Nordrhein-Westfalen ist im PISA-Ländervergleich auf einem guten Weg. Zwar kann das bevölkerungsreichste Bundesland nach wie vor nicht in die Spitzengruppe vorstoßen, aber das war aufgrund der nach wie vor schwierigen Rahmenbedingungen auch nicht zu erwarten: So haben in NRW 30 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund. Beim neuen PISA-Primus Sachsen liegt diese Quote bei nur 3,7 Prozent. "Gemessen daran hat NRW kein berauschendes, aber doch ein ordentliches Ergebnis erzielt. Nicht nur in NRW zeigt sich, dass die Reformen und Investitionen im Bildungsbereich erste Früchte tragen", erklärt Brigitte Balbach, Vorsitzende des Realschullehrerverbandes NRW.
mehr
18.11.2008
Pressemeldung
Realschullehrerverband NRW