Wie viel NS-Vergangenheit steckt in unserem Alltag? Wie lebt es sich in Deutschland ohne deutschen Pass? Wie erkennst du Rechtsextreme auf Social Media? Konkrete Fragen, mit denen die Arolsen Archives zeigen, wie gesellschaftlich relevant die NS-Zeit noch heute ist – und was sich daraus lernen lässt.
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Rund 9,6 Milliarden Euro für Bildungsqualität, Digitalisierung und 1.350 neue Lehrkräfte. Die Zahl der Lehrkräftestellen klettert auf neues Rekordhoch. Kultusministerin Hamburg: „Dieser Haushalt ist ein Zukunftsversprechen. Wir investieren gezielt dort, wo wir Chancen eröffnen.“
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Schulleitungen treiben Veränderungen aktiv voran, Werte wie Partizipation und Demokratie sind den Schulen besonders wichtig. Entwicklungspotenziale gibt es bei datengestützter Schulentwicklung, flexiblen Formen des Lehrens und Lernens, zeitgemäßer Nutzung der Lernräume sowie Partizipation von Schüler:innen in der Schulentwicklung.
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Mit dem Einzug Künstlicher Intelligenz in Schulen wächst der Bedarf an klarer pädagogischer Orientierung. Lehrkräfte entscheiden, wie KI sinnvoll eingesetzt wird und wie Schülerinnen und Schüler einen reflektierten Umgang erlernen. Dieses Spannungsfeld rückt auch die didacta 2026 in den Fokus.
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Mit der Masterclass KI „Künstliche Intelligenz im Klassenzimmer“ stellt das Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg‑Vorpommern mit dem Institut für Qualitätsentwicklung M‑V (IQ M‑V) eine neue, landesweit verfügbare Videofortbildung für die Lehrkräfte des Landes Mecklenburg-Vorpommern bereit.
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Das Kabinett hat heute (16.12.2025) die Fortschreibung der Landesstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) von 2018 beschlossen. Damit setzt die Sächsische Staatsregierung zugleich eine Maßnahme aus dem Koalitionsvertrag 2024 um.
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Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung, aber in Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete gibt es trotzdem häufig keine oder unzureichende Bildungsangebote. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Johanna Funck (Universität Bremen) und Markus Ciesielski (htw saar).
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Jugendliche mit Migrationsgeschichte haben häufig die Wahrnehmung, auf einem zu niedrigen Schulzweig eingestuft zu sein. Ein neues Policy Paper des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“ zeigt, dass vor allem Informationslücken, Schulstigmatisierung und hohe Erwartungen der Eltern hinter dieser Wahrnehmung stehen.
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Regeln sind überall sehr hilfreich, wo sich viele Menschen dauernd über lange Zeit auf nicht freiwilliger Basis aufhalten, z.B. an Schulen. Den Klassenregeln in den ersten Wochen mit einer neuen Klasse hohe Priorität zu geben, da helfen kleinste Details, wie dieser Artikel und Eichhorn (2025) zeigt.
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Obwohl das Quorum von 38.500 Formblättern nicht erreicht wurde, werten die Initiatoren den Volksantrag als vollen Erfolg! Rund 32.500 wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger Baden-Württembergs haben ihre Stimme für die Einführung einer verbindlichen Grundschulempfehlung für alle Schularten abgegeben.
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