PISA (Studie)

PISA wissenschaftlich unseriös?

(bikl) Der Münchner Physiker Joachim Wuttke hat dem PISA-Institut der OECD "spektakuläres Scheitern" vorgeworfen. mehr

08.11.2006 Artikel

Meidinger: "SPD-PDS-Schulreformpläne sind Verlierer-Modelle"

Mit völligem Unverständnis hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, auf den von der künftigen SPD-PDS-Koalition in Berlin geplanten Einstieg in die Gemeinschaftsschule und die von der SPD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen geforderte Verlängerung der Grundschulzeit und Schaffung von integrierten Orientierungsstufen und Oberstufenzentren reagiert. mehr

26.10.2006 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Schule „steht und fällt mit den Lehrkräften“

(bikl) Seit 2003 lockt Jörg Pilawa mit dem PISA-Test in der ARD bis zu acht Millionen Zuschauer vor die Mattscheibe. Jetzt lässt sich das Quizspiel auch unabhängig vom Fernsehen - etwa in trauter Familienrunde – spielen. Zur Frankfurter Buchmesse ist sein Buch zur Sendereihe erschienen. bildungsklick.de sprach mit Jörg Pilawa über das deutsche Bildungssystem nach PISA und ob Fernseh-Sendungen und Bücher auch etwas bewirken können. mehr

22.10.2006 Artikel

Eckinger: Länderfinanzstreit macht Bildung zum Verlierer

Heftige Kritik an einem Wettbewerbsföderalismus hat heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger in Pforzheim geübt. Auf der Landesdelegiertenversammlung des baden-württembergischen VBE sagte Eckinger: "Der VBE hat für eine Föderalismusreform gekämpft, die Bildung zu einem starken Aktivposten der Länder in nationaler Verantwortung machen sollte. Die Gefahr der Kleinstaaterei ist jedoch nicht gebannt. Es gibt starke Versuche, den kooperativen Föderalismus in die Besenkammer zu verbannen." mehr

20.10.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Gütesiegel individuelle Förderung: Kriterienkatalog steht - Schulen können sich ab sofort anmelden

Individuelle Förderung - diesen zentralen Leitgedanken des Schulgesetzes zügig und effizient in der Praxis umzusetzen, hat im Ministerium für Schule und Weiterbildung oberste Priorität. Für das von Schulministerin Barbara Sommer angekündigte "Gütesiegel individuelle Förderung" fällt am morgigen Samstag der Startschuss. Auf dem Fachkongresses "forum-Schule - Praxis der individuellen Förderung", der von der Stiftung Partner für Schule NRW in Essen initiiert wird, präsentiert Ministerin Sommer einen Kriterienkatalog, den Schulen erfüllen müssen, um das Gütesiegel verliehen zu bekommen. "Schulen können sich ab sofort auf der Homepage des Ministeriums [www.schulministerium.nrw.de](http://www.schulministerium.nrw.de) dafür bewerben. Ich lade alle Schulen herzlich zum Mitmachen ein und bin mir sicher, dass wir schon bald eine ganze Reihe guter Schulen auszeichnen können", so Ministerin Sommer. mehr

20.10.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Von der Risikogruppe zur Unterschicht?

„Hinsichtlich der aktuellen Debatte über die so genannte neue Unterschicht sei an die Ergebnisse der PISA-Studien erinnert, die Deutschland einen so engen Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungschancen bescheinigt haben wie keinem andern Land“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). „Die im Jahr 2000 getesteten Schülerinnen und Schüler sind inzwischen erwachsen. Es ist mehr als fraglich, ob die von PISA ermittelte Risikogruppe von 24% auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen konnte.“ mehr

18.10.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Hohe Leistung der Realschüler bestätigt

Bayerns Realschüler haben beim "Preliminary English Test" (PET) im Schuljahr 2005/2006 hervorragend abgeschnitten. 3538 Schülerinnen und Schüler von Realschulen haben das internationale Cambridge Examen erfolgreich abgelegt, knapp ein Viertel davon sogar mit Auszeichnung. mehr

18.10.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Kultusministerin Karin Wolff betont Bedeutung der Lese- und Schreibkompetenz:

Anlässlich der Verleihung des diesjährigen Jugendliteraturpreises der Oberhessischen Versorgungsbetriebe (OVAG) hat Hessens Kultusministerin Karin Wolff gestern Abend in Anwesenheit von Professor Dr. Hellmuth Karasek in Friedberg die Bedeutung der Lese- und Schreibkompetenz als Basis des Lernens in allen Schulfächern betont: "Beides gehört zum Bildungsauftrag unserer Schulen. Wer nicht gut genug lesen und schreiben kann, wird nicht nur im Schulfach Deutsch, sondern in allen anderen Fächern Probleme bekommen. In unserer so genannten Kommunikations- und Wissensgesellschaft ist das Grundvoraussetzung eines erfolgreichen Lebens nach der Schule", sagte Karin Wolff. mehr

11.10.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Kultusminister fordert mehr Anerkennung für die Lehrerschaft

Mehr Anerkennung und Wertschätzung für die Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann anlässlich des Weltlehrertages der UNESCO und der Weltarbeitsorganisation ILO am 05.10.2006 eingefordert. "Unsere Lehrkräfte verdienen es, dass ihre engagierte und verantwortliche Arbeit für die Zukunft unserer Gesellschaft angemessen gewürdigt wird", sagte Busemann. mehr

04.10.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Thüringer Lehrer verdienen große Anerkennung

Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) würdigt zum Weltlehrertag am 5. Oktober 2006 die hervorragenden Leistungen der Thüringer Lehrerinnen und Lehrer und fordert mehr Respekt und Anerkennung vor der geleisteten Arbeit. Die Thüringer Lehrerschaft habe am erfolgreichen Thüringer Schulsystem einen großen Anteil. mehr

04.10.2006 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium