PISA (Studie)

Minister Tesch zu PISA: Selbstständige Schule setzt weiteres Leistungspotential frei

Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den 6 Bundesländern (BB, SN, ST, TH, HB), die ihre Leistungen im Bildungsbereich seit der ersten PISA-Erhebung 2000 am deutlichsten verbessern konnten. Das geht aus dem Ländervergleich zu PISA 2006 hervor, der heute vorgestellt wurde. Danach liegt Mecklenburg-Vorpommern in den Kompetenzbereichen Naturwissenschaften (Schwerpunktthema) auf Platz 7 und in Mathematik auf Platz 5. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

GEW enttäuscht über PISA-Ergebnis: NRW hinkt weiter hinterher

Trotz Annäherung an den Leistungsdurchschnitt der OECD-Länder hinkt NRW im dritten Ländervergleich der Kompetenzen der Jugendlichen (PISA-E) weiterhin hinterher. Für die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist dies erneut ein enttäuschendes Ergebnis. mehr

18.11.2008 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Berliner Schüler verbessern sich leicht bei PISA 2006

- Zöllner: Grund zur Zuversicht für Berlin - Bessere Leistungen in allen drei Fächern führen erstmalig zu mindestens durchschnittlichem Ergebnis im OECD-Vergleich - Weitere Schritte zur Verbesserung der Unterrichtsqualität in Arbeit mehr

18.11.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

PISA: Auf guten Unterricht kommt es an

Nordrhein-Westfalen ist im PISA-Ländervergleich auf einem guten Weg. Zwar kann das bevölkerungsreichste Bundesland nach wie vor nicht in die Spitzengruppe vorstoßen, aber das war aufgrund der nach wie vor schwierigen Rahmenbedingungen auch nicht zu erwarten: So haben in NRW 30 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund. Beim neuen PISA-Primus Sachsen liegt diese Quote bei nur 3,7 Prozent. "Gemessen daran hat NRW kein berauschendes, aber doch ein ordentliches Ergebnis erzielt. Nicht nur in NRW zeigt sich, dass die Reformen und Investitionen im Bildungsbereich erste Früchte tragen", erklärt Brigitte Balbach, Vorsitzende des Realschullehrerverbandes NRW. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Realschullehrerverband NRW

PISA-Ergebnisse sind kein Grund für Euphorie

Keinen Grund zum Jubeln sieht der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, in den Ergebnissen der neuen Pisa-Studie zum Bundesländervergleich 2006. "Die Studie belegt erneut, dass Bildung in Bayern abhängig ist von den Einkommensverhältnissen, der Herkunft und dem jeweiligen Wohnort einer Familie. Für Selbstzufriedenheit gibt es keinen Anlass. Dass Sachsen an der Spitze steht und auch die übrigen neuen Bundesländer zugelegt haben, ist kein Zufall. Sie verfügen über modernere Schulsysteme und mehr Lehrkräfte für individuelle Förderung". mehr

18.11.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

PISA 2006 Ländererweiterungsstudie - Ahnen: Qualitative Verbesserungen bei PISA

Rheinland-Pfalz hat nach dem heute vom PISA-Konsortium Deutschland und der Kultusministerkonferenz in Berlin vorgestellten PISA-Ländervergleich im Vergleich zu den PISA-Durchgängen 2000 und 2003 substanzielle Kompetenzzuwächse zu verzeichnen. In allen drei untersuchten Aufgabenfeldern liegt Rheinland-Pfalz bei den Platzierungen der Bundesländer im ersten Drittel, die Gymnasien im Land in den Naturwissenschaften und im Lesen sogar mit an der Spitze. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Brandenburg ist auf dem richtigen Weg

Bildungsminister Holger Rupprecht äußerte sich zufrieden mit den heute in Berlin öffentlich präsentierten Ergebnissen des Landes Brandenburg bei der Länderauswertung der Schulleistungsuntersuchung PISA-E 2006. "Die brandenburgischen Schülerinnen und Schüler haben es geschafft, sich in den drei zentralen Kompetenzbereichen weiter – zum Teil sogar erheblich – zu verbessern", so Bildungsminister -Rupprecht. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Elisabeth Heister-Neumann: "PISA zeigt Erfolge, aber auch Handlungsbedarf"

Anlässlich der heute von der Kultusministerkonferenz in Berlin präsentierten Ergebnisse des Ländervergleichs zu PISA 2006 erklärte Niedersachsens Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann: mehr

18.11.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

GEW: "Nach der Zeit des Messens und Wiegens muss endlich die Zeit des Fütterns folgen!"

"Nach der Zeit des Messens und Wiegens muss endlich die Zeit des Fütterns folgen", stellte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf die heute veröffentlichte PISA-E-Studie (PISA-Bundesländervergleich) fest. "Den Daten müssen endlich Taten folgen. Die verantwortlichen Kultusminister müssen die Probleme endlich an den Wurzeln packen. Offenkundig ist, wo der Schuh drückt: Die mangelhafte Chancengleichheit, die großen Anteile schwacher Schülerinnen und Schüler sowie die große Leistungsspreizung innerhalb und zwischen den Bundesländern bleiben zentrale Probleme des deutschen, selektiven Schulwesens." Im Hinblick auf die Diskussion um Mindeststandards werde sich hier ein großes Problem auftun. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

PISA-Ländervergleich: Baden-Württemberg stagniert

"Der vierte Platz Baden-Württembergs im PISA-Bundesländervergleich bedeutet im europäischen Vergleich Mittelmaß und für die Entwicklung in unserem Land Stagnation. Dass offenbar andere Bundesländer größere Fortschritte machen, hängt mit der Flickschusterei der CDU/FDP-Bildungspolitik zusammen. Dieser Stillstand ist für die Landesregierung im Land der Innovationen eine Ohrfeige und zeigt, dass ständige Reparaturen an einem maroden Gebäude nicht ausreichen, sondern wir einen grundlegenden Neubau für unsere Schulen und Kindertageseinrichtungen brauchen", sagte am Dienstag (18.11.) in Stuttgart Doro Moritz Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

18.11.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg