Heterogenität

Alle an Bord mit All Aboard: Englisch für Schüler ohne Vorkenntnisse

In Baden-Württemberg steht in vielen Grundschulen bereits ab Klasse 1 eine Fremdsprache auf dem Stundenplan - entweder Englisch oder Französisch. In Klasse 5 starten die Schüler dann mit der zweiten Fremdsprache - keine leichte Situation für Englischlehrer, die mit heterogenen Lernständen ihrer Schüler arbeiten müssen: Einige Schüler verfügen bereits über Vorkenntnisse, für andere, insbesondere für Schüler in der 'Rheinschiene', ist die Sprache völlig neu. mehr

13.02.2008 Pressemeldung

TELL ME MORE® - die am häufigsten nominierte Sprachlernsoftware

Der weltgrößte Sprachlernsoftwarehersteller [Auralog](http://bildungsklick.de/s/auralog-gmbh) reichte drei Produkte für den renommierten Qualitätspreis "Digita" ein und wurde prompt mit allen Drei für die begehrte Auszeichnung nominiert. Der Digita bescheinigt Qualität für digitale Bildungsmedien, die sowohl inhaltlich als auch formal als hervorragend gelten. Die nominierten Sprachlernprodukte von Auralog für privates Lernen, Schulen und Hochschulen zeigen, dass Auralog für alle Zielgruppen nur höchste Qualität liefert und Maßstäbe im computergesteuerten Sprachenlernen setzt. mehr

12.02.2008 Pressemeldung Auralog GmbH

Unter der Schirmherrschaft von Christina Rau: Bezirk und Land starten Bildungs- und Kiezverbund Campus Rütli

In einer Pressekonferenz wurde heute von der Schirmherrin Christina Rau, dem Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, und Neuköllns Bürgermeister, Heinz Buschkowsky, sowie Bildungsstadtrat Wolfgang Schimmang erstmals öffentlich das Modellvorhaben Campus Rütli - CR² vorgestellt. mehr

30.01.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

"Memorandum of Understanding" zum Projekt "Inclusion and Diversity in Education" des British Council unterzeichnet

Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL hat heute (23. Januar) in Stuttgart gemeinsam mit Michael Bird, Direktor des British Council Deutschland, das "Memorandum of Understanding" zum Projekt "Inclusion and Diversity in Education" unterzeichnet. "Die Vereinbarung fokussiert die besonderen Herausforderungen in und für Schulen mit heterogenen Schülerschaften und hohen Anteilen von Migranten", sagte Wacker. Außerdem beteiligen sich noch weitere regionale Partner aus Italien, Spanien, Portugal, Belgien und den Niederlanden. Das vom Britisch Council initiierte Projekt "Inclusion and Diversity in Education" integriert und fördert Jugendliche mit Migrationshintergrund. Der Britisch Council ist Großbritanniens internationale Organisation für Bildung und Kultur. mehr

23.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Weiter steigende Schülerzahlen an Gymnasien erfordern höhere Lehrereinstellungsquote an dieser Schulart

"Der seit Jahren nachweisbare Schülerstrom auf die Gymnasien hält unvermindert an und zeigt uns, dass diese Schulart mittlerweile mit Blick auf die Klassengrößen mit durchschnittlich 27,7 Schülern am schlechtesten dasteht und mehr Lehrer braucht", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster. Der Philologenverband kritisiert, dass in manchen Klassen der Unter- und Mittelstufe nach wie vor mehr als 30 Schüler sitzen. Der verkürzte gymnasiale achtjährige Bildungsweg an den Gymnasien sorge im Übrigen für eine immense Verdichtung des Lernstoffs, dessen gute Vermittlung in überfüllten Klassen erschwert werde. mehr

21.01.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Elternabstimmung gegen gegliedertes Schulsystem geht weiter

Die Bildungsgewerkschaft GEW geht nach den neuen Übergangsquoten auf weiterführende Schulen davon aus, dass das gegliederte Schulsystem auf Dauer keine Zukunft hat und macht sich für integrative Schulen stark. "An den Hauptschulen wird engagierte Arbeit geleistet, aber wenn diese Schulart von Arbeitgebern und Eltern nicht mehr akzeptiert wird, müssen wir unser Schulsystem auf neue Füße stellen", sagte am Mittwoch (16.01.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

16.01.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

GEW-Papier im Fachausschuss Schulentwicklung: Konsequenzen gegen Ausgrenzung im Schulwesen sind notwendig

Auf der heutigen Sitzung des Fachausschusses zur Schulentwicklung der Bildungsdeputation hat Harry Eisenach für die GEW Bremen ein umfangreiches Papier zur die Entwicklung der Schülerzahlen vorgelegt. Die wichtigsten Aussagen sind: mehr

15.01.2008 Pressemeldung GEW Bremen

Mehr Personal für jahrgangskombinierte Klassen

Die Einführung jahrgangskombinierter Grundschulklassen darf nicht länger auf dem Rücken der Lehrer und Schüler ausgetragen werden", forderte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel. Er kritisierte, "dass die dringend erforderliche personelle Aufstockung immer noch auf sich warten lässt." Die derzeit 325 jahrgangskombinierten Klassen an bayerischen Grundschulen - 100 mehr als im Vorjahr - sind kein pädagogischer Fortschritt, sondern ein Sparmodell. mehr

03.01.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zum Ausbildungsbonus: Konzentrieren statt Streuen

"Es ist gut, dass der ursprünglich geplante allgemeine Ausbildungsbonus jetzt offenbar vom Tisch ist. Der DIHK hält den Ansatz des Bundesbildungsministeriums, finanzielle Hilfen für die Berufsausbildung der sogenannten Altbewerber zu konzentrieren statt zu streuen für den besseren Weg. mehr

18.12.2007 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

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Wozu ein Hauptschulabschluss ohne Hauptschule?

Von Valentin Merkelbach Als 2005 der zweite PISA-Ländervergleich veröffentlicht wurde, waren es diesmal nicht die Südländer Bayern und Baden-Württemberg, auf die sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit richtete, sondern die drei ostdeutschen Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit ihren Systemen ohne eigenständige Hauptschule, die sich unter dem Aspekt "soziale Auslese" und "Risikogruppe" als überraschend erfolgreich präsentierten. Seitdem stellt sich auch unter den Gegnern jeglicher Strukturveränderung die Frage, ob nicht wenigstens die Reduktion der Schulformen von vier auf drei oder zwei das deutsche Schulsystem im internationalen Leistungsvergleich aus seinem Mittelmaß herausführen könnte. Dabei geriet die Hauptschule ins Visier, die es in den drei ostdeutschen Ländern nur kurze Zeit nach der Wende gegeben hat und die in den übrigen Ländern immer mehr zur Problemschule geworden ist. Auch wenn man sie mit immer neuen Fördermaßnahmen zu retten versucht, sie verliert bei Eltern rapide an Akzeptanz, weil der Abschluss dieser Schulform kaum noch eine Perspektive bietet für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. mehr

18.12.2007 Artikel