Grundschulempfehlung

Philologenverband für Beibehaltung verbindlicher Grundschulempfehlung und für die Einführung eines verpflichtenden Vorschuljahres

Der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schulart muss sich weiterhin an einer von der Grundschule zu erstellenden verbindlichen Empfehlung orientieren. "Eine Abschaffung der Grundschulempfehlung und eine Schulwahl, die sich allein am Elternwillen orientiert, trifft bei uns auf heftige Ablehnung", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zu Plänen der FDP. Wurster: "Wir sind für eine Grundschulempfehlung auf der Basis objektiver Beurteilungskriterien, setzen auf ein professionelles Unterstützungssystem für die beurteilenden Grundschullehrer und fordern ein verpflichtendes Vorschuljahr für alle Kinder." mehr

04.01.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

VBE: Die Hauptschule ist keine Hauptschule mehr

Wenn die FDP jetzt auf ihrem Landesparteitag darüber diskutieren muss, ob die Grundschulempfehlung künftig wirklich nur eine Empfehlung sein soll, wie der Begriff es eigentlich nahe legt, oder ob diese weiterhin bindend sein soll, liegt das vor allem daran, dass durch die gesellschaftliche Ableh­nung der Hauptschule als vollwertige Schulart, das ganze Übergangsver­fahren ad absurdum geführt wird. Beim Verband Bildung und Erziehung (VBE) ist man sich sicher, dass ein längeres gemeinsames Lernen zumindest die soziale Ausgrenzung derjenigen verhindern würde, die sich zurzeit noch nach Klasse vier als die schulischen Verlierer fühlen. mehr

04.01.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Bildungsminister Rupprecht zufrieden mit den Ergebnissen der ersten zentralen Vergleichsarbeiten in der Jahrgangsstufe 6

Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht ist zufrieden mit den Ergebnissen der zentralen Vergleichsarbeiten in der Jahrgangsstufe 6 (ZVA 6). Die rund 14.700 teilnehmenden Sechstklässler erreichten im Fach Deutsch eine Durchschnittsnote von 2,6 und im Fach Mathematik eine Durchschnittsnote von 3,4. mehr

21.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Hauptschulen sollen sich selbst schön reden

"Der Ministerpräsident hat entschieden, dass im Vorfeld der Grundschulempfehlungen in ganz Baden-Württemberg Hauptschultage stattfinden sollen", heißt es in dieser Woche in einem Brief an Hauptschulen in der Region Stuttgart. Landesweit sollen die 1.200 Hauptschulen in Baden-Württemberg im Frühjahr 2008 mit Hauptschultagen für ihre Schulart werben. Bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) haben sich bereits empörte Schulleiter/innen gemeldet. "Ich weiß nicht, wann der Ministerpräsident zuletzt eine Hauptschule besucht hat. Offenbar glaubt er, dass die Hauptschulen selbst für die sinkenden Übergangsquoten verantwortlich sind und sich dies mit etwas Werbung ändern ließe", so ein Schulleiter. mehr

20.12.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bildungsminister Rupprecht zufrieden mit den vorläufigen Ergebnissen der ersten zentralen Vergleichsarbeiten in der Jahrgangsstufe 6

Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht zeigt sich zufrieden mit den vorläufigen Ergebnissen der zentralen Vergleichsarbeiten in der Jahrgangsstufe 6 (ZVA 6). Bislang liegen die Ergebnisse von fast dreiviertel der rund 14.700 Sechstklässler vor. Demnach erreichten die Schülerinnen und Schüler im Fach Deutsch eine Durchschnittsnote von 2,6 und im Fach Mathematik eine Durchschnittsnote von 3,3. mehr

12.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Bildungsbericht verlangt offene Diskussion über Schulstruktur

Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt den ersten Bildungsbericht für Baden-Württemberg als wichtige Grundlage für die Verbesserung der Schulen im Südwesten. "Ziel der Bildungsberichte muss eine offene Diskussion über die Zukunft unserer Schulen sein. Die umfangreiche Datensammlung würde entwertet, wenn die CDU-/FDP-Landesregierung sie nur zur Bestätigung ihrer eigenen Politik verwendet. Die erneut festgestellte Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zwingt zum Handeln", sagte am Donnerstag (06.12.07) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

06.12.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

VBE widerspricht: Lehrer vernachlässigen keine benachteiligten Kinder

Kinder ausländischer Eltern und solche aus bildungsfernen Familien sind durch ihre Herkunft in den Schulen benachteiligt und werden nicht von den Lehrern benachteiligt, versichert der Sprecher des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg. Was Lehrer traurig stim­me, sei, wenn es in den Schulen zu wenig Möglichkeiten gebe, diese Kinder so zu fördern, dass sie ihre "Hypothek" im Bildungsbereich abtragen und mit "privilegierten" Schülern gleichziehen können. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Grundschulempfehlung abschaffen

"Die Grundschulempfehlung für Kinder der vierten Klasse sollte abgeschafft und stattdessen die individuelle Förderung der Kinder in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen ausgebaut werden", sagte am Mittwoch (28.11.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in einer ersten Reaktion auf die Ergebnisse der internationalen Grundschulstudie IGLU (Lesekompetenzen von Grundschulkindern im internationalen Vergleich). mehr

29.11.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

© bikl.de

Eltern gegen frühe Auslese der Schüler

(bikl.de) Jetzt mischen sich in Baden-Württemberg auch die Eltern in die Diskussion um die Schulstruktur ein. Mütter und Väter aus den Landkreisen Ravensburg und Konstanz haben gestern unter dem Titel "Lasst unsere Kinder länger gemeinsam lernen" eine Unterschriftenaktion gestartet. mehr

29.06.2007 Artikel

Ministerin Sommer dankt den Lehrerinnen und Lehrern

Schulministerin Barbara Sommer hat den Lehrerinnen und Lehrern in Nordrhein-Westfalen für ihr besonderes Engagement im zu Ende gehenden Schuljahr gedankt. "Das neue Schulgesetz hat viele Neuerungen gebracht. Ohne den großen Einsatz unserer Lehrerinnen und Lehrer hätten die vielen Premieren nicht so glatt laufen können, wie sie alles in allem gelaufen sind." mehr

19.06.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen