PISA (Studie)

Bildungsminister Tesch: IGLU- und PISA-Ergebnisse geben Kraft

Nach der heutigen Veröffentlichung der Ergebnisse der Internationalen PISA-Studie von 2006, wonach die deutschen 15-jährigen Schüler deutlich besser bei den Naturwissenschaften abgeschnitten haben als noch in der PISA-Studie zuvor im Jahr 2003, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsminister Henry Tesch: mehr

04.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Kultusminister Olbertz zu den jüngsten PISA-Ergebnissen "Anlass zu Freude, aber nicht zur Zufriedenheit"

Dass Deutschland bei der jüngsten PISA-Studie im internationalen Vergleich deutlich aufgeholt hat, sei eine Bestätigung der vielfältigen Anstrengungen, die von den Ländern in den letzten Jahren zur Verbesserung der schulischen Bilding unternommen worden seien, kommentierte Sachsen-Anhalts Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz die heute veröffentlichten Ergebnisse der PISA-Studie 2006. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

bpv-Vorsitzender Max Schmidt zu den jüngsten PISA-Daten: "PISA weder Anlass zu Freudentänzen noch zur Panikmache"

Einen besonnenen Umgang mit der jüngsten PISA-Studie hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt angemahnt. In einer ersten Bewertung der heute vorgestellten PISA-Daten sagte er: "Die Ergebnisse geben weder Anlass zu Freudentänzen noch zur Panikmache. Nüchtern betrachtet muss man feststellen: Insgesamt gesehen ist Deutschland im grünen Bereich." Der Philologenverband teilt das Urteil führender Bildungswissenschaftler, die Deutschland mit den laufenden Reformen auf dem richtigen Weg sehen. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Kultusministerin erfreut über gute PISA-Ergebnisse

Als "ein wichtiges Signal auf dem Weg in die richtige Richtung" hat die Hessische Kultusministerin Karin Wolff heute die Ergebnisse der dritten internationalen Bildungsstudie PISA bezeichnet, die von der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgestellt wurden. Erstmals erreichten deutsche Schülerinnen und Schüler in einem der drei regelmäßig getesteten Leistungsbereiche, den Naturwissenschaften, ein Leistungsniveau über dem OECD-Durchschnitt, das bedeutet Rang 8 unter den OECD-Staaten. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Ahnen: Chancengleichheit im Bildungssystem bleibt Herausforderung

"Die internationalen Ergebnisse der dritten Schulvergleichsstudie PISA zeigen ein gutes Leistungsniveau der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in Deutschland in den Naturwissenschaften. Zugleich sind positive Tendenzen auf den Feldern Lesekompetenz und Mathematik sowie beim Abbau des Zusammenhangs zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg erkennbar. Dies ist erfreulich. Allerdings muss gerade die nach wie vor zu enge Koppelung von Herkunft und Bildungschancen weiter aufgelöst werden." Das unterstrich die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen nach der heutigen offiziellen Vorstellung der Ergebnisse von PISA III in Berlin. "Mehr Chancengleichheit bleibt das zentrale Ziel unserer Bildungspolitik", sagte Doris Ahnen. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Positiver Trend bei PISA 2006 bestätigt

Als eine umfassende Bestätigung des bereits bei PISA 2003 erkennbaren positiven Trends zu besseren Schülerleistungen hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die heute detailliert vorgestellten Ergebnisse der PISA-Studie 2006 gewertet. "Was uns ganz besonders freut, ist die Tatsache, dass der in Deutschland dramatische Lehrermangel sich nicht negativ auf die Gesamtergebnisse ausgewirkt hat. Ohne den gravierenden Unterrichtsausfall gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern wäre der Leistungszuwachs sicher noch besser ausgefallen", betonte Meidinger. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

PISA hat 700 Seiten

"Kleine Fortschritte und das relativ gute Abschneiden im Bereich Naturwissenschaften sind erfreulich, aber das mittelmäßige Abschneiden im Leseverständnis und in Mathematik zeigen, dass mehr Anstrengungen zur Verbesserung unserer Bildungseinrichtungen nötig sind. Zweimal ausreichend ist kein gutes Zeugnis. Anstatt weiter Förderangebote zu kürzen, muss die Landesregierung in ihrem Kinderland endlich die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen ausbauen", sagte am Dienstag (04.12.07) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

04.12.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

GEW zu PISA 2006: "Quittung für verfehlte Schulpolitik in NRW"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sieht in den Ergebnissen der jüngsten PISA-Studie auch die Quittung für eine verfehlte Schulpolitik in NRW. Alle bisherigen Maßnahmen der schwarz-gelben Landesregierung - von Kopfnoten über zentrale Prüfungen bis hin zur Einführung des "Turbo-Abiturs" - haben nach Auffassung der GEW nur den schulischen Druck erhöht. Mehr Druck wird eher die soziale Auslese verschärfen als zu nachhaltig besseren Schülerleistungen führen. mehr

04.12.2007 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Bayern sollte von Südtirol lernen

Zum heute veröffentlichten Ergebnis der Pisa-Studie 2006 empfiehlt der Bayerische Elternverband den Blick nach Südtirol. Das deutschsprachige Land hat ein inklusives Schulsystem, in dem alle Kinder - auch die Kinder und Jugendlichen, die in Bayern Förderschulen besuchen müssen - neun Jahre lang gemeinsam in einer Schule unterrichtet werden. Bei Pisa 2006 liegt Südtirol international an der Spitze, beim Lesen sogar noch vor Finnland auf dem ersten Platz und in allen drei untersuchten Bereichen - Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen - weit vor Deutschland. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Deutscher Lehrerverband (DL) zur PISA-Studie: Lehrer freuen sich für ihre Schüler

Zu der heute veröffentlichten PISA-2006-Studie erklärte der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), Josef Kraus: mehr

04.12.2007 Pressemeldung Deutscher Lehrerverband (DL)