Habilitation

Baden-Württemberg will Förderung für den wissenschaftlichen Nachwuchs neu regeln

Wissenschaftsminister Frankenberg will die Förderung für den wissenschaftlichen Nachwuchs weitgehend in die Hände der Hochschulen legen. Dazu soll das Landesgraduiertenförderungsgesetz geändert werden. Auf dem Symposium "Quo vadis, Nachwuchsforschung" hat Frankenberg seine Vorstellungen zur Neuordnung präsentiert. mehr

14.11.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten tagt in Bad Boll

Aus Anlass der Jahrestagung der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen in Bad Boll unterstrich Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg die Bedeutung der Gleichstellungspolitik in Wissenschaft und Forschung. "Wir wollen die Karrierechancen von Frauen an Hochschulen verbessern. Unser längerfristiges Ziel sollte es sein, den Anteil von Professorinnen von derzeit 13 Prozent auf 30 Prozent zu erhöhen. Das Land hat dazu eine Reihe von Initiativen ergriffen", sagte Frankenberg am 18. September in Stuttgart.## mehr

18.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Schleswig-Holsteins Bildungssystem mit guten Ergebnissen beim Leistungscheck der Bundesländer

Schleswig-Holstein ist in Sachen Bildung und Hochschulbildung weiterhin auf dem richtigen Weg. Das geht aus dem "Bildungsmonitor 2007" hervor, einer bundesweiten Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum nunmehr dritten Mal vorgelegt hat. Demnach konnte Schleswig-Holstein sein Ergebnis in den 13 untersuchten Handlungsfeldern deutlich verbessern. mehr

22.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

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Hartz IV für Wissenschaftler

Ohne Privatdozenten und Lehrbeauftragte könnte kaum noch eine deutsche Universität existieren. Doch der Großteil von ihnen kann von den Honoraren nicht leben. Dass Lehrbeauftragte Hartz IV erhalten oder im Nebenjob Versicherungen verkaufen, ist keine Ausnahme mehr. mehr

07.08.2007 Artikel

Neues Programm unterstützt Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind an Hochschulen

Bessere Arbeitsbedingungen für junge Mütter an den Hochschulen des Landes sind das Ziel einer neuen Initiative des Wissenschaftsministeriums im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF). Das jetzt erstmals ausgeschriebene "Schlieben-Lange-Programm" unterstützt Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind bei Promotion, Habilitation oder künstlerischer Qualifikation mit 1.200 Euro bis 2.400 Euro monatlich. Ebenfalls in diesen Tagen und bereits zum dritten Mal ausgeschrieben wird das "Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm" für Frauen an Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen und Berufsakademien. Das Programm verschafft qualifizierten Frauen die Möglichkeit, Erfahrungen in der Lehre zu sammeln. mehr

01.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

"Chancengleichheit nicht vor Ende des 21. Jahrhunderts"

(bikl.de/ots) Universitäten, die eine festgesetzte Frauenquote in der Wissenschaft nicht erreichen, durch Mittelabzüge zu bestrafen, fordert die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), Jutta Allmendinger. Seit 1998 sei der Anteil der Frauen unter den deutschen C4- beziehungsweise W3-Professoren nur von 7 auf 9 Prozent gestiegen. mehr

18.07.2007 Artikel

Wissenschaftsministerin begrüßt Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Chancengleichheit

"Selbst wenn die Aufmerksamkeit gegenüber Chancenungleichheiten im Wissenschaftssystem in den vergangenen Jahren geschärft wurde, kann von einem gleichstellungspolitischen Durchbruch bisher noch keine Rede sein", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange vor dem Hintergrund der vom Wissenschaftsrat verabschiedeten Empfehlungen zur Verbesserung der Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. mehr

16.07.2007 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Zur Situation und Perspektiven der Universitäten in Berlin

In jüngster Zeit sind wiederholt Vorschläge entwickelt worden, die darauf zielen, die so genannte Versäulung im deutschen Wissenschaftssystem aufzuheben. Diese wird als Ursache für unzureichende Kooperation und zu geringe Sichtbarkeit der Spitzenforschung innerhalb dieses Systems gesehen. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) teilt dieses Anliegen und hat deshalb die in letzter Zeit entstandenen Initiativen zu einer Verbesserung der Kooperation zwischen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen nachdrücklich unterstützt und gefördert. Modelle wie das Matheon in Berlin und insbesondere die zweite Säule der Exzellenzinititative (Cluster) haben gezeigt, dass es möglich ist, die Forschungsvoraussetzungen zu Gunsten der Universitäten wie der außeruniversitären Partner zu stärken. Der Vorschlag einer Herauslösung von Forschungseinrichtungen aus den Hochschulen und der Schaffung neuer Einrichtungen (research universities) unterläuft diese viel versprechenden Bemühungen. mehr

04.07.2007 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Neue Gesichter für DFG-Spitzengremium

Neue Gesichter im obersten Gremium von Europas größter Forschungsförderorganisation: Auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn wurden am heutigen Mittwoch gleich vier neue Mitglieder für das zehnköpfige Präsidium gewählt. Neue DFG-Vizepräsidenten sind Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter, Prof. Dr. Konrad Samwer, Prof. Dr. Ferdi Schüth sowie als zweite Frau im Präsidium Prof. Dr. Dorothea Wagner. mehr

04.07.2007 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Zahl der Neuhabilitierten in Baden-Württemberg steigt auf 314

Im Jahr 2006 haben in Baden-Württemberg insgesamt 314 Männer und Frauen erfolgreich habilitiert und somit ihre besondere Befähigung zu selbstständiger wissenschaftlicher Forschung und Lehre nachgewiesen. Wie das Statistische Landesamt feststellt, bedeutet dies gegenüber dem Vorjahr mit 307 Habilitationen einen Anstieg von 2 Prozent. Trotzdem wurde die vergleichsweise hohe Zahl an Habilitationen der Jahre 2000 bis 2004 nicht erreicht. In diesem Zeitraum habilitierten stets mehr als 340 Personen, im Jahr 2002 sogar 407. mehr

18.06.2007 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg