Zeugnis

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig zur Diskussion um den Schulversuch Kompetenzraster und die Bedeutung von Benotungen

Zur aktuellen Diskussion um den am vergangenen Mittwoch von der Bürgerschaft beschlossenen Schulversuch Kompetenzraster in Hamburg sowie die Bedeutung von Benotungen in Zeugnissen erklärt Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig: "Hamburg will Schulen die Möglichkeit geben, Zensuren durch Kompetenzraster zu ersetzen. Dieser Entschluss basiert auf einer Reihe von Beweggründen und hat zu einigen Interpretationen geführt. Deshalb möchte ich einige Punkte klarstellen: mehr

23.11.2007 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Jahrestagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz

In der Würzburger Residenz, dem ersten zum UNESCO-Welterbe erklärten Bauwerk in Bayern, findet die diesjährige Jahrestagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz statt. Kunstminister Thomas Goppel hob anlässlich der Veranstaltung in Würzburg am Montag die große Bedeutung des Denkmalschutzes hervor: "Denkmäler sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur. Sie sind `lebendige Vergangenheit´ und legen Zeugnis ab von der historischen Baukultur einer Landschaft. Sie geben einem Land sein unverwechselbares Profil, stiften Identität und Heimat." mehr

19.11.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

LSV fordert die Abschaffung von Kopfnoten

Die LandesschülerInnenvertretung NRW (LSV) will am 24. November in Dortmund auf ihrer Delegiertenkonferenz Aktionen gegen die umstrittenen Kopfnoten auf den Zeugnissen einleiten. mehr

14.11.2007 Pressemeldung LandesschülerInnenvertretung NRW

GEW: FDP verlässt Betonposition in der Schulstrukturdebatte

Nach dem verheerenden öffentlichen Urteil zur Schul- und Bildungspolitik der Landesregierung hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ihre Forderung nach einem Programm zur Qualitätsentwicklung an den Schulen in NRW bekräftigt. mehr

13.11.2007 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsrat bewertet das IAB mit "hervorragend"

Der Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium der Regierung, stellt dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ein sehr gutes Zeugnis aus. "Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das IAB eine national hervorragende und international sehr anerkannte wissenschaftliche Einrichtung ist, die über das Potential verfügt, auf europäischer Ebene eine führende Rolle zu übernehmen", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Bewertungsbericht. mehr

12.11.2007 Pressemeldung Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Wissenschaftsrat bewertet das IAB mit "hervorragend"

Der Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium der Regierung, stellt dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ein sehr gutes Zeugnis aus. "Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das IAB eine national hervorragende und international sehr anerkannte wissenschaftliche Einrichtung ist, die über das Potenzial verfügt, auf europäischer Ebene eine führende Rolle zu übernehmen", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Bewertungsbericht. mehr

12.11.2007 Pressemeldung Bundesagentur für Arbeit (BA)

Bayern baut Hauptschule zu berufsorientierter Schule aus

Bayern entwickelt die Hauptschule konsequent weiter. Mit dem differenzierten Angebot im gegliederten Schulwesen Bayerns lassen sich die Schüler mit ihren unterschiedlichen Talenten bestmöglich gut fördern. Den Vorstoß der Münchner Bürgermeisterin, die Hauptschulen abzuschaffen, wertet Kultusminister Siegfried Schneider als "Versuch von Frau Strobl, den Kommunalwahlkampf mit alten ideologischen Hüten zu eröffnen". Sie solle nicht die Hauptschule schlecht reden, sondern die Leistungen der Hauptschüler anerkennen und als Sachaufwandsträger ihre Hauptschulen optimal ausstatten. mehr

07.11.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Ausstellung über 550 Jahre württembergische Landtage in Stuttgart eröffnet

Als "beeindruckende Präsentation der historischen Entwicklung der politischen Mitsprache von den mittelalterlichen Landständen zum demokratischen Parlment" bezeichnete Staatssekretär Dr. Dietrich Birk die Ausstellung "Landschaft, Land und Leute: Politische Partizipation in Württemberg 1457 bis 2007" anlässlich deren Eröffnung am 6. November in Stuttgart. "Wir können hier ein Demokratieverständnis fassen und verfolgen, das auf das Allgemeinwohl als Wohl des Landes zielt und durch persönliches Engagement und Zivilcourage sein besonderes Profil gewinnt", betonte Staatssekretär Birk. mehr

06.11.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Ahnen: Neue Schulstruktur in Rheinland-Pfalz fördert Chancengleichheit und Durchlässigkeit, zeigt klare Wege und bietet gute Perspektiven

Eine Weiterentwicklung der Schulstruktur und zusätzliche pädagogische Angebote machen die Schullandschaft in Rheinland-Pfalz fit für die Zukunft. "Wir greifen die demografische Entwicklung und das veränderte Bildungswahlverhalten von Eltern auf. Wir wollen gerade in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz wohnortnahe Bildungsangebote sichern. Klare Wege sollen für mehr Chancengleichheit, mehr Durchlässigkeit und gute Perspektiven sorgen", unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen bei der Vorstellung der neuen Leitlinien für die Schulentwicklung im Land, die vom Schuljahr 2009/2010 an gelten sollen. Diese Leitlinien eröffnen dem Hauptschulbildungsgang neue Perspektiven, ermöglichen ein längeres gemeinsames Lernen und bieten Schülerinnen und Schülern zusätzliche Qualifikationsmöglichkeiten an. "Kurz gefasst: Rheinland-Pfalz setzt in Zukunft bei seinen Schulen auf Zweigliedrigkeit mit Plus", so Ahnen. mehr

30.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Große Mehrheit der Bayern sagt: Gemeinschaftsschulen verschlechtern Bildungsqualität

Weniger als ein Drittel der bayerischen Bevölkerung (29 Prozent) erwartet sich von einer "Schule für alle", in der die gemeinsame Schulzeit auf zehn Jahre verlängert wäre, eine höhere Bildungsqualität. Das hat eine repräsentative Umfrage ergeben, die das München–Institut für Marktforschung GmbH (MIFM) im Auftrag des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) bei 950 Befragungspersonen durchgeführt hat. "Dieses Ergebnis ist eine klare Absage an alle politischen Kräfte, die eine Einheitsschule einführen wollen, gleich ob sie nun Gesamt- oder Gemeinschaftsschule heißen soll. Bayerns Bevölkerung möchte offenbar keinen Systemwechsel", kommentierte der Verbandsvorsitzende Max Schmidt die Zahlen. mehr

25.10.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)