Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt, dass Kultusministerin Marion Schick (CDU) den befristeten Verzicht auf Streichung von Lehrerstellen nur als "ersten Schritt" bezeichnet. "Wenn auch nach der Landtagswahl die Kinder und Jugendlichen eine ausreichende individuelle Förderung bekommen sollen und die Unterrichtsversorgung endlich verbessert werden soll, gibt es keine Gründe, bis 2016 auch nur eine einzige Lehrerstelle zu streichen" sagte am Montag (31.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg.
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31.01.2011
Pressemeldung
GEW Baden-Württemberg