Demografische Entwicklung

Nordrhein-Westfalen

Kurze Beine – kurze Wege: VBE legt Gutachten zum Erhalt von Grundschulstandorten in NRW vor

"Stirbt die Schule, stirbt der Ort – dieser Spruch hat insbesondere dann eine Bedeutung, wenn die letzte im Ort oder im Ortsteil bestehende Grundschule geschlossen wird", erklärte Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE NRW), anlässlich der heutigen Vorstellung des vom VBE bei Dr. Ernst Rösner (Schulentwicklungsforscher) und Gerd Möller (Bildungsexperte) in Auftrag gegebenen Gutachtens vor der Presse in Düsseldorf. mehr

26.09.2011 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Baden-Württemberg

Kultusministerium kündigt die von der GEW geforderten "mutigen Schritte" im Bildungsbereich an

Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer: "Die GEW hat völlig recht damit, dass wir die Bildungschancen unserer Kinder und Jugendlichen nicht mehr von ihrer sozialen Herkunft abhängig machen dürfen. Zudem müssen wir in den Schulen bessere Möglichkeiten schaffen, die Leistung zu steigern" mehr

07.09.2011 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Schuljahr 11/12: Eltern, Schüler und Lehrer erwarten mutige Schritte

"Ich schlage das Wort ´demografische Rendite´ als Unwort des Jahres vor. Wer meint, durch die zurückgehenden Schülerzahlen könnten in den nächsten Jahren Lehrerstellen eingespart werden, verspielt die Chance, endlich die großen Defizite in den baden-württembergischen Schulen abzubauen. So lange zwei Drittel der Kinder mit Migrationshintergrund in der dritten Grundschulklasse nicht richtig Deutsch können und die Arbeitgeber vergeblich nach Fachkräften suchen, muss mehr und nicht weniger für unsere Bildungseinrichtungen ausgegeben werden", sagte am Mittwoch (07.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

07.09.2011 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Hessen

Mehr Aufgaben und Verwaltungsarbeit für die Schulen

"Während Kultusministerin Henzler nach wie vor behauptet, an Bildung würde in Hessen nicht gespart, offenbart die Realität ein ganz anderes Bild: Da sollen auf 45 Millionen Kürzungen in diesem Jahr 68 Millionen Kürzungen im nächsten folgen. Diese 113 Millionen sollen vor allem beim Personal in der Verwaltung und den Schulämtern eingespart werden, deren Arbeit dann unter dem Deckmantel vermeintlicher ´Freiheit` auf die einzelnen Schulen abgewälzt wird", erklärte Jochen Nagel, Vorsitzender der GEW Hessen. mehr

23.08.2011 Pressemeldung GEW Hessen

Saarland

Eltern erwarten von Ministerpräsidentin eine klare Aussage zur Qualitätsentwicklung schulischer Bildung

Die Landeselterninitiative für Bildung erwartet von der Regierungserklärung der neuen Ministerpräsidentin (am 24.8.2011) eine klare Aussage zur Qualitätsentwicklung schulischer Bildung im Saarland. mehr

23.08.2011 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Inklusion

Inklusion: Größte schulpolitische Herausforderung

"Die Lehrerinnen und Lehrer in NRW haben Sorge, dass die Umsetzung der UN-Konvention auf ihrem Rücken ausgetragen wird. Sie sind zunehmend verunsichert, weil sie spüren, dass der Druck auf die Schulen wächst, trotz fehlender personeller, räumlicher und zeitlicher Voraussetzungen inklusiv zu arbeiten. Die Lehrkräfte wissen aber, dass sie unter den derzeitigen Bedingungen weder den behinderten noch den nichtbehinderten Kindern gerecht werden können", erklärte Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft VBE NRW. mehr

18.08.2011 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Bildungsmonitor

GEW: "Olle Kamellen"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat festgestellt, dass der "Bildungsmonitor" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) keinen Beitrag zur Verbesserung des Bildungssystems leistet. "Die Unternehmerstudie will den Wettbewerb auf allen Ebenen forcieren: Mehr Qualität und Chancengleichheit im Bildungssystem stellten sich dann automatisch ein. Das ist die Denke von vorgestern", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Dienstag in Frankfurt a.M. mit Blick auf den "Bildungsmonitor", der heute in Berlin vorgestellt worden ist. mehr

16.08.2011 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GEW Niedersachsen

Alle Stellen gesichert – aber keine Entlastungen vorgesehen

"Noch nie haben wir so viel Geld in Bildung und Wissenschaft investiert!", jubelte Ministerpräsident McAllister nach der Haushaltsklausur der Niedersächsischen Landesregierung 5. Juli 2011 in Hannover, bei der ein Doppelhaushalt für 2012 und 2013 beschlossen worden war. Für den Bereich des Kultusministeriums sind für die Haushaltsjahre 2012 insgesamt 4,964 Milliarden € und für 2013 insgesamt 5,044 Milliarden € festgelegt worden. Alle Stellen in den Schulen bleiben erhalten. 700 zusätzliche Stellen (11,6 Millionen €) sind im allgemeinbildenden Bereich, im berufsbildenden Bereich zusätzliche 150 Stellen (2,5 Millionen €) vorgesehen. Dieser Mehrbedarf soll die Rückgabe der Arbeitszeitkonten in den Gymnasien ab 2012 und in den Berufsbildenden Schulen ab 2013 ausgleichen. mehr

15.08.2011 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Bildungsökonom warnt

Abschied von der demografischen Rendite

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08.07.2011 Artikel

Niedersachsen

Die GEW unterstützt Kultusminister Althusmann: Alle Stellen müssen erhalten bleiben, wir brauchen sogar mehr!

Bei ihrem Eintreffen zur Haushaltsklausur am Montag, den 4. Juli, wurden Mitglieder der Landesregierung von Abordnungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, ver.di und der GdP mit Plakaten und Fahnen begrüßt. In diesem Jahr müsse der Kultushaushalt deutlich angehoben werden und auch über das Jahr 2015 hinaus müssten alle Lehrerstellen erhalten bleiben, forderte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt und begrüßte, dass sich Kultusminister Althusmann in diesem Jahr erkennbar für den Kultusetat einsetze. Das hätten die Lehrkräfte im letzten Jahr vermisst. mehr

04.07.2011 Pressemeldung GEW Niedersachsen