"Wieder einmal sehen wir uns in unserer Arbeit in Bayern bestätigt", sagt Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv) nach der Veröffentlichung des PISA-Ländervergleichs und der TIMMS-Studie. "Aus den Studien ist klar zu entnehmen, dass das gegliederte Schulwesen, so wie es in Bayern besteht, Schülerinnen und Schüler zu einem guten Bildungsniveau bringt. Bei den bayerischen Realschulen ist der Anteil an Risikoschülern um weit über 12 Prozentpunkte geringer ist als im bayerischen Durchschnitt bzw. weit über 16 Prozentpunkte gegenüber dem Bundes- bzw. OECD-Durchschnitt", so Huber.
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09.12.2008
Pressemeldung
Verband Reale Bildung