Schulstart

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Schleswig-Holstein bei der Sprachförderung vorbildlich

Kinder mit Sprachproblemen werden in Schleswig-Holstein in vorbildlicher Weise gefördert. Das geht aus dem Bericht zur Sprachförderung hervor, den die Landesregierung dem schleswig-holsteinischen Landtag vorgelegt hat. "Unser Integratives Sprachförderkonzept findet seit seiner Einführung 2005 bundesweit Beachtung und hat sich bewährt", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (14. September) im Plenum. Für die Landesregierung habe das Thema einen hohen Stellenwert. "Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, hat bessere Bildungs- und Lebenschancen und kann aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen." Daher gebe die Landesregierung auch trotz knapper Ressourcen in dieser Legislaturperiode insgesamt rund 27 Millionen Euro für Sprachförderung und Sprachheilmaßnahmen aus. Vor allem für Kinder aus Migrantenfamilien, aber auch für Kinder mit Deutsch als Muttersprache seien Förderangebote unerlässlich. mehr

14.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Erfolgreiche Einführung des Projektes "Deutsch für den Schulstart" der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg in den Vorlaufkursen

"Am Anfang unserer Regierungszeit stand das Ziel, dass jedes Kind bei seiner Einschulung Deutsch verstehen und sprechen kann. 2002 wurden daher flächendeckend in ganz Hessen die Vorlaufkurse eingeführt. Das Ziel war, dass jedes Kind am ersten Schultag mitreden kann. Jetzt, nach nur fünf Jahren, kann ich sagen, dass wir unser Klassenziel erreicht haben, denn rund 98 Prozent aller geförderten Kinder besitzen nach Besuch der Vorlaufkurse die sprachlichen Voraussetzungen für den Schulbesuch", erklärte Kultusministerin Karin Wolff heute bei einer Pressekonferenz. mehr

12.09.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Eltern setzen auf Ausbau der frühen Bildung

Wenn es um die Bildung und Betreuung ihrer Kinder geht, haben Eltern in Rheinland-Pfalz nicht nur großes Vertrauen in die Kindertagesstätten und die dort beschäftigten Erzieherinnen und Erzieher, sondern sie verknüpfen dies auch mit hohen Erwartungen. Schon in der Begleitstudie zur Einführung der Bildungs- und Erziehungsempfehlungen, die seit 2004 in den Kindertagesstätten im Einsatz sind, wurde deutlich, dass die Qualität der frühen Förderung für die Eltern eine zentrale Rolle spielt. Auch die von der Landesregierung in ihrem Programm "Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an" im Jahr 2005 gesetzten Schwerpunkte werden durchweg von den Eltern als wichtige Schritte eingestuft, wobei den bildungspolitischen Komponenten des Programms besonders hohe Bedeutung zugemessen wird. Wie bereits beim Ganztagsschulprogramm in Rheinland-Pfalz wird auch der Ausbau der frühen Förderung mit qualitativen Studien und Befragungen begleitet, um daraus Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung zu gewinnen. Mit einer Repräsentativbefragung von mehr als 1.000 Müttern und Vätern sowie von mehr als 600 weiteren erwachsenen Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzern hat die Gesellschaft für Politik- und Sozialforschung (polis) nun erste Ergebnisse ermittelt. mehr

12.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

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Früher Unterrichtsbeginn bei Schülern unbeliebt

(bikl.de/PM) Eine klare Mehrheit der 14- bis 16jährigen Schüler in Deutschland wünscht sich einen Schulbeginn nach 8.00 Uhr. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Jugendmagazins SPIESSER, die das Forsa-Institut Mitte August durchgeführt hat. Wie die Zeitschrift in ihrer heute erscheinenden Ausgabe berichtet, sind 57 Prozent der Schüler zwischen 14 und 16 Jahren unzufrieden mit ihrem Schulbeginn. Rund 58 Prozent wünschen sich, dass die Schule erst nach 8.00 Uhr anfängt. Bei den 17- bis 19jährigen sind rund 47 Prozent für einen Schulstart nach acht. mehr

10.09.2007 Artikel

VBE zum Schulbeginn in Baden-Württemberg: Kinder durch Ermutigung und Anerkennung stark machen

"Die Einstellung und das Engagement der El­tern entscheiden noch vor dem ersten Schultag mit über den künftigen Erfolg des Schülers", versichert der Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erzie­hung (VBE), Rudolf Karg, anlässlich des Schulbeginns in Baden-Württemberg. Es sei nicht da­mit getan, das Kind an der Schultüre abzuliefern und darauf zu bauen, dass die Lehrer künftig alles irgendwie "managen" werden. Eltern und Lehrer sind Partner zum Wohl des Kindes und müssen sich gemeinsam um die Bil­dung und Erziehung der jungen Menschen bemühen. Die Schü­ler sind auf das verlässliche Interesse an ihrer Person und ihrer Arbeit angewiesen. mehr

07.09.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Rund 111 000 Kinder erwarten ihren ersten Schultag

Voraussichtlich 111 000 Kinder feiern demnächst ihren ersten Schultag: Davon ca. 105 000 an einer Grundschule, 4 000 an einer Sonderschule und 2 000 an einer Freien Waldorfschule. Mit dem kommenden Schuljahr 2007/08 tritt die dritte und letzte Stufe einer umfangreichen Stichtagsflexibilisierung in Kraft. Bereits im Schuljahr 2005/06 war die Schulpflicht um einen Monat auf den 31. Juli 2005 ausgedehnt worden, im vergangenen Schuljahr 2006/07 dann nochmals um einen Monat auf den 31. August 2006. Im Jahr 2007 schließlich wird schulpflichtig, wer bis zum 30. September 2007 das sechste Lebensjahr vollendet hat (und nicht schon im Vorjahr "früh" eingeschult wurde). Wie das Statistische Landesamt nach Auswertung der Amtlichen Schulstatistik 2006/07 feststellt, wurden im September des vergangenen Jahres 107 842 Kinder eingeschult, 55 294 Jungen und 52 548 Mädchen. mehr

04.09.2007 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Schulstart mit gesundem Essen

"Kindern muss von Anfang an Appetit auf Milch, Vollkornbrot und Obst gemacht werden", betont der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger aus Anlass der diesjährigen Bio-Brot-Box-Aktion für die Erstklässler in Berlin und Brandenburg. mehr

31.08.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Schuljahresbeginn: Für große Worte noch zu früh

Eine Nummer zu groß erscheint der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Wortwahl der Bildungsministerin auf ihrer Pressekonferenz zum Schuljahresauftakt. mehr

30.08.2007 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zum neuen Schuljahr: Schleswig-Holstein schreibt ein Stück Bildungsgeschichte

Schleswig-Holstein schreibt in diesem Schuljahr ein Stück Bildungsgeschichte: Mit dem neuen Schulgesetz öffnen nun die ersten Gemeinschaftsschulen ihre Türen für die Schülerinnen und Schüler. "Das ist der Einstieg zu längerem gemeinsamen Lernen und individueller Förderung unserer Kinder", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (30. August) in Kiel anlässlich des Schuljahresbeginns. "Damit kommen wir unserem Ziel ein gutes Stück näher, allen Kindern gute Bildungschancen zu eröffnen und einen möglichst hochwertigen Schulabschluss zu ermöglichen." mehr

30.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Nachsteuerung der Lehrkräfteausstattung erfolgreich

Von den 51 Schulen, die die Bildungsverwaltung am Montag identifiziert hat, sind bereits für 27 Schulen Lösungen zur Deckung des Unterrichtsbedarfs gefunden worden. Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: "Der einzig korrekte Weg, um die Lehrkräfteausstattung in einzelnen Schulen zu sichern, ist es, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulaufsicht direkt mit den Schulen Lehrkräftebedarf und Nachsteuerungsmaßnahmen klären. Es ist für die Schulen das Beste, wenn wir diese Arbeit konsequent fortsetzen und uns nicht von Zurufen der GEW aufhalten lassen. Erst recht, da die heutige Erklärung der GEW nichts an der Lageeinschätzung und dem Verfahren der Bildungsverwaltung ändert." mehr

30.08.2007 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung