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Ministerin Annette Schavan: "Frühe Förderung von Migrantenkindern muss hohe Priorität haben."

"Kinder so früh und so gut wie möglich zu fördern ist der beste Weg zur Integration." Dieses Fazit zogen Bundesbildungsministerin Annette Schavan, die Staatsministerin für Integration, Maria Böhmer, und der Vizepräsident der Kultusministerkonferenz, Senator Klaus Böger, am Montag in Berlin bei der Vorstellung des internationalen PISA-Berichts zur Situation von Kindern aus Migrantenfamilien. mehr

15.05.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Saarland und das DRK setzen mit "Signal" Zeichen - Sprachförderung für Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund

Kultusminister Jürgen Schreier eröffnete heute im Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft (04.05.06) die Konferenz der Bund-Länder-Kommission (BLK) zur "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund" (FörMig). Durch intensive Sprachförderung soll diesen Kindern und Jugendlichen der Übergang vom Kindergarten in die Schule und später in den Beruf erleichtert werden. Zehn Bundesländer beteiligen sich zwischenzeitlich mit unterschiedlichen Projekten an dem Modellprogramm. Im Rahmen der bis einschließlich Samstag dauernden Konferenz werden sie ihre bisherigen Erfahrungen vorstellen. mehr

04.05.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Gezielte Sprachförderung als Schlüssel zur Zukunft

Die Vorgänge an der Berliner Rütlischule haben die Diskussion zu Themen wie "Integration ausländischer Mitbürger/innen" und "deutsche Sprachkenntnisse" wieder einmal in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. Bei dieser teilweise sehr emotional und oft einseitig geführten Debatte werden häufig jene Initiativen aus der Zivilgesellschaft vergessen, die mit großem Erfolg die sprachliche und fachliche Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund betreiben und somit unmittelbar zu ihrer Integration beitragen. mehr

28.04.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: "Über 2.000 Mädchen und Jungen erhalten bessere Bildungschancen durch intensive Sprachförderung vor der Schule"

"Sprache ist der Schlüssel für bessere Bildungs- und Lebenschancen und fördert die Integration von Kindern aus Migrantenfamilien," sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (11. April) in Kiel. Sie stellte aktuelle Zahlen zu den erstmals landesweit laufenden Kursen mit intensiver Sprachförderung (SPRINT) vor. mehr

19.04.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Kultusminister stellt sich vor die Schulen – Sozialarbeiter für weitere 78 Hauptschulen

"Ich trete nicht an, zu sagen, wir hätten keine Probleme. Ich trete aber dafür ein, dass konkrete und als notwendig erkannte Maßnahmen auch gemacht werden. Und ich möchte klarstellen und dazu beitragen, dass Eltern ihre Kinder mit einem guten Gefühl in die Kitas und Schulen schicken", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (07.04.2006) in Hannover zu der bundesweiten Diskussion um Gewalt an Schulen und Ausländerintegration Stellung genommen. "Ich stelle mich ausdrücklich vor unsere Schulen, die Schülerinnen und Schüler und unsere Lehrkräfte und danke allen, auch den außerschulischen Partnern, die an den erfolgreichen Präventions- und Sicherheitskonzepten in den Schulen mitarbeiten", sagte Busemann. mehr

07.04.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Bayern übernimmt Gesetz aus dem Bildungsland Hessen

"Daran kann ich mich gewöhnen: Eine Anerkennung der guten hessischen Schul- und Integrationspolitik aus Bayern!" So freut sich Hessens Kultusministerin Karin Wolff heute angesichts der aktuellen Debatte über Gewalt an Schulen, dass Bayern ein Gesetz auf den Weg gebracht hat, welches in Hessen seit vier Jahren in Kraft ist und durch das bereits über 22.000 Kinder die neunmonatigen Deutsch-Vorlaufkurse durchlaufen haben. Berlin hat die Hessen-Vorlage ebenfalls kopiert, bezieht aber nicht die Kindergartenkinder mit ein. mehr

07.04.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

´Integration´ bleibt Fremdwort für Unionspolitiker

Einige Hauptschüler der Berliner Rütli-Schule haben es geschafft, dass namhafte Unionspolitiker – allen voran Bayerns Ministerpräsident Stoiber – ihr wahres Gesicht in Sachen Integration zeigen. Ihr Credo lautet: "Wer sich nicht integriert, wird ausgewiesen." Damit beweisen maßgebliche Politiker von CDU und CSU, dass sie unter Integration vor allem Assimilation, die hundertprozentige Anpassung an die "deutsche Leitkultur", verstehen. Integration ist aber ein Prozess auf Gegenseitigkeit und keine Einbahnstraße. mehr

04.04.2006 Pressemeldung GEW Bayern

Sprache ist Integrationsfaktor Nummer 1

"Sprache ist der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Schullaufbahn und für eine gelingende Integration. Kinder und Jugendliche, die sich verständlich ausdrücken können, verhalten sich sozial bewusster." Mit diesen Worten hat sich Kultusministerin Karin Wolff in die Diskussion über Gewalt an Schulen eingeschaltet. "Wer Probleme hat, der muss auch miteinander reden können. Das haben wir in Hessen längst verstanden." mehr

03.04.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Kultusminister begrüßt Rückkehr zur sachlicher Diskussion um Schulgewalt

"Ich begrüße es sehr, dass in die Debatte rund um die Rütli-Schule in Berlin offenbar nun wieder Sachlichkeit in den Vordergrund rückt. Statt unsinnige Strukturdiskussionen zu führen, müssen wir uns mit dem eigentlichen Problem beschäftigen. Das ist die Verständigung zwischen den Schülerinnen und Schülern untereinander und mit ihren Lehrkräften", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (03.04.2006) zu den zahlreichen Beiträgen von Politik, Wissenschaft und Bürgern Stellung genommen. mehr

03.04.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium