Hauptschule

Schulen ohne Leiter – Schüler ohne Lehrer?

Zwischen 2007 und 2017 werden in NRW 3514 Grund-, Haupt-, Real-, Gymnasial-, Gesamt- und Förderschulleiterinnen und –leiter pensioniert. Das sind fast zwei Drittel der Grundschulleiter, jeweils mehr als die Hälfte der Gymnasial-, Gesamtschul- und Hauptschulleiter und fast die Hälfte der Realschulleiter. In dieser Zahl sind die zu ersetzenden stellvertretenden Schulleiterinnen und Schulleiter noch nicht berücksichtigt. mehr

25.08.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Kultusminister Siegfried Schneider besucht neues Staatsinstitut zur Ausbildung von Förderlehrern

Einen "zentralen Baustein für eine intensivere individueller Förderung von Schülerinnen und Schülern der Grund- und Hauptschulen" stellt für Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider das neue Staatsinstitut zur Ausbildung von Förderlehrern in Freising (Oberbayern) dar. Bisher betreibt der Freistaat lediglich eine Ausbildungsstelle für diesen wichtigen Beruf in Bayreuth (Oberfranken). Heute überzeugte sich Kultusminister Schneider gemeinsam mit dem Leiter des Instituts, Bernd Buckenleib, vom Baufortschritt und informierte sich über Maßnahmen, um die Eröffnung des Instituts Mitte September sicherzustellen. mehr

25.08.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Erzieher und Grundschullehrer verzweifelt gesucht

Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat vor einer weiteren Feminisierung des Lehrerberufs an allen Schularten gewarnt. Besonders dramatisch ist die Situation an den Grundschulen. Auch an Kindertagesstätten sind Männer selten anzutreffen. Die Berufe Grundschullehrer/in und Erzieher/in sind schlecht bezahlt und bieten kaum Aufstiegsmöglichkeiten. mehr

25.08.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Die undifferenzierten Aussagen des Kriminologen Pfeiffer zur Hauptschule sind unlauter

Die Thesen von Prof. Pfeiffer, die Hauptschule sei ein Verstärker von Jugendgewalt und Ort "vergammelter Nachmittage", treffen nicht die schulische Wirklichkeit und werden in keiner Weise den unterschiedlichen Situationen in Deutschland gerecht. Den Versuch, die Hauptschule pauschal in den Kontext zur Jugendkriminalität zu stellen, sieht das Bayerische Kultusministerium als unlauter an. Eine derartige Verbindung undifferenziert herzustellen entspreche nicht den Anforderungen an wissenschaftlich fundierte Aussagen. mehr

25.08.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

KeineR (außer 3600 SchülerInnen) ohne Abschluss – Herzlichen Glückwunsch!

"Das heute von der Bildungsministerin vorgestellte Projekt "KeinerR ohne Abschluss" mag gut gemeint sein, ist allerdings höchstenfalls als Flickschusterei zu bezeichnen", äußerte heute Felix Martens, Pressereferent der LSV nach Teilnahme an der Fachtagung in Mainz. mehr

25.08.2008 Pressemeldung Landesschüler:innenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP)

Ahnen: Mehr Chancen durch Projekt "Keine(r) ohne Abschluss"

"Eine noch bessere Vorbereitung auf die berufliche Ausbildung ist eines der wichtigsten Ziele, das in der neuen Realschule plus verfolgt werden soll. Bewährte Inhalte wie beispielsweise der Praxistag und das Fach Arbeitslehre aus den Hauptschulen, das Fach ,Praxis in der Schule´ aus den Dualen Oberschulen werden künftig mit den in den Regionalen Schulen und Realschulen erfolgreich angebotenen Wahlpflichtbereichen ab der Klassenstufe 6 kombiniert und in drei verpflichtenden Wahlbereichen angeboten. Mit den Bereichen ,Technik und Naturwissenschaften´ sowie ,Hauswirtschaft und Sozialwesen´ und ,Wirtschaft und Verwaltung´ wird dabei ein breites Spektrum abgedeckt. Mit diesen Maßnahmen und dem neuen Projekt ,Keine(r) ohne Abschluss´ soll der Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne einen Abschluss in Form der Berufsreife deutlich weiter gesenkt werden." Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute bei der öffentlichen Vorstellung des neuen Projekts im Rahmen einer Fachtagung in Mainz. mehr

25.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bildungsreise: Früh übt sich

Bildung ist ein Schlüsselthema des 21. Jahrhunderts - und für Deutschland die Grundlage von Wachstum, Wohlstand und sozialen Zusammenhalts. Auf den ersten Stationen ihrer Bildungsreise erfuhr Bundeskanzlerin Angela Merkel in Hessen und Nordrhein-Westfalen, wie wichtig es ist, schon bei den Jüngsten die Lust auf Wissen zu wecken. Und was sich tun lässt, damit das immer besser gelingt. mehr

23.08.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Schwächung des Realschulbildungsganges befürchtet

Der Verband Deutscher Realschullehrer Niedersachsen (VDR) nimmt mit großem Unbehagen und Unverständnis den Beschluss des Celler CDU-Kreisverbandes zur Kenntnis, die Haupt- und Realschulen zu Kooperativen Gesamtschulen ohne Gymnasialzweig zusammenfassen zu wollen. "Die Entscheidung für eine "Schmalspur-KGS" wird den eigenständigen, erfolgreichen Realschulbildungsgang schwächen", so Manfred Busch, VDR-Landesvorsitzender. mehr

21.08.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Volkshochschulen bieten ab September den neuen Einbürgerungstest an

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat gestern mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vereinbart, dass die Berliner Volkshochschulen (VHS) als Prüfstellen für die neuen Einbürgerungstests anerkannt werden. mehr

20.08.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Ministerpräsident Beckstein und Kultusminister Schneider: Bildungspolitik ist Wirtschafts- und Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts

Für die Bayerische Staatsregierung hat die Bildungspolitik als die Wirtschafts- und Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts Top-Priorität. Das machten Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein und Kultusminister Siegfried Schneider heute in München deutlich. "Die zukunftsorientierte Weiterentwicklung eines modernen Bildungswesens ist eine Daueraufgabe, der sich Bayern seit langem erfolgreich stellt. Unser Ziel ist es, unseren Kindern bestmögliche und begabungsgerechte Bildungschancen zu eröffnen, und die Unterrichtsversorgung weiter zu verbessern und die Klassenstärken zu reduzieren. Bereits heute liegt die durchschnittliche Klassenstärke bei den Grundschulen bei unter 23 Schülern, bei Hauptschulen bei 21 Schülern, bei Realschulen und Gymnasien bei 28 Schülern. Auch in der nächsten Legislaturperiode wird das Thema Bildung Vorfahrt haben: Wir werden hier eindeutig einen haushaltspolitischen Schwerpunkt setzen", betonte Beckstein. mehr

20.08.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus