"Die Bemühungen um die Integration von behinderten Kindern und Jugendlichen im rheinland-pfälzischen Bildungsangebot werden intensiv vorangetrieben und sind keinesfalls schlechter als in anderen Bundesländern. Schon allein die Tatsache, dass hierzulande im Schuljahr 2008/2009 nur 4,5 Prozent aller Schülerinnen und Schüler ein sonderpädagogischer Förderbedarf bescheinigt wird, zeigt, dass sich die Schulen im Land bereits präventiv sehr stark darum bemühen, alle Kinder und Jugendlichen gleichermaßen zu fördern. Unter den Flächenländern ist das bundesweit der geringste Anteil. Dementsprechend niedrig fällt die absolute Zahl der Schülerinnen und Schüler aus, die nicht gemeinsam unterrichtet werden." Das sagte Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß mit Blick auf aktuelle Berichte zu einer Studie der Bertelsmann-Stiftung.
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29.11.2010
Pressemeldung
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz