Durchlässigkeit

Berufliche Oberschule

"55.000 Schüler mit unterschiedlicher Vorbildung gemeinsam auf dem Weg zur Hochschulreife"

Kultusstaatsekretär Huber besuchte heute die 5. Arbeitstagung des Verbandes der Lehrer an beruflichen Schulen (VLB) in Kitzingen, die unter dem Motto stand "40 Jahre FOS/BOS - Hochschulreife mit Qualität an der Beruflichen Oberschule". Mit Blick auf die vielfältigen Bildungswege betonte er: "In Bayern ist seit Einführung der FOS 13 für unsere Schülerinnen und Schüler nichts mehr unmöglich. Schüler der Haupt-, Wirtschafts- und Realschulen mit mittlerem Schulabschluss sowie Schüler der Gymnasien mit Oberstufenreife können nun bei entsprechenden Fähigkeiten und unter hohem persönlichen Einsatz den schulischen Weg bis zur Hochschule und Universität gehen." mehr

26.04.2010 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Durchlässigkeit

Unterrichtsdefizit lässt sich nicht weglächeln

"Die Lehrerinnen und Lehrer an Beruflichen Schulen sowie die Schülerinnen und Schüler, die sich jetzt dort bewerben, erwarten von der Landesregierung eine schnelle Reaktion auf die fehlenden Klassen. Kultusministerin Marion Schick hat wiederholt die Durchlässigkeit des baden-württembergischen Schulsystems garantiert, jetzt erhalten offenbar selbst Realschüler mit einem Notendurchschnitt von 2,3 keinen Platz auf den Beruflichen Gymnasien. Die GEW warnt davor, die schlechte Unterrichtsversorgung an den Beruflichen Schulen wegzulächeln. Kultusministerin Schick sollte dafür sorgen, dass ab September zusätzliche Klassen eingerichtet werden", sagte am Freitag (23.04.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

23.04.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bildungschancen

Mehr Studierende aus bildungsfernen Schichten an Hochschulen

Aus welchen sozialen Schichten kommen die Studierenden in Deutschland und wie finanzieren sie ihr Studium? Diese und andere Fragen beantwortet für das Jahr 2009 die 19. Sozialerhebung zur wirtschaftlichen und sozialen Situation der Studierenden. mehr

23.04.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Hochschulzugang BW

Gleichstellung von Meistern und Abiturienten beim Hochschulzugang

Baden-Württemberg will Meister und Abiturienten beim Hochschulzugang gleich stellen. Dies ist ein zentraler Punkt eines Gesetzentwurfs zum Hochschulrecht, den der Ministerrat am Dienstag verabschiedet hat und der nun in den Landtag eingebracht wird. Vorangegangen war eine mehrwöchige Anhörung unter anderem bei Hochschulen, Universitätsklinika und Verbänden. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause in Kraft treten. mehr

21.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Hochschulzugang

Studieren ohne Abitur – Minister Hartmann ruft auf, Möglichkeiten zu nutzen

Studieren ohne Abitur – das Saarland ist hier vorne mit dabei. Von den Regelungen profitiert die gesamte saarländische Wirtschaft, so Dr. Christoph Hartmann, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft: mehr

13.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Schulübertritt

Weiterentwicklung der Mittelschule zur Oberschule: Veränderte Bildungsempfehlung ist erster Mosaikstein

Ab dem kommenden Schuljahr gelten für Sachsens Schüler veränderte Bedingungen beim Wechsel auf das Gymnasium. Kultusminister Roland Wöller stellte heute die neuen Kriterien für die Bildungsempfehlung Gymnasium vor. Diese wird in der 4. Klasse künftig erteilt, wenn der Notendurchschnitt in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht 2,0 oder besser ist. Die Note 3 ist möglich und kann durch die Note 1 innerhalb dieser drei Fächer ausgeglichen werden. Mit der veränderten Bildungsempfehlung sollen stärker als bisher die unterschiedlichen Voraussetzungen der Kinder berücksichtigt werden. Die Hochschulreife ist in Sachsen über das Gymnasium in zwölf Jahren oder in 13 Jahren über die Mittelschule und das Berufliche Gymnasium zu erlangen. mehr

12.04.2010 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Stipendien

3,96 Millionen Euro für Programm "Aufstiegsstipendium"

(hib/TEP/ELA) Für das Programm "Aufstiegsstipendium" sind nach Angaben der Bundesregierung im Jahr 2009 3,96 Millionen Euro ausgegeben worden. Das geht aus ihrer Antwort ([17/1276](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/012/1701276.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der SPD ([17/1062](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/010/1701062.pdf)) hervor. mehr

12.04.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Studienberechtigung

Studium ohne Abitur: Neue Verordnung vereinfacht Hochschulzugang für Meister und beruflich Qualifizierte

Das Innovationsministerium hat den Hochschulzugang für Bewerber ohne Abitur oder Fachhochschulreife vereinfacht. Studieninteressierte mit einem Meisterbrief oder Berufserfahrung erhalten mehr Möglichkeiten als bisher, ein Studium an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen aufzunehmen. Die Verordnung ist ab sofort gültig, so dass beruflich Qualifizierte sich bereits für das kommende Wintersemester nach den neuen Zugangsregeln bewerben können. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart sagte: "Wir schaffen neue Aufstiegschancen und steigern die Durchlässigkeit unseres Bildungssystems. Soziale Mobilität ist eine der Schlüsselfragen in einer modernen Gesellschaft." mehr

08.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

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Scheingenauigkeit

DHV lehnt Pläne für Umsetzung eines Europäischen Qualifikationsrahmens ab

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) ruft Bund und Länder dazu auf, die Errichtung eines Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) sowie dessen Umsetzung in nationales Recht zu stoppen. Bildungsübergreifend soll die in der Europäischen Union erreichte individuelle Qualifikation einer von acht Niveaustufen zugeordnet werden. "Die Kategorisierung in acht Kompetenzstufen beinhaltet notwendigerweise hierarchisierende und diskriminierende Wirkungen und Wertungen. Dieses dirigistische und menschenverachtende Vorhaben ist ein zum Scheitern verurteilter erneuter Versuch, kulturelle Vielfalt in ein europäisches Einheitsschema zu pressen", erklärte DHV-Präsident, Professor Dr. Bernhard Kempen. mehr

23.03.2010 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Grundschulempfehlung

Mit Grundschulempfehlungen werden Eltern differenziert beraten

In dieser Woche erhalten Eltern die Grundschulempfehlungen zur Aufnahme in die weiterführenden Schulen. Kultusministerin Marion Schick betont, dass der Grundschulempfehlung keine abschließende Bedeutung für den zukünftigen Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler beikomme. "Mit der Wahl eines bestimmten Bildungsweges ist noch längst keine endgültige Entscheidung über den erreichbaren Abschluss getroffen. Das baden-württembergische Schulsystem ist sehr durchlässig. Nach jedem Abschluss gibt es eine Reihe von Möglichkeiten zum Anschluss", sagte Schick. mehr

01.03.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg