PISA (Studie)

PISA-Studie

Armes reiches Land - Bildungsarmut in einem der reichsten Länder der Welt bleibt bestehen

Zehn Jahre nach dem ersten PISA-Schock ist auch die heute veröffentlichte Studie kein Grund für Lob oder gar Jubel. Die deutschen Schüler haben sich verbessert. Von der Spitze oder gar einem guten Mittelfeld sind sie jedoch immer noch weit entfernt. Im Bereich der Lesekompetenz erreicht Deutschland wieder gerade so das Niveau der Industrienationen. mehr

07.12.2010 Pressemeldung GEW Mecklenburg-Vorpommern

Bayern

Misst PISA die Leistungen der Schülerinnen und Schüler oder die Leistungen der Schulen?

Schülerinnen und Schüler haben ihre Leistungen im PISA-Test 2009 vor allem in Mathematik und den Naturwissenschaften verbessert. Das freut uns Eltern sehr. Zeigt das Ergebnis doch, dass sich unsere vielfältige häusliche Mithilfe und Finanzierung von Nachhilfestunden im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro jährlich auszahlen. mehr

06.12.2010 Pressemeldung Gymnasialeltern Bayern e. V.

PISA-Studie

Der Pisa-Erfolg kommt von unten

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06.12.2010 Artikel

Bayern

"Seriös statt tendenziös urteilen – verantwortlich handeln"

Als völlig unbegründet, tendenziös und damit unverantwortlich hat Bayerns Kultusministerium die Aussagen des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes wie auch der SPD in Bayern zu den vermeintlichen Ergebnissen der PISA-Studie 2009 zurückgewiesen. mehr

06.12.2010 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Baden-Württemberg

PISA-Hausaufgaben für die Landespolitik

Die Bildungsgewerkschaft GEW macht sich nach den ersten PISA-Ergebnissen für einen weiteren Ausbau der Ganztagsschulen und für mehr Investitionen in KiTas und Grundschulen stark. mehr

06.12.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

GEW Bayern

GEW Bayern zum dritten PISA-Test: Wieder kein Grund zum Jubeln!

Nach den vorab bekannt gewordenen PISA-Ergebnissen gibt es in Deutschland leichte Verbesserungen, was die Schulleistungen betrifft. mehr

06.12.2010 Pressemeldung GEW Bayern

PISA-Studie

Bildungschancen nicht ausgewogen verteilt

"Deutschland hat schul- und bildungspolitisch aufgeholt, das ist erfreulich. Lehrer und Schüler sind engagiert und leisten immens viel, obwohl die Voraussetzungen für erfolgreiches und ertragreiches Lernen nicht immer optimal sind. Das relativ gute Abschneiden bei der internationalen Pisa-Studie 2009 darf aber nicht über die massiven Probleme im Schul- und Bildungssystem hinwegtäuschen, vor allem in Bayern, einem Land, das sich notwendigen Schulreformen verweigert. Solange zehnjährigen Kindern der Zugang zu höherer Bildung systematisch erschwert wird, werden die Probleme nicht gelöst, sondern verschärft." Dieses Fazit hat der Präsident des Bayerischen Lehrer und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, aus den bereits vorab bekannt gewordenen Ergebnissen der internationalen OECD-Studie gezogen. mehr

06.12.2010 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

PISA-Studie

PISA: Nichts als frömmelndes Medien-Spektakel?

Der Vorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbandes, Anton Huber, zeigt sich erstaunt über die Kommentare zu den aktuellen PISA-Ergebnissen, die eigentlich erst am 7. Dezember veröffentlicht werden. Noch bevor die Ergebnisse veröffentlicht seien, hätten die verschiedensten Bildungs-Ideologen bereits wieder Patentrezepte parat, wie man in Deutschland Bildung angeblich besser gestalten könnte. Die einen schlagen die Einheitsschule vor, die anderen das Zwei-Säulen-Modell. mehr

06.12.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

PISA-Studie

Bei Pisa kein Riesenkompliment

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03.12.2010 Artikel

© bikl.de
Vorabinterview

Riesenfortschritte bei PISA?

(red/ots) Kurz vor der Veröffentlichung der neuen internationalen Pisa-Studie am 7. Dezember bescheinigt der internationale Koordinator der Studie Andreas Schleicher im Gespräch mit der Wochenzeitung DIE ZEIT der deutschen Bildungspolitik "Riesenfortschritte" seit dem sogenannten Pisa-Schock im Jahr 2001. mehr

02.12.2010 Artikel