Bildungspläne

"Kindliche Kompetenzen in allen Lernorten stärken"

(bikl) Prof. Wassilos Fthenakis, langjähriger Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, ist in der vergangenen Woche zum neuen Präsidenten des Didacta Verbands gewählt worden. Im Verband der Bildungswirtschaft sind Unternehmen und Einrichtungen organisiert, die Produkte und Dienstleistungen für alle Bildungsbereiche entwickeln, produzieren und vertreiben - von der Kindertagesstätte über Schule, Hochschule und Ausbildung bis hin zur Weiterbildung. Der Raum als ‚dritter Erzieher‘ verdiene stärkere Beachtung als bisher hatte der Wissenschaftler nach seiner Wahl erklärt. Deshalb müsse in die Ausstattung der Bildungseinrichtungen weiter investiert werden. Im Interview nimmt Fthenakis Stellung zu Bildungsreformen, zur Rolle der Bildungswirtschaft und zu seinen Aufgaben im neuen Amt. mehr

18.05.2006 Artikel

Wie steht´s mit der Planungssicherheit an den Gymnasien?

Änderung der G 8-Konzeption zu Lasten von Lehrern und Schülern PhV kritisiert Streichung von Poolstunden Sind zeitintensiv erarbeitete Schulcurricula schon wieder Makulatur? mehr

16.05.2006 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Professor Fthenakis neuer Präsident des Didacta Verbandes e. V.

Der Didacta Verband e. V. – Verband der Bildungswirtschaft hat am 12. Mai auf seiner 57. Jahreshauptversammlung in Bad Brückenau Professor Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis zum neuen Präsidenten gewählt. Er folgt Horst Kleinpeter im Amt nach. mehr

15.05.2006 Pressemeldung Didacta Verband e.V. / Verband der Bildungswirtschaft

Kultusstaatssekretär Eberhardt kündigt Weiterentwicklung der Thüringer Lehrpläne an:

Nach dem am vergangenen Wochenende zu Ende gegangenen Lehrplan-Forum des Thüringer Institutes für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) kündigt Thüringens Kultusstaatssekretär Kjell Eberhardt (CDU) die Weiterentwicklung der Thüringer Lehrpläne an allgemein bildenden Schulen an: "Thüringen hat mit der Einführung der neuen Lehrpläne nach dem Kompetenzmodell im Jahr 1999 und nach PISA 2000 vielfältige Maßnahmen ergriffen, um die Kompetenz der Schüler im Freistaat zu stärken und zu verbessern. Mit der Einführung der nationalen Bildungsstandards müssen die Thüringer Lehrpläne überprüft und weiterentwickelt werden. Dabei hat der Freistaat gute Ausgangsbedingungen, denn die 1999 eingeführten Lehrpläne bieten eine solide Grundlage, auf der aufgebaut werden kann. Wir müssen nicht neu schreiben, sondern weiterentwickeln. Dabei muss die Wirkungsqualität stärker in den Mittelpunkt rücken." mehr

15.05.2006 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Hehre Worte ohne Taten

(bikl) Bildung ist eine Investition in die Zukunft – das erklären (Bildungs)Politiker aller Parteien beinahe gebetsmühlenartig. Dass auch hierbei Worte und Taten keineswegs identisch sind, hat jetzt noch einmal der Essener Bildungsforscher Klaus Klemm nachgewiesen. mehr

10.05.2006 Artikel

Spannende Jagd nach dem Zahlenteufel

Im Einerland wohnt das Einhorn, im Zweierland leben die Vögel, weil sie zwei Beine haben – und wer gehört ins Dreierland? Mit "Ritter Kunibert im Zahlenland" aus der Ravensburger Serie Spielend Neues Lernen begeben sich Vier- bis Siebenjährige auf eine abenteuerliche Reise in die Welt der Zahlen bis zehn. mehr

08.05.2006 Pressemeldung Ravensburger Verlag GmbH

© Didacta e.V.

"Schuletats dürfen nicht schrumpfen"

(bikl) Einer der tragenden Verbände der größten Bildungsmesse auf dem Kontinent, der didacta, ist der Verband gleichen Namens, nämlich der Didacta Verband e. V., Verband der Bildungswirtschaft, mit Sitz in Darmstadt. Seine knapp 170 Mitglieder entwickeln, produzieren und vertreiben Produkte und Dienstleistungen für alle Bildungsbereiche, von der Kindertagesstätte über Schule, Hochschule und Ausbildung bis hin zur Weiterbildung. Unter dem gemeinsamen Dach des Verbandes vertreten sie die Interessen der Unternehmen der Bildungswirtschaft gegenüber Politik, Gesellschaft und Markt. Mit dem Geschäftsführer des Didacta Verbandes, Reinhard Koslitz, sprach bildungsklick.de über aktuelle Trends in der Schulausstattung. mehr

08.05.2006 Artikel

Fünf Sieger aus Baden-Württemberg beim Bundeswettbewerb Mathematik

Fünf der 14 Sieger beim Bundeswettbewerb Mathematik 2005 kommen aus Baden-Württemberg. Friedrich Feuerstein (Helmholtz-Gymnasium Heidelberg), Darij Grinberg (Kant-Gymnasium Karlsruhe), Lars Kühne (Kant-Gymnasium Weil am Rhein), Michael Müller (Friedrich-Gymnasium Freiburg) und Dominik Wrazidlo (Ottheinrich-Gymnasium Wiesloch) haben sich in einem Teilnehmerfeld von 900 Schülerinnen und Schüler durchgesetzt. Die Preisverleihung findet am Freitag (28. April) in Kiel statt. Kultusminister Helmut Rau MdL gratulierte den Gymnasiasten zu den Spitzenplätzen. "Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer Leidenschaft für die Mathematik", sagte Rau. mehr

28.04.2006 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

3065 Hauptschüler legen Sonderfremdsprachenprüfung oder alternativ Prüfung zur Zertifizierung ihrer Herkunftssprache ab

Im Rahmen der Hauptschulabschlussprüfung 2006 können Hauptschüler mit Migrationshintergrund, die ab Klasse 7 oder später in die Hauptschule eingetreten sind, die Prüfung in einer Sonderfremdsprache als Ersatz für die Fremdsprache Englisch ablegen. Das Ergebnis zählt zur Abschlussnote. Alternativ besteht für ausländische Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, zusätzlich zum Fach Englisch, in ihrer Herkunftssprache ein Zertifikat zu erwerben. Für diese Angebote haben sich landesweit 3065 Schülerinnen und Schüler angemeldet. mehr

27.04.2006 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Chancengleichheit zum Schulstart

Ein zentrale Schnittstelle für die Verbesserung der Chancengleichheit zum Schulstart ist die Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule. Dabei geht es sowohl im Sinne der Kinder um die Weiterführung von Bildungsprozessen sowie grundsätzlich um die Zusammenarbeit von zwei Systemen, die bislang noch zu wenig miteinander in Verbindung stehen. Am kommenden Donnerstag (6. April) wird Bildungsstaatssekretär Burkhard Jungkamp im Landesinstitut für Schule und Medien Brandenburg (LISUM Bbg) die Kommissionsmitglieder berufen, die einen "Gemeinsamen Orientierungsrahmen Bildung in Kindertagesbetreuung und Grundschule" erarbeiten werden. mehr

05.04.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg