Hauptschule

Werkrealschule

Ein Bildungsplan, zwei Namensschilder: VBE sieht Wettbewerbsnachteile für Hauptschulen

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg sieht ab dem kommenden Schuljahr einen eindeutigen Wettbewerbsnachteil für alle Hauptschulen, die sich nicht Werkrealschule nennen dürfen, obwohl sie nach dem völlig identischen Bildungsplan der Werkrealschule unterrichten. mehr

15.04.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Fach Wirtschaft

Fach Wirtschaft stärkt Realschulen

Mit dem heute angekündigten Start des Modellversuchs für das Unterrichtsfach Wirtschaft an den Realschulen setzt die Landesregierung ein wichtiges Zeichen zur Stärkung dieser Schulform. Das Ministerium erfüllt damit eine Forderung von lehrer nrw, der sich auch der Westdeutsche Handwerkskammertag und die Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW (unternehmer nrw) angeschlossen hatten. "Ziel muss es sein, das Fach Wirtschaft so bald wie möglich flächendeckend als Kernfach an allen Realschulen in NRW einzuführen", erklärt Brigitte Balbach, Vorsitzende von lehrer nrw. Auf jeden Fall muss gewährleistet sein, dass Schüler und Lehrer mit dem neuen Fach nicht überfordert werden. mehr

12.04.2010 Pressemeldung Realschullehrerverband NRW

Schulschrumpfen

Klassenbildung für das Schuljahr 2010/2011: Kommunen und Landkreise zur Stellungnahme aufgerufen

Das Kultusministerium hat am vergangenen Freitag die Schulträger informiert, deren Schulen die gesetzlich vorgeschriebene Mindestschülerzahl bei den Anmeldungen zur Klassenstufen 1 und 5 nicht erreicht haben. Diese Schulen können möglicherweise keine neuen Eingangsklassen bilden. Es handelt sich um 20 Grundschulen und 17 Mittelschulen. Hier liegen die geforderten Schülerzahlen von 15 Erstklässlern bzw. die Mindestanzahl von 40 Fünftklässlern (bei geforderter Zweizügigkeit) an der Mittelschule nicht vor. Die Gymnasien sind hiervon nicht betroffen, da alle die nötigen Bedingungen zur Klassenbildung erfüllen werden. mehr

12.04.2010 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Schulübertritt

Weiterentwicklung der Mittelschule zur Oberschule: Veränderte Bildungsempfehlung ist erster Mosaikstein

Ab dem kommenden Schuljahr gelten für Sachsens Schüler veränderte Bedingungen beim Wechsel auf das Gymnasium. Kultusminister Roland Wöller stellte heute die neuen Kriterien für die Bildungsempfehlung Gymnasium vor. Diese wird in der 4. Klasse künftig erteilt, wenn der Notendurchschnitt in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht 2,0 oder besser ist. Die Note 3 ist möglich und kann durch die Note 1 innerhalb dieser drei Fächer ausgeglichen werden. Mit der veränderten Bildungsempfehlung sollen stärker als bisher die unterschiedlichen Voraussetzungen der Kinder berücksichtigt werden. Die Hochschulreife ist in Sachsen über das Gymnasium in zwölf Jahren oder in 13 Jahren über die Mittelschule und das Berufliche Gymnasium zu erlangen. mehr

12.04.2010 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Berufsorientierung

Fit für die Zukunft: Realschulen unterrichten ab Herbst das Fach Wirtschaft

An bis zu 30 Realschulen in Nordrhein-Westfalen bekommen die Schülerinnen und Schüler ab Herbst ein neues Fach Wirtschaft. Alle Realschulen sind derzeit aufgerufen, sich bei den Bezirksregierungen um einen Platz im Modellversuch zu bewerben. mehr

12.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Hamburg

Ein Volksentscheid und die Aussichten auf Schulfrieden in Hamburg

(red) In gut drei Monaten werden Hamburger Bürger in einem Volksentscheid über die geplante Schulreform abstimmen. Knackpunkte sind das längere gemeinsame Lernen in der Primarstufe und das Elternrecht bei der Wahl der weiterführenden Schule. Prof. Dr. Valentin Merkelbach zeichnet in seinem Beitrag die bisherige Entwicklung nach und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung des Hamburger Schulsystems im Falle eines erfolgreichen Volksentscheids. mehr

09.04.2010 Artikel

Rheinland-Pfalz

Ahnen: Projekt "Keine(r) ohne Abschluss" wird ausgeweitet

"Die mit der Schulstrukturreform eingeführte Realschule plus eröffnet zum einen mehr Aufstiegsmöglichkeiten und neue Wege zu höheren Bildungsabschlüssen, sie soll durch verstärkte Angebote zur individuellen Förderung aber auch dazu beitragen, die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne den Abschluss der Berufsreife weiter zu senken. Eine Maßnahme, die dazu neu gestartet wurde, ist das Projekt ,Keine(r) ohne Abschluss´. Nachdem dieses Pilotprojekt in zwei Schulen in Ransbach-Baumbach und Ramstein-Miesenbach sehr erfolgreich angelaufen ist, wird es zum kommenden Schuljahr an drei weiteren Schulen im Land realisiert." Das kündigte Bildungsministerin Doris Ahnen heute in Mainz an. Künftige neue Standorte des Projektes seien die Realschulen plus in Lauterecken/Wolfstein und in Bad Sobernheim sowie die Kooperative Gesamtschule/Realschule plus in Bad Bergzabern. mehr

09.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Statistik

NRW: 1,18 Millionen Schüler in der Sekundarstufe I

1 180 317 Schülerinnen und Schüler besuchen im zurzeit laufenden Schuljahr die Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10) einer allgemeinbildenden Schule in Nordrhein-Westfalen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, sind das 23 186 (-1,9 Prozent) weniger als im Schuljahr 2008/09. mehr

08.04.2010 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Lehrerverband

VBE besorgt: Lehrer wollen heute kaum noch Schulleiter werden

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg sieht mit großer Sorge, dass immer weniger Lehrer eine Schule leiten wollen. mehr

05.04.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Mehrheit der Bevölkerung für gegliedertes Schulwesen

Die gestern veröffentlichte Allensbach-Studie "Aktuelle Fragen der Schulpolitik und das Bild der Lehrer in Deutschland" ist nach einer FORSA-Umfrage im vergangenen Herbst innerhalb kurzer Zeit ein weiterer empirischer Beleg dafür, dass zwei Drittel der Bevölkerung eine Veränderung der gegliederten Schulstruktur ablehnen. Wie schon in der FORSA-Umfrage sprechen sich lediglich ein Drittel Befragten für eine Abschaffung des gegliederten Schulwesens aus. mehr

01.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg