Lese- und Mathematikverständnis – Entwicklungen in den Jahrgangsstufen 4 bis 6 in Berlin") in Auftrag gegeben, in der das Lese- und Mathematikverständnis von Berliner Schülerinnen und Schülern in den Klassen 4 bis 6 untersucht wurde. mehr

11.10.2007 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

Landeszentrale Vergleichsarbeiten ab dem nächsten Schuljahr ohne Noten

Die landeszentralen Vergleichsarbeiten in den Fächern Deutsch (Klasse 7), Mathematik (Klasse 8) und in der ersten Fremdsprache (Klasse 9) werden ab dem Schuljahr 2008/2009 nicht mehr benotet und gehen dann nicht mehr in die Zeugnisnote ein, erklärte Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. "Damit können wir uns stärker auf der wissenschaftliche Ausrichtung und Auswertung der Arbeiten konzentrieren und so die Unterrichtsentwicklung voranbringen." mehr

28.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Pannen bei landesweiten Vergleichsarbeiten

"Die erneuten Pannen bei den landesweiten Vergleichsarbeiten an den Gymnasien insbesondere im Fach Mathematik zeigen, dass die Wertung der Arbeiten als echte Klassenarbeit zu einer Benachteiligung der Schülerinnen und Schüler führt," erklärt der Vorsitzende der Landeselternvertretung der Gymnasien Joachim Klesen. " Wir haben bereits bei der Einführung der Vergleichsarbeiten darauf hingewiesen, dass durch die Benotung in erster Linie nicht die Leistung der Schule sondern die Leistung der Kinder abgeprüft wird, was aber nicht Sinn der Sache ist. Die Wertung als reguläre Arbeit kann schnell zu einer Verschlechterung der Gesamtnote führen." mehr

28.09.2007 Pressemeldung Gesamt Landes Elternvertretung des Saarlandes (GLEV)

Gute Ergebnisse beim landesweiten Vergleichstest Deutsch im 3. Schuljahrgang

"Über 60 Prozent der niedersächsischen Grundschülerinnen und Grundschüler haben bei der landesweiten Vergleichsarbeit im Fach Deutsch vom 12. Juni 2007 in den Kompetenz-bereichen Zuhören, Lesen und Rechtschreiben gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (19.09.2007) in Hannover mitgeteilt. "Besonders erfreulich ist, dass die Leistungsabstände sowohl zwischen den Kindern deutscher und nichtdeutscher Herkunftssprache wie zwischen Jungen und Mädchen deutlich geringer ausfielen als noch bei der letzten landesweiten Vergleichsarbeit im Jahr 2005", hob Busemann hervor. mehr

19.09.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zum neuen Schuljahr: Schleswig-Holstein schreibt ein Stück Bildungsgeschichte

Schleswig-Holstein schreibt in diesem Schuljahr ein Stück Bildungsgeschichte: Mit dem neuen Schulgesetz öffnen nun die ersten Gemeinschaftsschulen ihre Türen für die Schülerinnen und Schüler. "Das ist der Einstieg zu längerem gemeinsamen Lernen und individueller Förderung unserer Kinder", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (30. August) in Kiel anlässlich des Schuljahresbeginns. "Damit kommen wir unserem Ziel ein gutes Stück näher, allen Kindern gute Bildungschancen zu eröffnen und einen möglichst hochwertigen Schulabschluss zu ermöglichen." mehr

30.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

"Mit Durchblick zum Abschluss"

Nach den schlechten PISA-Ergeb­nissen deutscher Schüler haben mitt­lerweile fast alle Bundesländer landesweite Abschlussprüfungen auch in der Se­kundarstufe I eingeführt und führen laufend Vergleichstests zur Qualitätskontrolle durch. Die Bil­dungs­medienhersteller haben auf diese verschärften Prüfungsanforde­rungen mit einer neuen Ge­neration von Lernhilfen, Prü­fungsbüchern und Trainings­software reagiert. Die vom Bran­chenverband VdS Bildungsmedien e.V. herausgege­bene Broschüre "Mit Durchblick zum Abschluss. Materialien für Ab­schlüsse in der 9./10. Klasse" gibt einen guten Überblick zu über 700 Lernhilfen und Trai­nings­soft­ware für alle Schulab­schlüsse der Sekundarstufe I. mehr

30.08.2007 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Schulen können Ergebnisse der Kompetenztests 2007 abrufen

Alle Thüringer Grundschulen, Regelschulen und Gymnasien können seit der vergangenen Woche die Auswertungen für die Kompetenztests der Klassenstufen 3 und 6 abrufen. Die Ergebnisse des Tests in Klassenstufe 8 sind seit Mai dieses Jahres einsehbar. Damit stehen allen Schulen wie in den vergangenen Jahren die Ergebnisberichte zur Vorbereitung des neuen Schuljahres unmittelbar zur Verfügung. mehr

28.08.2007 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Zentrale Vergleichsarbeiten: Mädchen lesen besser, Jungen rechnen besser

In den achten Klassen der Schulen in Nordrhein-Westfalen zeigen die Mädchen im Durchschnitt bessere Leistungen im Bereich des Leseverstehens im Fach Deutsch, während Jungen in Mathematik besser abschneiden. Schon in den Grundschulen sind diese Unterschiede erkennbar – allerdings deutlich weniger ausgeprägt: Die Leistungen von Mädchen und Jungen in den dritten Klassen unterscheiden sich nur geringfügig. Dies sind Ergebnisse der zentralen Vergleichsarbeiten, die im vergangenen Mai erstmals in den dritten und achten Klassen geschrieben wurden. In den Vorjahren hatten die Lernstandserhebungen in den neunten Klassen und die Vergleichsarbeiten VERA in den vierten Klassen stattgefunden. mehr

21.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen