Schüler:innenzahlen

Kultusminister Helmut Rau: "Aufgrund der neuen Prognose müssen Schulträger und kommunale Landesverbände die Entwicklung tragfähiger Schulstandortkonzepte noch konsequenter vorantreiben"

"Wir haben mit den kommunalen Landesverbänden im März ein gemeinsames Eckpunktepapier unterzeichnet, das den Schulträgern und Kommunen detaillierte Handlungsvorschläge für eine sinnvolle Schulstandortentwicklung vor Ort an die Hand gibt. In Anbetracht der neuen Prognose müssen die Beteiligten diesen Prozess noch kon-sequenter vorantreiben, wenn sie Eltern weiterhin attraktive wohnortnahe Beschulungsmöglichkeiten für deren Kinder bieten möchten", erklärte Kultusminister Helmut Rau MdL im Rahmen der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Statistischen Landesamt am Freitag (26. Oktober) in Stuttgart. mehr

26.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Besonders starker Rückgang der Schülerzahlen in ländlichen Kreisen Baden-Württembergs bis 2015

"Die Schülerzahlen an allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg werden künftig fast flächendeckend zurückgehen. Diese Entwicklung wird aber in den 44 Stadt- und Landkreisen des Landes – nicht zuletzt aufgrund der unterschiedlichen Altersstruktur der Bevölkerung im Kinder- und Jugendlichenalter und der unterschiedlichen Dynamik in der Bevölkerungsentwicklung – sehr divergierend verlaufen." So die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Kultusminister Helmut Rau zu den Ergebnissen der neuen Schülervorausrechnung. mehr

26.10.2007 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Schülerzahlen im Land gehen bis 2025 um insgesamt 23 Prozent zurück

Die letzte Vorausrechnung der Schülerzahlen an den öffentlichen und privaten Schulen des Landes hat das Statistische Landesamt im Juli 2006 vorgelegt. Normalerweise erfolgt eine Aktualisierung im Abstand von zwei oder drei Jahren. Allerdings basierte die letztjährige Vorausrechnung der Schülerzahlen noch auf der Vorausrechnung der Bevölkerungszahlen aus dem Jahr 2003. Im Oktober 2006 legte das Statistische Landesamt eine neue Bevölkerungsvorausrechnung vor. Diese unterschied sich in erster Linie durch die Absenkung des angenommenen Wanderungssaldos von der vorhergegangenen Rechnung. Dieser Saldo wurde auf Grund der in den vergangenen Jahren beobachteten Entwicklung von durchschnittlich 38 000 pro Jahr auf 17 000 verringert. Im Ergebnis führt diese Annahme zu einer geringeren Bevölkerungszahl, die sich zunächst bei den Grundschulen und danach auch bei den weiterführenden Schularten in im Vergleich zur Vorausrechnung von 2006 geringeren Schülerzahlen niederschlägt. Mit dieser Information vorab präsentierte die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Kultusminister Helmut Rau die aktuelle Vorausrechnung zur Entwicklung der Zahl der Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg. mehr

26.10.2007 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Tutzinger Netzwerk: Bekenntnis zu Ganztagsschulen reicht nicht

Im Ganztagsschulprogramm von Bund und Ländern sieht der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger den "größten bildungspolitischen Input seit PISA". Zugleich warnte er auf der 8. Fachtagung des Tutzinger Netzwerks für Schule und Lehrer vor der Gefahr von Mogelpackungen. mehr

18.10.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

9. Landeskongress der Musikpädagogik in Freiburg mit Redebeiträgen von Kultusstaatssekretär Georg Wacker und Dr. Carmina Brenner

Staatssekretär Wacker: "Wir müssen jedem Kind und jedem Jugendlichen eine adäquate musikalische Grundbildung, aktives Musizieren und die Teilhabe am Musikleben ermöglichen". Zahl der Studierenden im Bereich Musik derzeit bei über 3800 / Frauen deutlich in der Mehrzahl mehr

12.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Pädagogische Wunschliste an Beckstein

Mit einer pädagogischen Wunschliste hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, Klaus Wenzel, seine Glückwünsche für den neuen bayerischen Ministerpräsidenten, Günther Beckstein, verbunden: Bessere Lern- und Arbeitsbedingungen, mehr Lehrer und Fachpersonal für die individuelle Förderung von Schülern, kleinere Klassen und deutlich mehr Geld - das steht ganz oben auf der Wunschliste des BLLV. mehr

10.10.2007 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

GEW: "Befristet in Teilzeit - schlechte Perspektiven für Erzieherinnen-Nachwuchs"

Die GEW hat heute in Berlin das Ergebnis einer bundesweiten Erzieherinnenbefragung zur Situation in den Kita`s vorgestellt -(Vgl. PM: Bildungsgewerkschaft stellt Studie "Wie geht's im Job?" vor - Gute Arbeit trotz wenig Geld). "Die Ergebnisse dieser Studie können in Thüringen auch auf den Grundschulhort übertragen werden." sagte der Landesvorsitzende der GEW Thüringen Jürgen Röhreich mit Blick auf die aktuelle Situation in den Grundschulhorten. mehr

09.10.2007 Pressemeldung GEW Thüringen

© bikl.de

"Gesamtschulen und Grundschulen sind das Beste in unserem Schulsystem"

(bikl.de) Gemeinschaftsschule, Stadtteilschule oder Sekundarschule - in den einzelnen Bundesländern entstehen gegenwärtig neue Modelle eines zweigliedrigen Schulsystems. Doch wo bleibt die Gesamtschule? Valentin Merkelbach, emeritierter Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Johann Wolfgang Goethe-Universität zieht in seinem Beitrag Bilanz über Entwicklung und Leistung der deutschen Gesamtschulen. mehr

09.10.2007 Artikel

Vorschläge des DPhV zur Aufwertung des Lehrerimages

Anlässlich des Weltlehrertages hat der Deutsche Philologenverband in Berlin nachdrücklich an die Bundesländer appelliert, den Schülerrückgang und die steigenden Steuermehreinnahmen dazu zu nutzen, die pädagogischen Arbeitsbedingungen für Lehrer und Schüler nachhaltig zu verbessern. mehr

04.10.2007 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Wa(h)re Bildung – Vom Schulbuchverlag zum Bildungsdienstleister

Alle reden von Bildung und ´Lebenslangem Lernen´. Ein lukrativer Markt also für die Branche der Bildungsanbieter. Im Rahmen ihres Schwerpunkts "Zukunft Bildung" beleuchtet die Frankfurter Buchmesse außer der kulturpolitischen Dimension dieses brisanten Themas auch die Potenziale und Chancen für Anbieter von Bildungsmedien – etwa durch den aktuellen Boom des so genannten Nachmittagsmarkts. Lebenslanges Lernen ist *das* Thema 2007, und über 1.300 nationale und internationale Verlage vom Global Player bis zum innovativen Kleinverlag stellen auf der Frankfurter Buchmesse Produkte zum Thema Bildung und Weiterbildung aus. mehr

01.10.2007 Pressemeldung Frankfurter Buchmesse