Hochschulstandort

Studienkredite haben sich etabliert

Die Ergebnisse des CHE-Studienkredit-Tests 2008 zeigen, dass sich Studienkredite in den letzten Jahren zu einer festen Größe der Studienfinanzierung entwickelt haben. In Ergänzung der herkömmlichen Finanzquellen wie BAföG, Stipendium, Jobben und Unterstützung durch die Eltern decken Studienkredite, -darlehen und Bildungsfonds Lücken ab, die anders nicht zu schließen sind. Die höchst unterschiedlichen Durchschnittsummen der monatlichen Auszahlungen (zwischen 170 € und 800 €) zeigen, dass viele Studierende nur eine Zusatzfinanzierung benötigen und zu Recht nach dem Prinzip "so viel wie nötig, so wenig wie möglich" vorgehen. mehr

04.06.2008 Pressemeldung CHE Centrum für Hochschulentwicklung

Zöllner: Berlin attraktivster Studienort in Deutschland

Laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hat Berlin im Wintersemester 2006/2007 mit 27 600 Studierenden den höchsten Wanderungsgewinn aller Länder zu verzeichnen. mehr

20.05.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Studierende in Niedersachsen

Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, hat darauf hingewiesen, dass die wiederholt von der hochschulpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion, Gabriele Andretta, geäußerte Kritik am Hochschulstandort Niedersachsen nicht mehr ist als "ein alter Zopf". "Alle Vergleiche, Rankings und Wettbewerbe zeigen, dass die niedersächsischen Hochschulen attraktive Studienangebote bereithalten und auf den Wettbewerb mit den Hochschulen in den anderen Bundesländern gut vorbereitet sind." mehr

20.05.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Höchster Wanderungsgewinn an Studierenden in Berlin

Von allen deutschen Bundesländern hat Berlin im Wintersemester 2006/2007 mit 27 600 den höchsten Wanderungsgewinn an Studierenden aufgewiesen, gefolgt von Hamburg mit 18 300 Studierenden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren unter den Flächenländern Nordrhein-Westfalen (+ 12 700), Rheinland-Pfalz (+ 10 300), Bayern (+ 6 500), Sachsen (+ 3 700) und Hessen (+ 900) die Wanderungsgewinner. Sachsen war dabei das einzige östliche Flächenland mit einer positiven Wanderungsbilanz. Die Länder Niedersachsen (- 27 300) und Brandenburg (- 16 600) hatten die größten negativen Wanderungsbilanzen: Sie verloren deutlich mehr Studierende an andere Länder, als bei ihnen zuwanderten. mehr

20.05.2008 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bildungsminister Tesch eröffnet Internationalen Tag der Hochschule Wismar und vergibt Landes-Stipendien an ausländische Studenten

"Der Internationale Tag als ein Höhepunkt der Hochschule innerhalb der Kampagne "GO OUT! – Studieren weltweit" fügt sich in die Feierlichkeiten des 100jährigen Hochschuljubiläums hervorragend ein. Einerseits machen die Studentinnen und Studenten anderer Länder den Hochschulstandort Mecklenburg-Vorpommern in ihrer Heimat bekannt. Andererseits trägt das besondere Flair der Hochschule enorm dazu bei, dass sich viele Studierende hier in Wismar mit ihrem Studienort identifizieren können," sagte Bildungsminister Henry Tesch in seiner Eröffnungsrede zum Internationalen Tag anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Hochschule Wismar. mehr

15.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Müller: "Thüringen bleibt Bildungsland Nummer eins"

"Thüringen bleibt das Bildungsland Nummer eins!" Das hat der neue Thüringer Kultusminister Bernward Müller (CDU) heute in Erfurt angekündigt. So sollen die Reformvorhaben in allen Bereichen fortgeführt und weitere Schwerpunkte gesetzt werden. Er werde sich von Anfang an intensiv in die Debatten einbringen und so den erfolgreichen Kurs seines Vorgängers, Prof. Dr. Jens Goebel (CDU), fortsetzen. mehr

08.05.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Masterstudiengänge der LMU München und der Fachhochschule Weihenstephan in den TOP 10 der internationalen Masterstudiengänge an deutschen Hochschulen

Der Elitestudiengang "Master of Science in Neuro-Cognitive Psychology" der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Internationale Masterstudiengang "Agrarmanagement (MBA)" der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Weihenstephan gehören zu den vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) ausgezeichneten zehn besten internationalen Master-Studiengängen an deutschen Hochschulen. mehr

30.04.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Konzept zur Stärkung der Agrarwissenschaften

Bayern stärkt die Agrarwissenschaften am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München. Wissenschaftsminister Thomas Goppel: "Für uns in Bayern, im Agrarland Nr. 1 in Deutschland, ist eine starke Agrarwissenschaft unverzichtbar. Mit dem Gesamtkonzept stellen wir die Weichen für moderne, leistungsstarke Agrarwissenschaften in Weihenstephan neu und sind damit der Zukunft dichter auf den Fersen als andere Standorte mit ihren Lehr- und Forschungsangeboten. Um unsere Initiative jetzt zu starten, war seinerzeit die mutige und weitsichtige Pionierleistung des Präsidenten der Technischen Universität München nötig, vor rund zehn Jahren in Weihenstephan aus drei Fakultäten auf Basis der Biowissenschaften einen neuen, effizienten Hochschulstandort wachsen zu lassen." mehr

27.04.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Neue Perspektive für Techniker und Meister: Berufsbegleitendes Studium zum Bachelor of Engineering in Maschinenbau

(bikl/PM) Die AKAD-Fachhochschule Stuttgart bietet in Kooperation mit der Hochschule Pforzheim ab dem 1. Juni 2008 den ingenieurwissenschaftlichen berufsbegleitenden Studiengang Maschinenbau mit dem Abschluss "Bachelor of Engineering" (B. Eng.) an. "Der von der renommierten Agentur ACQUIN akkreditierte Studiengang wird aufgrund des Fachkräftemangels insbesondere bei Technikern und Meistern auf großes Interesse stoßen", ist sich der Geschäftsführer der AKAD Privat-Hochschulen, Harald Melcher, sicher. "Bei diesen Fachleuten ist ein großes Potenzial und auch die Bereitschaft für berufsbegleitende technische Studiengänge vorhanden, wie wir jüngst bei einer Befragung in Zusammenarbeit mit den 'VDI nachrichten' herausgefunden haben." mehr

15.04.2008 Artikel

Staatssekretär Michael Ebling besuchte Universität Trier

Michael Ebling, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, hat das gute Abschneiden der Universität Trier im aktuellen CHE-Forschungsranking gewürdigt. "Ich wünsche mir, dass es der Universität gelingt, dieses Ergebnis zu verstetigen und sich in Forschung und Lehre weiter zu profilieren. Die Voraussetzungen dafür sind gut und die Unterstützung des Landes dafür hat die Universität", sagte Ebling anlässlich eines Besuchs der Hochschule. mehr

11.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz