Schüler:innenzahlen

VBE: Schulstruktur darf kein Tabuthema sein

"Sich angesichts sinkender Schülerzahlen und des veränderten Elternwillens Gedanken über die Zukunft des Schulsystems zu machen, gehört zum Gestaltungsauftrag der Politik", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft VBE NRW. "Die von verschiedenen Seiten geäußerte Empörung über den Pinkwart-Vorschlag kann der VBE deshalb weder nachvollziehen noch teilen." mehr

13.11.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Struktur-Chaos in FDP-Köpfen?

Als einen Schnellschuss wertet der Philologen-Verband das Plädoyer des nordrhein-westfälischen FDP-Landesvorsitzenden Andreas Pinkwart, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen flächendeckend zu "Regionalen Mittelschulen" zusammen zu legen. mehr

13.11.2007 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

FDP-Vorstoß, Einstieg in den Ausstieg aus Schulvielfalt und Wahlfreiheit?

Das Aktionsbündnis Schule (ABS), in dem 17 schulische, hochschulpolitische und außerschulpolitische Organisationen und Institutionen kooperieren, bedauert sehr, dass sich die nordrhein-westfälische FDP in der Schulpolitik vom ´Leitbild des freien Menschen in einer freien Gesellschaft´ verabschiedet. Das ABS sieht in dem Vorschlag des FDP-Landesvorsitzenden, Andreas Pinkwart, zur Zusammenfassung von Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen die programmatische Abkehr von ´mehr Selbstbestimmung und Verantwortlichkeit des einzelnen´. mehr

13.11.2007 Pressemeldung Aktionsbündnis Schule

Halbzeit für Schwarz-Gelb

"Bis zur Halbzeit hat die schwarz-gelbe Landesregierung viele bildungspolitische Fragen nicht beantwortet", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft VBE NRW. "Darüber hinaus neigt sie in Bezug auf drängende Fragen dazu, sich hinter Floskeln zu verstecken." mehr

12.11.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

© bikl.de

"Die Hauptschule ist eine Abwahlschule"

(bikl.de) Obwohl er beinahe 40 Jahre lang an der "erfindungsreichsten aller Schularten in der deutschen Schulgeschichte" mitgearbeitet hat, plädiert der Bildungsexperte Dr. Gerd Friedrich jetzt für die Abschaffung der Hauptschule. Seine Argumente hat er in einem Artikel für bildungsklick.de zusammengestellt. mehr

05.11.2007 Artikel

Die Schule im Dorf lassen

"Die vom Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik heute veröffentlichte Schülerprognose für die Kreise und kreisfreien Städte in NRW zeigt erneut, dass insbesondere im ländlichen Raum Konzepte für den Erhalt eines wohnortnahen, qualitativ hochwertigen Bildungsangebots gefragt sind", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft VBE NRW. "Der VBE fordert die Landesregierung einmal mehr auf, nicht die Augen vor dieser Entwicklung zu verschließen." mehr

30.10.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Landesamt legt Schülerprognose für kreisfreie Städte und Kreise vor

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien in NRW wird aufgrund der demografischen Entwicklung bis zum Jahr 2016 auf etwa 1 803 000 zurückgehen, das sind 332 600 bzw. 15,6 Prozent weniger als noch im Jahr 2006. mehr

30.10.2007 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Philologenverband Baden-Württemberg: Weiterhin steigende Schülerzahlen an den Gymnasien erfordern mehr Lehrerstellen

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßt zwar, dass das Kultusministerium Baden-Württemberg an der in der Koalitionsvereinbarung gemachten Zusage festhalten wird, die bis zum Ende dieser Legislaturperiode durch den Schülerrückgang frei gesetzten Stellen im Bildungssystem zu belassen, fordert aber zugleich, dass an den Gymnasien angesichts der an dieser Schulart in den nächsten Jahren weiterhin steigenden Schülerzahlen zwingend mehr Lehrer eingestellt werden müssen. mehr

26.10.2007 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

VBE: Schulen brauchen eine auf einen längeren Zeitraum ausgerichtete Lehrerbedarfsstatistik

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg vermisst für den Schulbereich eine verlässliche, stabile und für einen längeren Zeit­raum ausge­richtete Lehrerbedarfsanalyse. Abgesehen von den menschli­chen Schicksalen sei die Ausbildung von jungen Lehrkräften zu kostspielig, als dass man gute Pädagogen nach dem Referendariat arbeitslos auf die Straße schicken kann. mehr

26.10.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Schülerrückgang für bessere Schulen nutzen

"Jede durch Schülerrückgang freiwerdende Lehrerstelle muss genutzt werden, um kleinere Klassen zu bilden, Förderangebote auszubauen, Unterrichtsausfall zu senken und mehr echte Ganztagsschulen zu schaffen. Noch immer hat die Landesregierung ihren Wahlbetrug nicht beendet und gut 200 eingesparte Stellen nicht freigegeben", sagte am Freitag (26.10.07) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

26.10.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg