OECD-Studie

Mehr Hochschulabsolventen in Deutschland – aber auch weiter steigende wirtschaftliche Vorteile aus guter Bildung

Trotz steigender Absolventenzahlen an den Hochschulen nehmen die wirtschaftlichen Vorteile aus guter Bildung weiter zu. Angesichts der demografischen Entwicklung muss Deutschland mehr tun, um die Voraussetzungen für längere Erwerbszeiten zu schaffen und um dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dies ergibt sich aus der aktuellen Studie "Bildung auf einen Blick" und einer Länderstudie zur beruflichen Bildung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die heute in Berlin vorgestellt wurden. mehr

07.09.2010 Pressemeldung OECD Centre Berlin

GEW startet Befragung von Lehrkräften und Schulleitungen zu Arbeitssituation

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ermöglicht Lehrkräften und Schulleitungen mit einer Online-Befragung, sich an der internationalen OECD-Studie TALIS (Teaching and Learning International Survey) zu beteiligen. Sie geht damit auf Konfrontationskurs zur Kultusministerkonferenz (KMK). Die KMK habe die Teilnahme Deutschlands Ende 2006 "mit fadenscheinigen Argumenten" abgelehnt, sagte Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule. Man erwarte keine neuen Erkenntnisse, lautete damals die offizielle KMK-Begründung. Für Demmer ist "so viel Ignoranz" kaum nachzuvollziehen. Deshalb hatte sich die GEW-Vize darum bemüht, die TALIS-Fragebögen in Absprache mit der OECD für eine GEW-Befragung einsetzen zu dürfen. Dafür hatte die OECD jetzt Grünes Licht gegeben. mehr

02.12.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Land legt besonderen Akzent auf den Ausbau der dualen Studiengänge

"Mit der Forderung nach einem Ausbau der dualen Studiengänge rennt die FDP bei der Landesregierung offene Türen ein", sagte Michael Ebling, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur. mehr

16.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bundesweit investierte Bayern am meisten in Bildung - Bildungsmonitor 2008 und harte Fakten bestätigen große Anstrengungen der Staatsregierung für Bildung

Bildung und Wissenschaft genießen bei der Bayerischen Staatsregierung Priorität. Das wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft im August 2008 erst bestätigt. Dies lässt sich aber auch am Haushalt und an der Entwicklung der Lehrerstellen in Bayern seit 1999 bis heute ablesen. Die Vorwürfe der FDP, Bayern setze bei Bildungsinvestitionen den Rotstift an, sind völlig haltlos und unseriös. Die Position des Bayerischen Kultusministeriums dazu im Detail: mehr

16.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2008

"Die heute veröffentlichten Bildungsdaten unterstreichen die hervorragende Position des Hochschullandes Baden-Württemberg im nationalen Vergleich". Mit diesen Worten kommentierte Wissenschaftsminister Frankenberg die heutige (10. September) Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2008". mehr

10.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Hohe Bildungsbeteiligung der jungen Erwachsenen in NRW

Die Bildungsbeteiligung der 15- bis 29-Jährigen in NordrheinWestfalen lag 2006 sowohl über dem deutschen als auch über dem OECD-Durchschnitt. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW mitteilt, besuchten in NRW im Jahre 2006 insgesamt 91,9 Prozent der 15-bis 19-Jährigen und 32,4 Prozent der 20- bis 29-Jährigen eine Schule oder Hochschule. Bundesweit lagen diese Werte bei 88,6 Prozent bzw. 28,5 Prozent, im OECD-Durchschnitt besuchten nur 81,5 Prozent der 15- bis 19-Jährigen und 25,1 Prozent der 20- bis 29-Jährigen eine Bildungseinrichtung. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsminister Goppel zur Studie "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich": "Gesellen oder Meister haben es nicht nötig, als Bachelor oder Master etikettiert zu werden"

Den Vergleich völlig unterschiedlicher Bildungssysteme durch die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" kritisierte Bayerns Wissenschaftsminister Goppel am Mittwoch in München. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Baden-Württemberg unter Flächenländern an führender Position bei Hochschulabschlüssen

Die heute erschienene Veröffentlichung "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2008" präsentiert mittlerweile zum dritten Mal ausgewählte Bildungsindikatoren auf Ebene der Bundesländer und stellt sie in einem internationalen Vergleich vor. Diese Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ergänzt die gestern herausgegebene OECD-Veröffentlichung "Bildung auf einen Blick". mehr

10.09.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

OECD-Vergleich ist Ermutigung für weiteren Ausbau des Bildungssystems

In dem heute vorgestellten Ländervergleich zur OECD-Studie Bildung auf einen Blick sieht Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, eine Ermutigung und Aufforderung zugleich, auf allen Ebenen die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass möglichst viele Menschen an Bildungsprozessen teilnehmen können. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) zum OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2008":

Der OECD-Bericht kritisiert, dass es in Deutschland im Verhältnis zu anderen Ländern zu wenig Hochschulabsolventen gibt und deshalb ein Mangel an Hochqualifizierten zu beklagen sei. Dies ist nach Auffassung des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) nur die halbe Wahrheit, denn in vielen Ländern werden verschiedene Bildungsabschlüsse an Hochschulen absolviert, die in Deutschland in anderen Bildungseinrichtungen erworben werden, zum Beispiel die für Krankenschwestern und Erzieherinnen. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg