Besoldung

GEW: "Lehrkräfte an Schulen und Hochschulen besser bezahlen"

Eine bessere und einheitliche Bezahlung für alle angestellten Lehrkräfte an Schulen und Hochschulen fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Sie wird sich in der jetzt beginnenden Ländertarifrunde im öffentlichen Dienst zur Entgeltgeltordnung (EGO) für eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe (EG) 14 für Lehrkräfte an Schulen stark machen. "Eine Schule für alle Kinder, eine Ausbildung für alle Lehrkräfte und eine einheitliche Bezahlung der Lehrenden lautet das Gebot der Stunde. Dieser Dreiklang spiegelt die aktuellen Anforderungen an ein modernes Schulwesen, eine Pädagogik, die alle Kinder bestmöglich individuell fördert, und ein zukunftsfähiges Gehaltssystem adäquat wider", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Freitag während einer Pressekonferenz seiner Organisation in Berlin. mehr

25.09.2009 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GEW Hessen beschließt Mobilisierung für eintägige Arbeitsniederlegung

"Wegen der Weigerung der Landesregierung Koch/Hahn, - als Konsequenz aus der Arbeitszeitverkürzung im Tarifvertrag eine entsprechende Pflichtstundenreduzierung auch für die Lehrkräfte vorzunehmen und - die Altersteilzeit als sozial verträgliche Regelung zum Einstieg in den Ruhestand aufrecht zu erhalten hat unser GEW Landesvorstand einstimmig beschlossen, für eine eintägige demonstrative Arbeitsniederlegung am 17. November zu mobilisieren", erklärte der Vorsitzende der GEW Hessen, Jochen Nagel, heute auf einer Pressekonferenz in Frankfurt. mehr

22.09.2009 Pressemeldung GEW Hessen

120 angestellte Lehrerinnen und Lehrer im Streik

Ca. 120 angestellte Lehrkräfte sind heute dem Streikaufruf der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft gefolgt und haben für die Weiterzahlung einer Gehaltszulage gestreikt, die Ende 2007 bereits ausgelaufen war. Alle Verhandlungen mit dem Senat verliefen in den letzten Monaten ergebnislos. mehr

22.09.2009 Pressemeldung GEW Bremen

Öffentlicher Dienst: Masterabschlüsse von Fachhochschulen und Universitäten in Zukunft gleichgestellt

Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch begrüßte am Dienstag in München den Beschluss des bayerischen Ministerrats, im Rahmen der Dienstrechtsreform Absolventinnen und Absolventen mit Master-Abschluss einer Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule uneingeschränkt den Zugang zum höheren Beamtendienst in Bayern zu öffnen. mehr

19.05.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Scharfe Kritik an Schulbedarfspaket

(redaktion/ots) Als skandalös und bildungspolitisch kontraproduktiv hat der Paritätische die geplante Begrenzung des Schulbedarfspaketes auf Schüler bis zur 10. Klasse kritisiert. Anlässlich der Beratungen des Familienleistungsgesetzes im Vermittlungsausschuss fordert der Verband weit reichende Korrekturen zu Gunsten einkommensschwacher Haushalte. mehr

16.12.2008 Artikel

Perspektiven des Alterns: VolkswagenStiftung bewilligt vier weitere Projekte für insgesamt rund 1,2 Millionen Euro

Jeder will alt werden, aber niemand will alt sein. Dieser Spruch des Schauspielers Martin Held beschreibt treffend die derzeitige Diskussion um die "vergreisende Gesellschaft". Die meisten Menschen verknüpfen Altsein mit Krankheit, Vergesslichkeit, Schmerzen. Viele Bilder des Alters basieren auf solchen negativen Stereotypen. Doch der Blick sollte sich gerade auch auf die produktiven Gestaltungsmöglichkeiten richten – und die Forschung kann helfen, diese näher zu beleuchten. Im August 2006 gab die VolkswagenStiftung daher den Startschuss für eine Ausschreibung zum Thema "Individuelle und gesellschaftliche Perspektiven des Alterns" – unter dem Dach ihrer Initiative "Zukunftsfragen der Gesellschaft". Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten sich inhaltlich originell und methodisch ausgewiesen daran beteiligen mit dem Ziel, Entwicklungspotenziale einer alternden Gesellschaft auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auszumachen und diese zu fördern – und zwar unter Beteiligung der "Betroffenen". Zwölf Projekte werden seit diesem Sommer bereits mit rund 3,6 Millionen Euro unterstützt. Die VolkswagenStiftung bringt nun vier weitere Forschungsvorhaben mit über 1,2 Millionen Euro auf den Weg. Wir stellen Ihnen die vier Projekte im Folgenden genauer vor. mehr

16.12.2008 Pressemeldung VolkswagenStiftung

VBE-Wunschzettel: Alle Lehrer sind Lehrer

Nach Auffassung des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg müssen alle Lehrkräfte in Ausbildung, Arbeitszeit und Besol­dung endlich gleichgestellt werden. Die Grundlage dazu muss in einer tief greifenden Reform der Lehrerausbildung gelegt werden. Wer aus Gerech­tigkeitsgründen Bildungsreformen für Schüler vorantreiben will, darf bei der Lehrerschaft nicht wegsehen. "Alle Lehrer sind Lehrer" steht auf dem Weihnachtswunschzettel des VBE, denn noch immer sind einige "gleicher". mehr

15.12.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

GEW fordert bessere Eingruppierung von Erzieherinnen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert eine bessere tarifliche Eingruppierung der Erzieherinnen und Erzieher in der Bezahlungsordnung. "Die Einkommen sind nicht mit den gestiegenen Anforderungen gewachsen. Im Gegenteil: Mit der Umstellung des Tarifsystems mussten Erzieherinnen 2005 empfindliche Einbußen hinnehmen. Die nach dem neuen System bezahlten Erzieherinnen kleben in ihrer Gehaltsgruppe fest. Korrekturen sind dringend notwendig. Gesellschaftliche Anerkennung der Leistung von Erzieherinnen muss sich auch in der Bezahlung widerspiegeln", sagte Norbert Hocke, Leiter des GEW-Vorstandsbereichs Jugendhilfe und Sozialarbeit, heute mit Blick auf die am Montag beginnenden Gespräche zwischen den Gewerkschaften ver.di und GEW und den kommunalen Arbeitgebern. mehr

12.12.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz kritisiert: Änderungen am Schulgesetz gehen nicht weit genug

Anlässlich der gestern im Landtag beschlossenen Schulgesetznovelle erklärt Alexander Lang, Vorstandsmitglied der LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV): "Das Schulgesetz weist zwar einen neuen Weg, geht ihn dann aber nicht konsequent. So sind viele gute Ansätze erkennbar, es fehlt der SPD-Regierung aber an Mut, größere Schritte zu wagen." mehr

12.12.2008 Pressemeldung Landesschüler:innenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP)

Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) kritisiert CDU-Pläne: Lehrer haben ihre Pension mit 65 verdient!

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW), Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, übt heftige Kritik an den Plänen von Ministerpräsident Oettinger und seinem CDU-Fraktionschef Mappus, die beide das Pensionsalter für Beamte und damit auch für Lehrerinnen und Lehrer bedeutend schneller als in den anderen Ländern schrittweise auf 67 Jahre anheben wollen. mehr

12.12.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg