Besoldung

Bundesratsinitiative für gute Arbeit an Hochschulen und Forschungsinstituten

Bislang hat die Bundesregierung keine Konsequenzen aus der von ihr in Auftrag gegebenen und in Teilen kritischen Evaluation der arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für Forscherinnen und Forscher an Hochschulen und Forschungseinrichtungen gezogen. Deshalb wird jetzt Nordrhein-Westfalen einen eigenen Gesetzesantrag im Bundesrat einbringen. mehr

09.04.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Bremen

GEW schließt Streik nicht aus

Mit Empörung reagiert die GEW auf die Beschlüsse des Senats zur Besoldungsanpassung. "Die "Doppel-Null" (ab A13) und das "Almosen" (1% für A11/12) für Lehrkräfte im Schul- und Hochschulbereich ist ein Affront gegenüber den Beschäftigten im Bildungsbereich. Der Nicht-Ausbau von Ganztagsschulen sowie die Nicht-Weiterbeschäftigung von SozialpädagogInnen, die zwei Jahre lang über Bundesmittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) finanziert wurden ist bildungs- und sozialpolitisch mehr als fragwürdig." Mit diesen Worten kommentiert Christian Gloede, Landesvorstandssprecher der GEW, die Entscheidungen des Senats zu den Haushaltseckwerten 2014/2015. mehr

09.04.2013 Pressemeldung GEW Bremen

Baden-Württemberg

Der PhV BW fordert alle Lehrkräfte an den Gymnasien zum Protest auf

Zum neuen Schuljahr plant die grün-rote Landesregierung durch Änderung der Verwaltungsvorschrift "Arbeitszeit der Lehrer an öffentlichen Schulen" eine gravierende Kürzung der Entlastungsstunden für Zusatzaufgaben. Empört stellt der PhV BW fest, dass pro Gymnasium durchschnittlich 10 Entlastungsstunden entfallen sollen. mehr

05.04.2013 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

"Nivellierung der Lehrerausbildung durch Grün-Rot geht zu Lasten der Bildungsqualität und erfolgreicher Ausbildungsgänge ..."

Nachdrückliche Kritik übte der Bundesvorsitzende des Verbandes Deutscher Realschullehrer, Jürgen Böhm, an den Plänen der baden-württembergischen Landesregierung zur Reform der Lehrausbildung. 2012 hatte diese eine Expertenkommission berufen, mit deren Ergebnissen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) und Kultusminister Andreas Stoch (SPD) am 20. März an die Öffentlichkeit traten. In ihrem Kern bestehen die unter der Berliner Bildungsforscherin Sibylle Volkholz erarbeiteten Vorschläge in einer starken Vereinfachung und Angleichung der bisher existierenden Lehrämter und sind stromlinienförmig auf die von der Landesregierung einseitig geförderten Gemeinschaftsschule zugeschnitten. mehr

22.03.2013 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Baden-Württemberg

GEW: Schafft die Schule ab, die kostet nur Geld

"Mit dem Vorschlag, erneut und dauerhaft die Besoldungserhöhung für Landesbeamt/innen zu verschieben, zeigt die Landesregierung nach der Streichung der Lehrerstellen und den Kürzungen unter anderem bei Fortbildungen und jungen Lehrkräften, wie wenig wert ihr die Arbeit der pädagogischen Profis an den 4.500 Schulen im Land ist. Die Verschiebung der Gehaltserhöhung für Besoldungsgruppen ab A12 trifft vor allem die Lehrerinnen und Lehrer. Der Umgang mit den Landesbeschäftigten und die Bildungspolitik der Landesregierung tragen inzwischen die Überschrift ´Schafft die Schule ab, sie kostet nur Geld´. Für das Sparen hat die Landesregierung einen Plan, für die Bildungsreformen und die Unterstützung der Arbeit in den Schulen nicht", sagte am Mittwoch (20.03.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

20.03.2013 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

VBE:

Falsche Signale der Landesregierung

"Die Absicht der Landesregierung, die Tarifergebnisse nicht voll auf alle Beamten zu übertragen, trifft ca. 130.000 Lehrkräfte in NRW", so Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW. mehr

19.03.2013 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Philologen NRW

Statt Wertschätzung Affront gegen Lehrkräfte

Absolut kein Verständnis hat der nordrhein-westfälische Philologen-Verband für das Vorhaben der Landesregierung, beispielsweise Lehrkräfte an Grund-, Haupt- und Realschulen mit einer extrem geringen Besoldungsanhebung abzuspeisen. Der Verband ist erzürnt darüber, dass sogar Lehrkräften an Gymnasien, Gesamtschulen, Weiterbildungskollegs, Förderschulen, Berufskollegs sowie den Schulleiterinnen und Schulleitern zwei Nullrunden verordnet werden. Das ist skandalös und völlig inakzeptabel! mehr

19.03.2013 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Professorenbesoldung

DHV klagt gegen W-Besoldung und fordert Reform der Reform

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) ist mit den Reformen von Bund und Ländern zur Professorenbesoldung unzufrieden. "Es war und bleibt ein großer Erfolg für den DHV, dass das Bundesverfassungsgericht der Argumentation der Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefolgt ist und mit Urteil vom 14. Februar 2012 bestätigt hat, dass die Vergütung einer W2-Professur in Hessen "evident amtsunangemessen" ist", betonte DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen. mehr

18.03.2013 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

GEW Hessen

Befristungsunwesen in Hessens Bildungseinrichtungen endlich beenden!

"Wir fordern die hessische Landesregierung mit allem Nachdruck dazu auf, aus dem Urteil des Gießener Arbeitsgerichts endlich die richtigen Konsequenzen zu ziehen: Hessen muss seine Vorreiterrolle als Arbeitgeber beim Unterlaufen von Kündigungsschutzregelungen endlich beenden und die Zahl der befristeten Arbeitsverträge im Landesdienst auf ein absolutes Mindestmaß eingrenzen", erklärten die Vorsitzende des Bezirksverbands Frankfurt, Maike Wiedwald, und der GEW Landes-vorsitzende, Jochen Nagel, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz. mehr

14.03.2013 Pressemeldung GEW Hessen

Tarifkonflikt

Lehrereingruppierung bleibt auf der Agenda

"Die ausgehandelte lineare Einkommenserhöhung ist ein positives Signal für die Tarifbeschäftigten der Länder insgesamt", betont VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann. "Es wurde damit verhindert, dass die Einkommen im öffentlichen Dienst der Länder nicht abgekoppelt wurden von Bund und Kommunen. 5,6 Prozent Plus über die kommenden zwei Jahre und ein gesicherter Urlaubsanspruch von 30 Tagen sind angemessen. Diese Ergebnisse seien vor allem den Zehntausenden Kolleginnen und Kollegen zu verdanken, bekräftigt Beckmann, die bundesweit auf die Straße gingen. "Die Warnstreiks und Proteste haben der TdL überzeugend vermittelt, dass die Länderbeschäftigten ihr Recht auf Wertschätzung selbstbewusst einfordern." mehr

11.03.2013 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)