Schüler:innenzahlen

"Maßnahmen greifen"

"Die vielfältigen Bemühungen der letzten Jahre tragen Früchte: Während 2001 in Bayern noch 13.666 Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss die Schule verlassen hatten, war dies 2005 noch bei 10.878 Schülerinnen und Schülern der Fall. Das entspricht einem Rückgang von 20,4 Prozent in nur wenigen Jahren." Dies gab Kultusminister Siegfried Schneider heute in München bekannt. mehr

05.01.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Jugend forscht auch 2007 mit sehr hoher Beteiligung

Jugend forscht kann sich wieder über eine herausragende Beteiligung freuen. Für die 42. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 9121 Jugendliche angemeldet. Das sind bundesweit die zweithöchsten Anmeldezahlen seit der Gründung 1965. Im Vorjahr verzeichnete der Wettbewerb insgesamt 9603 Anmeldungen. mehr

04.01.2007 Pressemeldung Stiftung Jugend forscht e.V.

Ebling: Gute Unterrichtsversorgung an berufsbildenden Schulen

Die strukturelle Unterrichtsversorgung an den 68 öffentlichen berufsbildenden Schulen (BBS) in Rheinland-Pfalz liegt im laufenden Schuljahr bei 94,7 Prozent des von den Schulen angemeldete Bedarfs an Lehrerwochenstunden, der neben dem Pflichtunterricht auch Förder- und Differenzierungszuschläge umfasst. mehr

28.12.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Mit einem Abschied vom dreigliedrigen Schulsystem ist das Hauptschulproblem nicht gelöst!

Mit Verwunderung hat der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW), Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, die von Städtetagspräsident Ivo Gönner gegenüber der Stuttgarter Zeitung vom 18.12.2006 gemachten Aussagen zur Schulstruktur und zum Lehrerarbeitszimmer zur Kenntnis genommen. Das Problem "Hauptschule" mit ihren sinkenden Schülerzahlen wird nach Auffassung des Philologenverbands nicht dadurch gelöst, dass man zum einfachsten Mittel greift, nämlich Hauptschulen schließt und dafür Verbundschulen einrichtet. PhV-Chef Wurster: "Wenn Haupt- und Realschulen oder sogar alle drei Schularten – einschließlich Gymnasien – zu "Verbundschulen" zusammengelegt werden, dann entfällt zwar die frühe Zuordnung zu e i n e r Schulart, aber mit dem hohen Preis einer Zerschlagung der bisher in Baden - Württemberg erfolgreichen Gymnasien und Realschulen." mehr

19.12.2006 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Personalanpassung seit Jahren erfolgreich praktiziert

„Es gibt derzeit keine vergleichbaren westdeutschen Bundesländer, um sinnvolle Schlüsse für personelle und finanzpolitische Planungsziele in Sachsen-Anhalt zu ziehen. Hier werden stereotyp die sprichwörtlichen ‚Äpfel mit Birnen verglichen.’ “, gab GEW-Landeschef Thomas Lippmann heute seinem Ärger über die Beratungsresistenz von Politik und Wissenschaft Ausdruck. mehr

18.12.2006 Pressemeldung GEW Sachsen-Anhalt

© R. Wildner

Besser lernen auf passenden Stühlen

Klassenzimmer in maroden 60er-Jahre-Bauten, im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt – möbliert mit Tischen und Stühlen, die weder schön noch bequem oder gar ergonomisch sind. Stinkende Umkleiden in den Turnhallen und ekelerregende Toiletten. So ähnlich werden sich viele Kinder später an ihre Schule erinnern. mehr

18.12.2006 Artikel

Bildungshaushalt als "Investition in die Zukunft"

Als "Investition in die Zukunft unserer Kinder" beschrieb Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider heute im Plenum des Bayerischen Landtags den Einzelplan 05 des Doppelhaushalts des Freistaats Bayern. mehr

13.12.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Wir haben nur diese Kinder!

Im Jahr 2020 wird es in ganz Bayern etwa 20 Prozent weniger Schüler geben. In Ober- und Unterfranken und in der Oberpfalz sinkt die Zahl der Schüler sogar um 30 Prozent. Am Rande einer Expertentagung des BLLV zu den Auswirkungen der demographischen Entwicklung sprach sich der Bayerische Elternverband dafür aus, die frei werdenden Mittel im Bildungsetat zu belassen und von oben nach unten umzuverteilen. "Wir haben nur diese Kinder", sagte Isabell Zacharias, Landesvorsitzende des BEV. "Wir können es uns schon allein aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht leisten, auch nur ein einziges Kind verlieren." mehr

13.12.2006 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Schülerzahlen sinken – Bildungsausgaben bleiben stabil

Mit rund 2,15 Mrd. Euro bleibt das Volumen des Bildungshaushaltes trotz rückläufiger Schülerzahlen in den nächsten beiden Jahren nahezu stabil. "Damit hat das Land der Verlockung widerstanden, bei sinkenden Schülerzahlen die Bildungsausgaben zu kürzen", so Kultusminister Steffen Flath am Dienstag, 12. Dezember, zur Landtagsdebatte. mehr

12.12.2006 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Sinkende Schülerzahlen - Scherbenhaufen oder Chance?

Die Schülerzahlen werden in den nächsten 16 Jahren um fast ein Fünftel zurückgehen. Grenznahe Regionen werden bis zu 30 Prozent ihrer Schüler verlieren. „Die Schulpolitik muss auf diesen Erdrutsch rechtzeitig reagieren“, forderte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Albin Dannhäuser, im Vorfeld einer Anhörung von Experten aus Schulforschung und Schulrecht. Der BLLV will herausfinden, mit welchen schulischen Organisations- und Gestaltungsformen die dramatische demografische Entwicklung beantwortet werden könnte. mehr

11.12.2006 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.