Heterogenität

Die Bologna-Reform in Deutschland - Was noch zu tun ist!

Wer Bologna sagt, denkt in erster Linie an eine der ehrwürdigsten Hochschulen Europas. Seit 1999 steht der Name aber auch für eine europaweite Studienreform in 45 Staaten: die Bologna-Reform, benannt nach dem Ort ihrer Entstehung. Ziel ist die europaweite Vergleichbarkeit von Hochschulabschlüssen durch Einführung von Bachelor und Master bis 2010. Der DIHK verspricht sich von der Studienreform eine bessere berufliche Qualifizierung der Hochschulabsolventen, höhere Internationalität und verbesserte Möglichkeiten der Anrechnung beruflicher Erfahrung. Am 17./18. Mai treffen sich die Bildungsminister der beteiligten Nationen zum vierten Mal in London, um die Umsetzung zu überprüfen und weitere Schritte einzuleiten. Der DIHK zeigt, wie es um die Fortschritte in Deutschland bestellt ist. mehr

16.05.2007 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

VBE: Wer die Dreigliedrigkeit beibehalten will, muss die Hauptschule völlig neu und anders denken

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg versteht den Unmut der oberschwäbischen Grund- und Hauptschulrektoren, die die Auflösung dieser ungeliebten Schulart gefordert haben, warnt jedoch vor dem Trugschluss, dass sich allein durch solch eine Maßnahme alles zum Besten wende. Die Probleme der Schüler würden auch nach einer Umeti­kettierung bestehen bleiben und lediglich vorübergehend in den Hinter­grund treten. Schule müsse deshalb generell völlig neu gedacht und um­gestaltet werden. Geld könne man dabei auf keinen Fall einsparen. mehr

12.05.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Zöllner veröffentlicht Arbeitspapier zu Gemeinschaftsschulen

Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner hat heute alle Berliner Schulen aufgerufen, in einen Diskussionsprozess über die Möglichkeiten der Gemeinschaftsschule einzutreten. mehr

11.05.2007 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bessere Bildung und mehr Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den Kindertagesstätten und Schulen!

Am 21. 4. 2007 fand im DGB-Haus die sehr gut besuchte Veranstaltung "Migration und Bildung" statt, zu der die "Arbeitsgruppe Interkulturelles Lernen" (AGIL) und der "Bundesausschuss für multikulturelle Angelegenheiten" (BAMA) der GEW eingeladen hatten. mehr

23.04.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Jeder Dritte unter 18-jährige Baden-Württemberger mit Migrationshintergrund

Das Statistische Landesamt hat heute der Presse eine neue Erwerbspersonen- und Qualifikationsvoraussrechnung vorgestellt (siehe Pressemitteilungen Nr. 121/2007, 122/2007, 123/2007). Die Vorausrechnung zeigt – vor dem Hintergrund der demographischen Alterung - mögliche Entwicklungen hinsichtlich der zukünftigen Zahl, der Altersstruktur und des beruflichen Qualifikationsniveau der Erwerbspersonen in Baden-Württemberg auf. Bei konstanter Erwerbsbeteiligung ist mit rückläufigen Erwerbspersonenzahlen und damit zum Teil auch mit einem schrumpfenden Fachkräfteangebot zu rechnen. Eine höhere Erwerbsbeteiligung könnte dagegen für ein steigendes Angebot an Erwerbspersonen und an Fachkräften sorgen. mehr

16.04.2007 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Schüler lernen und leben Demokratie

"Demokratie lernen und leben" – unter diesem Motto haben sieben Haupt- und Realschulen in Schleswig-Holstein und ca. 200 Schulen im Bundesgebiet im Rahmen eines BLK-Programms von 2002 bis 2007 daran gearbeitet, eine demokratische Schulkultur zu entwickeln. Am 29.03.2007 präsentierten die schleswig-holsteinischen Schulen an der Fridtjof-Nansen-Schule in Kiel die Ergebnisse ihrer Arbeit. mehr

29.03.2007 Pressemeldung Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen IQSH

Schüler lernen und leben Demokratie

"Demokratie lernen und leben" – unter diesem Motto haben sieben Haupt- und Realschulen in Schleswig-Holstein und ca. 200 Schulen im Bundesgebiet im Rahmen eines BLK-Programms von 2002 bis 2007 daran gearbeitet, eine demokratische Schulkultur zu entwickeln. Am 29.03.2007 präsentierten die schleswig-holsteinischen Schulen an der Fridtjof-Nansen-Schule in Kiel die Ergebnisse ihrer Arbeit. mehr

29.03.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Immer gefragter: der "dritte Pädagoge"

Deutschlands Schulen nutzen konsequent moderne Pädagogik. Besonders gut ist das in Ganztagsschulen zu beobachten: altersübergreifende Lerngruppen oder Unterricht jenseits der 45-Minuten-Rhythmik. Bei der Reformpädagogik stehen die Stärken jedes Einzelnen und individuelle Förderung im Mittelpunkt. Dafür bedarf es flexibler Lernräume, die unterschiedlichste Bedürfnisse erfüllen. So müssen Tische gleichzeitig für Einzel- und Gruppenphase aber ebenso zum gemeinsamen Mittagessen bereit stehen. Mit passender Ausstattung wird ein Raum so zum "dritten Pädagogen", der das Lernen optimal unterstützt. Zwei Praxisbeispiele zeigen, wie leicht die Lösung mit pfiffigen Schulmöbeln sein kann. mehr

05.03.2007 Pressemeldung marko schulmöbel GmbH

GEW-Bildungstag: Wer erfolgreiche Reformen will, muss Lehrkräfte unterstützen

"Die Lehrerschaft wird mit immer neuen Konzepten und Programmen zu sehr unter Druck gesetzt. Überzeugende Hilfen dagegen fehlen. Wer erfolgreiche Bildungsreformen will, muss die Lehrerinnen und Lehrer unterstützen, indem er ihre innovative Handlungskompetenz stärkt", sagte der Schulreformer Dr. Heinz Klippert auf dem Bildungstag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft am Sonnabend, den 3. März 2007 in Rendsburg. Vor 300 Pädagoginnen und Pädagogen zeigte Klippert auf, wie Lernförderung und Lehrerentlastung auf einen Nenner gebracht werden können. "An die Stelle der traditionellen Lehrerzentrierung müssen Rituale im Bereich der Lernmoderation und Lernorganisation treten. Lehrer müssen weniger und Schüler mehr arbeiten." mehr

05.03.2007 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Obligatorische Tests bei Integrationskursen gefordert

(hib/SUK) Integrationskurse für Ausländer und Spätaussiedler sollen künftig mit einem obligatorischen Abschlusstest beendet werden. Diese Position teilten am Mittwochvormittag die Fraktionen des Bundestags, der Präsident des Bundesamtes für Integration und Flüchtlinge, Albert Schmid, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Maria Böhmer und die Gutachter der Firma Ramboll, die im Auftrag des Innenministeriums die Zuwanderungskurse evaluiert hatten und ihre Ergebnisse im Ausschuss präsentierten. mehr

28.02.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag