"Mit dem Vorschlag, erneut und dauerhaft die Besoldungserhöhung für Landesbeamt/innen zu verschieben, zeigt die Landesregierung nach der Streichung der Lehrerstellen und den Kürzungen unter anderem bei Fortbildungen und jungen Lehrkräften, wie wenig wert ihr die Arbeit der pädagogischen Profis an den 4.500 Schulen im Land ist. Die Verschiebung der Gehaltserhöhung für Besoldungsgruppen ab A12 trifft vor allem die Lehrerinnen und Lehrer. Der Umgang mit den Landesbeschäftigten und die Bildungspolitik der Landesregierung tragen inzwischen die Überschrift ´Schafft die Schule ab, sie kostet nur Geld´. Für das Sparen hat die Landesregierung einen Plan, für die Bildungsreformen und die Unterstützung der Arbeit in den Schulen nicht", sagte am Mittwoch (20.03.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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20.03.2013
Pressemeldung
GEW Baden-Württemberg